Der Imperativ

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Gunnar Kirsch
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Der Imperativ

Beitragvon Gunnar Kirsch » 12.08.2016, 00:33

Werte Gemeinde,

soeben dachte ich über die Unterscheidung des GÖTTlichen vom staatlichen Imperativ nach. Mir erscheint es so, als statuiere der staatliche nur ein Sollen, er bedarf der Anerkennung durch das Individuum. Der Imperativ des HERRn setzt aber bereits beim Wollen an, bedarf zu seiner Anerkennung keines weiteren Schrittes. Stimmen Sie dem zu?

Fragend

Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

2. JOHANNES 10f

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Lazarus Steiner
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Re: Der Imperativ

Beitragvon Lazarus Steiner » 14.08.2016, 20:27

Werter Herr Kirsch,
wie wahr. Denn wir alle kennen die Bergpredigt:
Matthäus 5,21: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein.

22Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.

23Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.

25Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest.

26Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.


27Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen.«

28Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

29Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.

30Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.

31Es ist auch gesagt: »Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.«

32Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.


33Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst dem Herrn deinen Eid halten.«

34Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron;

35noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.

36Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen.

37Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.


38Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Auge um Auge, Zahn um Zahn.«

39Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.

40Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel.

41Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.

42Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.


43Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« und deinen Feind hassen.

44Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen,

45damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

46Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?

47Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?

48Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Zustimmend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Der Imperativ

Beitragvon Zelda » 14.08.2016, 20:50

Werte Herren,

Ich verstehe die von Ihnen hier verfassten Beiträge nicht.

Maria

Beitrag verständlich gemacht.
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Gunnar Kirsch
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Re: Der Imperativ

Beitragvon Gunnar Kirsch » 22.10.2016, 00:14

Werte Gemeinde,

macht sich sonst niemand Gedanken über die Imperative des HERRn?

Überrascht

Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

2. JOHANNES 10f

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Re: Der Imperativ

Beitragvon Elder Futhark » 22.10.2016, 11:57

Werter Herr Kirsch!

Ich mache mir hauptsächlich Gedanken um den Modus selbst.

Linguistisch interessiert
Shion Sonozaki
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Der Imperativ

Beitragvon Jan Borg » 22.10.2016, 20:59

Werte Frau Sonozaki,

was ist ein Modus?

Während der Frage auf dem Sofa vom lieben Opa Kapulke sitzend,

Jan Borg


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