Der Weg in die Ehe

Hier können sich Eltern über die Erziehung austauschen und Kinder unredliche Erziehung anprangern
Sündiges Weib
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Der Weg in die Ehe

Beitragvon Sündiges Weib » 11.07.2017, 20:39

Sehr geehrtes Forengemeinde,

bitte verzeihen Sie mir meine Fragen die vielleicht etwas dumm und merkwürdig erscheinen mögen. Aber ich hatte keine christlichen Eltern oder andere christliche Bezugspersonen. Meine Eltern starben zudem früh, was natürlich nicht verwunderlich ist. Trotz allem fand ich schon früh den Weg zu Gott, obwohl es in meinem Elternhaus nicht mal eine Heilige Schrift gab!

Sie sehen also, dass ich niemanden habe an den ich mich mit meinen Fragen wenden kann. Daher wende ich mich an Sie.


Ich habe einen Herrn kennengelernt der nach reichlicher Überzeugung und mit Gottes Hilfe der Vater meiner Kinder werden soll. Ich weiß sicher, dass er christlich und sehr bibelfest ist, und das obwohl Christen in seinem Heimatland lange unterdrückt wurden! Also ungefähr bis November 89. Er ließt täglich in der Heiligen Schrift. Zudem verfügt er über ein gutes Einkommen und ein großes Haus, sodass einer großen Kinderschar nichts im Wege stehen sollte und ich nicht darauf angewiesen bin mich einer niederen Erwerbstätigkeit hinzugeben.


Dennoch weiß ich nicht wie ich mich als Weib am besten verhalten sollte. Normalerweise wäre dies wohl Aufgabe der Eltern? Da ich keine Eltern habe und seine Eltern weit entfernt wohnen habe ich die Sache selber in die Hand genommen und ihn nach einer Verabredung gefragt. Mittlerweile hatten wir schon mehrere dieser sogenannten "Dates". Diese ließen wir immer mit einem Gottesdient beginnen und trafen uns anschließend in einem Kaffeehaus oder im Park. Ich gebe zu, dass wir uns bereits mehrmals geküsst haben, da ich in der Bibel nicht gelesen habe, dass etwas dagegen spreche.

Wir sprachen über Gott, Ehe und Kinder. Große Sorgen bereitet mir aber das Thema Mitgift. Ich habe wie erwähnt keine Eltern und bin selber auch mittellos. Können Sie mir einen Rat diesbezüglich geben?

Und was erwartet mich in der Ehe? Muss ich mich regelmäßig züchtigen lassen? Wie oft passiert so etwas und was erwartet mich da? Wie sieht das in der Schwangerschaft aus? Oder kann ich dem entgehen, wenn ich mich meinem Herrn unterordne so wie es die Bibel verlangt? Wie zeigt man dies einem Mann am besten? Muss ich als Ehefrau jederzeit sechsuell zur Verfügung stehen?

Kann oder sollte ich mich in irgendeiner Weise auf meine Rolle als Ehefrau vorbereiten?

Ich danke Ihnen schon mal herzlichst für Ihren väterlichen Rat.

Ihre Alexandra

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Herbert Dettmann
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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Herbert Dettmann » 11.07.2017, 21:41

Weib Schnellhase!
Und was erwartet mich in der Ehe? Muss ich mich regelmäßig züchtigen lassen? Wie oft passiert so etwas [...]
Sie werden den Haushalt Ihrer Familie erledigen. Sie werden, (sofern Ihr Mann wirklich christlich ist) täglich liebevoll gezüchtigt. Die Züchtigung tut nachweisbar Weibern und Kindern gut.

Man kann zu der Rolle des Weibes in der Familie in Heiligen Schrift lesen:

Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem HERRn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib.Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.
Ihr Männer liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.

(Epheser 5,22-27)

Muss ich als Ehefrau jederzeit sechsuell zur Verfügung stehen?
Allein der Ehemann entscheidet, wann der Nachwuchs gezeugt wird, wobei es sich natürlich von selbst erklärt, dass der widerliche Akt nicht an den Heiligen Tagen und nur zu bestimmten Zeiten und bestimmten Tagen durchgeführt werden darf. Und das auch nur, wenn Sie nicht gerade in den Zeiten Ihrer Unreinheit sind.
Ich gebe zu, dass wir uns bereits mehrmals geküsst haben,
Igitt. Man liest dazu in der Heiligen Schrift, der Bibel:

Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

(Matthäus 5,28)


Beichten Sie bei Ihrem Pfarrer oder kaufen Sie sich einen Ablassbrief, bevor es zu spät ist. Denken Sie an Ihr Seelenheil. :+:

Für weitere Fragen können Sie mich gerne per Privatnachricht kontaktieren oder Sie einfach hier in diesem Faden briefen.

Nr. 56, Wauwau süßsauer bestellend,
Herr Dettmann
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.«

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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 12.07.2017, 23:06

Weib Schnellhase,

eine Sache möchte ich Ihnen von mir erzählen: Ich bin ein depperter Hassprediger und werde in der Hölle brennen!

Hantelbank

Beitrag sinngemäß zusammengefasst durch Herbert Dettmann

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Herbert Dettmann
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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Herbert Dettmann » 12.07.2017, 23:30

Hassprediger Hantelbank,
Erst wenn ein Mann verheiratet ist, lernt er, was richtiger Hass überhaupt ist.
was gehen Sie denn da von sich? Wenn ein Mann sein Weib züchtigt, zeigt er seine ganze Liebe. Die Ehe ist Liebe und nicht Haß (wobei ich nicht sagen muss, dass die Liebe des HERRn die größte ist.).
Hantelbank, Vers 1, neuestes Testament:
Ein Huhn kann immer noch Eier legen auch wenn Hahn tot ist.
Sie haben also ein Buch voller Hasspredigten geschrieben? Schämen Sie sich für Ihr Verbrechen gegen den HERRn, Sie Tor.
Beichten Sie sofort, dass Sie den Hass predigen und bekennen Sie sich zum HERRn. Noch ist Ihre Seele zu retten. :+:

Es kämpft um jede Seele, auch die eines Hasspredigers, wie Sie einer sind

Herbert Dettmann
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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Wilhelm zu Reckendorf » 13.07.2017, 19:17

Wertes Fräulein,
Kann oder sollte ich mich in irgendeiner Weise auf meine Rolle als Ehefrau vorbereiten?
Natürlich. Überwachen Sie jeden Schritt, jeden Gedanken Ihres sündigen Körpers. Ertappen Sie sich, wie eines Ihrer Körperteile sündigt, schlagen Sie es ab.
Matthäus 5, 29 Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.

30 Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
Weiters beten Sie täglich und härten Sie Ihren Körper mit täglichen leichten Schlägen ab. Essen Sie wenig Obst und Gemüse, um gebärfähig und dünn zu bleiben. Sehen Sie keine anderen Männer an. Verhüllen Sie Stellen, bei deren Anblick Männer unzüchtige Gedanken haben könnten. Gehen Sie selten ins Freie und kümmern Sie sich um den Haushalt.

Wilhelm zu Reckendorf
Du aber rede, wie sich's ziemt nach der heilsamen Lehre:
den alten Weibern desgleichen, daß sie sich halten wie den Heiligen ziemt, nicht Lästerinnen seien, nicht Weinsäuferinnen, gute Lehrerinnen; daß sie die jungen Weiber lehren züchtig sein, ihre Männer lieben, Kinder lieben, sittig sein, keusch, häuslich, gütig, ihren Männern untertan, auf daß nicht das Wort Gottes verlästert werde.

k1 Titus 2 k1

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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 21.07.2017, 22:41

Spinner Dettmann.
Der Faden müsste eigentlich "Der Weg in die Hölle" lauten, denn das ist die Ehe, die Hölle auf Erden, zumindest
für den Mann...
Viele Männer, wie ich z.B., lernen ihr Leben erst wieder zu schätzen, wenn das eigene Weib endlich unter der Erde liegt.
Meistens ist es ja umgekehrt.
Wissen Sie, wie es sich anfühlt, wenn einem das Joch vom Halse fällt?
Zunächst ist man vollkommen orientierungslos. Erst später entdeckt Mann wieder, dass er eine eigene
Persönlichkeit hat und selbst Entscheidungen treffen kann und auch darf.

Die Ehe ist ein nichts weiter als eine Art von geistiger Insolvenz: Man zahlt ein Leben lang für den
schlimmsten Fehler, den man überhaupt begehen kann.

Hantelbank

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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Herbert Dettmann » 25.07.2017, 23:49

Knabbub Hantelbank!

Der HERR hat die Ehe doch erfunden. Er hätte dies sicherlich nicht gemacht, wenn ER uns Leid zufügen wolle. Also hören Sie bitte auf, sich in diesem Plauderbrette als Hetzer zu profilieren und redliche Brettmitglieder zu beleidigen.

Erbost,
Ihr Herbert Dettmann
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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 29.07.2017, 21:12

Herr Dettmann.
Der HERR hat die Ehe doch erfunden.
Wenn er das gemacht hat, dann hat er sich halt vertan in seinem Schöpfungswahn. Wahrscheinlich hat er
das kurz vor Feierabend erfunden, denn die Realität zeigt was anderes auf.

Hinweisend,
Hantelbank

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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Herbert Dettmann » 29.07.2017, 21:41

GOTTeslästerer Hantelbank!

Bitte bleiben Sie höflich gegenüber anderen, im Gegensatz zu Ihnen redlichen Gemeindemitgliedern.

Übrigens: Der HERR ist perfekt. Wie können Sie IHM Fehler unterstellen?
Alles weitere habe ich schon in meinem letzten Beitrag gesagt.

Freundlichst mit dem Rohrstock drohend,
Dettmann
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Re: Der Weg in die Ehe

Beitragvon Jil » 30.07.2017, 01:21

Werte Gemeinde,

Der Weg in die Ehe = Heiraten

Knapp

Jil
Denn mein Kreis bleibt klein bis an dem Tag an dem ich geh, yeah!


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