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Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 08.05.2017, 17:17
von Shira
Elster,

woher wollen Sie sich das Recht nehmen mich so zu betiteln? Außerdem würde ich Sie darum bitten, es der Admistranz zu überlassen, falls ich vom Thema abkomme.

Shira

Das meine ich aber auch. A. Kreuzer

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 25.06.2017, 18:00
von Jil
Werte Gemeinde,

ich bin es ehrlich gesagt leid von Menschen immer wieder zu hören man würde ein Amokläufer sein, wenn man gewalttätige Spiele spielen würde. Wenn dem wirklich so wäre, würde es viel mehr Amokläufe geben als ohnehin schon, dem ist aber glücklicherweise nicht so.

Außerdem habe ich hier eine interessante Studie bzw einen Artikel über eine Studie aus Hamburg..Falls jemand diese als Ketzterei abtun wird, weshalb posten Sie dann selbst hier Zeitungsartikel über Videospiele? Und zwar auch nur welche die Ihnen passen..Also entweder der Tatsache ins Auge sehen oder weiterhin Scheuklappen tragen.

Jil

Verschaltung:

https://netzpolitik.org/2017/studie-gew ... -empathie/

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 25.06.2017, 21:34
von Dagobert Spanner
Hochverehrtes Fräulein Jil.

Alle Amokläufer haben irgendwann in ihrer Vergangenheit diese Mordsimulationen gespielt.
Es wäre doch absurd, zu behaupten es gäbe da keinen Zusammenhang.

Als ehemaliger Soldat weiß ich, wovon ich spreche. Das töten von Menschen macht keinen Spass, auch
wenn es aus mehr oder weniger wichtigen Anlässen unerlässlich ist, zum Wohle der Menschheit.

So etwas noch zu "spielen", dafür bedarf es schon einer ganz besonders gestörten Persönlichkeit.

Hauptmann a.D. Dagobert Spanner

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 17.12.2017, 19:25
von Thomas Kopfel
Werte Gemeinde,

nach bedauerlich langer Abwesenheit melde ich mich hiermit wieder zurück, und wie es bedauerlicherweise meine Pflicht ist, bin ich der Überbringer schlechter Neuigkeiten.
Den meisten von Ihnen, die schon viel Erfahrung mit der Züchtigung unkeuscher Gören und Knabbuben haben, wird die Serie Südpark (unredl. South Park) ein Begriff sein. Eine durch und durch verdorbene Fernsehserie, in der Fäkalsprache und -humor, Unzucht, Blasphemie, Hetzweibertum sowie Homoperversion als vollkommen akzeptabel und normal dargestellt werden.
Schon seit etwas mehr als zwanzig Jahren wird diese Sendung ausgestrahlt und verdirbt die Jugend.
Der geneigte Leser mag sich jetzt fragen, was all das mit Heimrechnerspielen zu tun hat. Eine ganze Menge, wie es sich herausstellt.
Am 4. März 2014 kam das erste Spiel basierend auf dieser Schundserie heraus: Südpark: Der Stab der Wahrheit. In jenem Spiel erstellt man sich einen Knabbuben im Alter der Hauptcharaktere der Serie, und lässt sich von ihnen in eine Welt der perversesten Hexerei und Ketzerei ziehen, stark basierend auf Werken wie Der Herr der Ringe. Das würde es aber natürlich nicht groß von anderen ketzerischen Heimrechnerspielen abheben, deshalb ging Überweich (unredl. Ubisoft) noch einen Schritt weiter in der Entwicklung des Spiels. Die folgenden Beispiele werde ich verbergen.

Ich kann nur betonen, dass die folgenden Beschreibungen sowie das zur weiteren Illustration benutzte Bildmaterial nichts für die Augen von Kindern, Weibern und im Glauben ungefestigten Christen sind! Halten Sie zum Zwecke der Reinigung der Augen unbedingt eine ausreichende Menge Weihwasser bereit!
Verborgen
Im Laufe der Geschichte des Spiels wird der Spielercharakter geschrumpft und muss auf seinen gerade Unzucht treibenden Eltern herumklettern.

Zudem muss man sich, verkleidet als Göre, in eine Kleinstkind-Tötungsklinik begeben, wo man mit Nazi-Föten konfrontiert wird, und sich selbst einer Kleinstkind-Tötung unterziehen muss.
Bild
Dies sind nur zwei der endlosen Beispiele, aber ich denke, sie sagen mehr als genug über den restlichen Inhalt des Spieles aus.
Man sollte meinen, dass dies genug wäre. Aber die Diener des Gehörnten, die für solchen Schund zuständig sind, ruhen nie. Und so wurde am 17. Oktober 2017 der Nachfolger von Der Stab der Wahrheit, Die Rektakuläre Zerreißprobe, hier in Deutschland veröffentlicht.

Das Spielprinzip ist im Grunde dasselbe, nur dass das Thema von der üblichen Fantasiereise abweicht und sich stattdessen (Un)töften Helden wie Fledermausmann zuwendet. Zudem wurde eine weitere Mechanik in das Spiel eingebaut, durch die der Hauptcharakter durch übertriebene Flatulenz Hindernisse aus dem Weg räumen kann.
Der Hauptcharakter, welchen man sich erneut am Anfang des Spieles selbst erstellen kann, ist diesmal nicht mehr zwangsläufig ein Knabbub, auch wenn er behandelt wird als sei er dasselbe Kind aus dem ersten Spiel. Am Anfang des Spieles wird man vom Vertrauenslehrer in die Schule bestellt und darf dort auswählen, welches Geschlecht der Hauptcharakter hat. Allerdings hat man dabei nicht nur die Wahl von den beiden GOTTgegebenen Geschlechtern, sondern man kann auch angeben, geschlechtsverwirrt (unredl. transgender) oder gar mehrgeschlechtlich (unredl. Polygender), sowie homo-, oder bipervers zu sein. Sapperlot, dieses Spiel bringt Kleinstkindern bei, sich derart gegen die von GOTT gewollte Ordnung aufzulehnen!
Zudem werden keusche Priester, die das Kind durch liebevolle Züchtigung auf den rechten Weg bringen wollen, dort als Kinderschänder dargestellt. Dies allein sollte schon ein Beweis dafür sein, wie widerwärtig christenfeindlich dieses Spiel ist.
Falls gewünscht werde ich in einem weiteren Beitrag die Unkeuschheit dieses Spieles weiter illustrieren. Bis dahin rufe ich Sie, meine lieben Mitchristen, dazu auf, bei Ihrer täglichen Missionarsarbeit besonders darauf zu achten, ob die zu bekehrenden Kleinstkinder eines dieser beiden Spiele besitzen und sie, falls dem so ist, schnell zu vernichten.

Angewidert von der Ketzerei der Heimrechnerspielindustrie,
Thomas Kopfel

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 17.12.2017, 21:30
von Matts Mattes
Werter Herr Kopfel,
beihnahe hätte ich mir das Spiel installiert. Ich habe es von einem Schulfreund bekommen,
der es sich illegal heruntergeladen hat. Nun ist mir der Spass vergangen. :(
Aber was soll ich ihm nun sagen, wenn er mich demnächst fragt, wie ich es finde?
Oder soll ich einfach mal zur Polizei gehen und denen die Raubkopie geben? Leiden kann ich
den Mitschüler sowieso nicht also wäre es doch nicht verkehrt, oder?

Dankende Grüße,
Matts

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 17.12.2017, 22:07
von FroheBotschaft
Werter Herr Kopfel,
beihnahe hätte ich mir das Spiel installiert. Ich habe es von einem Schulfreund bekommen,
der es sich illegal heruntergeladen hat. Nun ist mir der Spass vergangen. :(
Aber was soll ich ihm nun sagen, wenn er mich demnächst fragt, wie ich es finde?
Oder soll ich einfach mal zur Polizei gehen und denen die Raubkopie geben? Leiden kann ich
den Mitschüler sowieso nicht also wäre es doch nicht verkehrt, oder?

Dankende Grüße,
Matts
Gehe zu Jesus und frage ihn um Erkenntnis. jesus1

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 17.12.2017, 22:32
von Matts Mattes
Hallo,
ich weiß leider nicht Ihren Namen, sonst würde ich sie richtig ansprechen.
Aber wie soll Jesus mir bei der Sache behilflich sein können?

Verwirrt,
Matts

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 19.12.2017, 01:06
von Nepomuk Kaiser
Werter Herr Kopfel,
durch Zufall wurde ich vor einigen Jahren ebenfalls mit diesem "Spiel" konfrontiert. Ich erinnere mich zwar nur noch sehr dunkel daran, da ich bei dem Anblick in eine tiefe Ohnmacht fiel, aus welcher ich erst zwei Tage später erwachte, aber soweit ich weiß, gibt es eine Szene, in der der Protagonist einen Kampf austrägt, während im Hintergrund dessen Eltern widerlichste Unzucht betreiben. An dieser Stelle muss ich meinen Beitrag abbrechen, da mir schon wieder schwindelig wird.

Würgend,
Nepomuk Kaiser

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 24.06.2018, 15:53
von Thomas Kopfel
Werte Gemeinde,

nach erneuter, viel zu langer Abwesenheit, die ich natürlich vollends der Bekehrung unkeuscher Kinder und der Recherche über Heimrechnerspiele gewidmet habe, möchte ich Ihnen im folgenden ein zwar schon etwas älteres Spiel vorstellen, das meine Aufmerksamkeit einzig und allein durch ein paar Kinder auf sich zog, die mich nach einem meiner Vorträge an einem Gymnasiums in Hannover fragten, ob ich von dem Spiel gehört habe und ob ich es nicht zum Inhalt einer meiner Analysen machen können. Ich versprach ihnen, mir das Spiel einmal anzusehen, nachdem ich sie kräftig dafür gezüchtigt hatte, solche Spiele überhaupt zu kennen.

Das Spiel heißt Hund frisst Hund (Canis Canem Edit), und wurde im Jahre 2006 veröffentlicht. Man schlüpft in die Rolle eines unkeuschen Kleinstkindes von 15 Jahren, der dafür, dass er seinen Eltern den Gehorsam verweigert und ständig Regeln missachtet, auf ein Internat geschickt wird, dass seine letzte Chance darstellt, wenn er nicht im Jugendgefängnis enden will. Dort angekommen merkt man sofort, dass auf dem Gelände der Bullenwert Akademie (unredl. Bullworth Academy) Zustände herrschen wie in Sodom und Gomorrha. Schüler, die ältere Schüler und sogar die Lehrer respektlos und oftmals sogar brutal behandeln, Schülerinnen, die in viel zu kurzen Röcken über das Schulgelände laufen und Knaben unzüchtige Angebote machen, Weiber die den Beruf des Lehrers ausübe und die einzigen Freunde, die der Protagonist am Anfang hat, sind ein Homoperverser und ein Nazi.
Während des Schultages kann der Spieler sich frei bewegen und kann nach Herzenslust die Schulregeln missachten, den Unterricht schwänzen, öffentliches Eigentum beschmutzen oder sogar zerstören und seine Mitschüler mit Fäusten oder auch mit durchaus gefährlichen (wenn auch nicht unbedingt tödlichen) Waffen angreifen.
Falls Ihnen dieses Spielprinzip sehr bekannt vorkommt, dann vielleicht weil das Spiel von Felsstern (unredl. Rockstar) entwickelt wurde. Ganz recht. Denselben Höllendienern, die die "Großer Fahrzeugdiebstahl" Reihe in diese Welt brachten. Vergleicht man die beiden Spiele nun, fällt einem sofort das ähnliche Spielprinzip auf, doch wage ich zu behaupten, dass Hund frisst Hund eine deutlich größere Gefahr für die Jugend darstellt, da es eine Altersfreigabe ab 16 Jahren hat, was viele unkeusche, unaufgeklärte Eltern dazu bewegen mag, zu glauben, dieses Spiel sei harmlos und für Kinder geeignet. Dabei ist es der erste Schritt auf dem Weg zum Amoklauf. Erst schießt man mit einer virtuellen Steinschleuder auf virtuelle Kinder, dann mit einer echten auf echte Kinder, dann mit einer virtuellen Pistole auf virtuelle Menschen und Weiber, dann mit einer echten Pistole auf echte Menschen und Weiber.

Der geneigte Leser mag sich vielleicht fragen, warum ich mich entscheide ein zwölf Jahre altes Spiel zu analysieren, statt mich neueren und daher scheinbar unmittelbar gefährlicheren Spielen zu widmen. Dies möchte ich gerne erklären: Laut meiner Recherche ist es schon seit geraumer Zeit möglich, Spiele die zu früheren Spielestationen gehörten im Anschnur-Laden der Spielestation 4 zu erwerben. Darunter fällt auch Hund frisst Hund, das Gerüchten zufolge bald einen Nachfolger erhalten soll. Falls diese Gerüchte wahr sein sollten, möchte ich sicherstellen, dass Eltern, die vorher vielleicht nicht um die Gefahr wissen, in die sie ihre Kinder und deren Umfeld bringen, indem sie diesen möglichen Nachfolger kaufen, informiert werden und dies dann doch zum Schutze aller unterlassen. Denn ich glaube daran, dass Prävention besser ist als im nachhinein Schadensbegrenzung betreiben zu müssen.


Bereits an der nächsten Analyse arbeitend,
Thomas Kopfel

Re: Aufklärung zum Thema Heimrechnerspiele

Verfasst: 24.06.2018, 16:08
von Herbert Dettmann
Werter Herr Kopfel!

Ich danke Ihnen für Ihre löblichen Ausführungen und für die Aufklärung Ihrerseits. So können unzählige Kinder vor dem Konsum von unredlichen Heimrechner»spielen« wie »Hund frisst Hund« (unredlich: »Canis Canem Edit«) oder »Großer Kraftfahrzeugdiebstahl« (unredlich: »Grand Theft Auto«) und den schwerwiegenden Folgen von dem Konsum jener Ketzerei bewahrt werden.

Ihr Herbert Dettmann