Das theokratische System des Irans – ein Vorbild für uns

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Elder Futhark
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Das theokratische System des Irans – ein Vorbild für uns

Beitragvon Elder Futhark » 04.09.2017, 20:13

Werte Gemeinde!

Wenn Sie an die redlichsten Länder der Erdscheibe denken, fallen Ihnen wahrscheinlich auch diverse islamisch dominierte Länder ein. Dort genießen christliche Werte einen viel höheren Stellenwert als im früher so christlichen Mitteleuropa. Ich halte es für traurig, dass Anhänger einer nichtchristlichen Religion uns zeigen müssen, wie man seinen Glauben praktiziert, bin aber als tolerante Person durchaus aufgeschlossen gegenüber jenen Staaten. Ein islamisch dominiertes Land ist besonders knorkant und redlich:

Die Islamische Republik Iran.

Die Bevölkerung des Landes gehört hauptsächlich dem schiitischen Islam an. Dies geht auf die Safawiden zurück, welche den schiitischen Islam als Staatsreligion etablierten. Unter dem Schah (Anmerkung: persisch »Šāh« ‘Herrscher’ ist ein Wort, von dem auch im Deutschen verwendete Worte abstammen – beispielsweise das Wort »Schach«) Abbas dem Großen florierte das Land beispielsweise enorm – ökonomisch und militärisch.

1722 endete die Safawidenherrschaft. 1779 kam es schließlich zum Wendepunkt: Die Kadscharen, welche ihre Herrschaft nicht einmal religiös legitimieren konnten, kamen an die Macht! Aus diesem Grund haben die Persen heutzutage ein eher schlechtes Bild von der Monarchie, was man ihnen aber auch nicht verübeln kann. Schließlich wurde 1906 aufgrund von westlichem Einfluss eine konstitutionelle Monarchie eingeführt. Obgleich die unlöbliche Gewaltenteilung durch die 1906 verabschiedete und 1907 erweiterte Verfassung vorgesehen war, enthielt sie immerhin noch knorke theokratische Elemente, etwa ein Kontrollgremium aus fünf schiitischen Geistlichen. Die Demokratie funktionierte schließlich nicht. Der Schah ließ das Parlament auflösen, was zu einem Bürgerkrieg führte. Nach dem Ende des Bürgerkriegs 1909 trat der Schah Mohammed Ali zurück. Sein Nachfolger war der letzte Herrscher der antitheokratischen Kadscharen-Dynastie.

Während des Ersten Weltkriegs wurden auch auf dem Gebiet des Irans Kriege geführt. Dies führte zum Chaos – bald hatte der Schah nur noch die Macht über die Hauptstadt. Er wurde 1925 abgesetzt und durch Reza Khan, damals Premierminister, ersetzt. Jener entpuppte sich aber auch als höchst unlöblich: Es wurde der knorke Tschador abgeschafft! Der Iran war sogar ein wichtiger wirtschaftlicher Partner des faschistischen Deutschlands, bis der Zweite Weltkrieg ausbrach und auf Druck Großbritanniens die wirtschaftlichen Beziehungen zerschlagen wurden (später sind englische und sowjetische Truppen wegen der Ölvorkommen einmarschiert). Reza Schah Pahlavi, wie er genannt wurde, dankte ab und wurde durch seinen Sohn ersetzt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Ölindustrie verstaatlicht. Die Briten verfemten dies und verhinderten die Einfuhr iranischen Öls, was – wohl auch aufgrund der Tatsache, dass der Iran ein System hatte, das auf dem Irrweg der westlichen »Demokratie« basierte – zu einer Wirtschaftskrise führte. Der damit verbundene Regierungsanführer Mossadegh – selbst ein Abkömmling der unlöblichen Kadscharen – wurde schließlich, nachdem der unknorke Schah das Land verlassen hatte, durch einen Putsch gestürzt. Daraufhin errichtete der Schah eine Autokratie.

Dieser orientierte sich sehr stark am sündigen Westen. Besonders furchtbar war die Landreform: Der Klerus hatte einen großen Landbesitz, wurde aber dann gezwungen, dieses Land an Bauern zu verkaufen. Sapperment, wer geistlichen Institutionen das Land wegnimmt, ist nichts als ein übler Verbrecher! Dieser Fall erinnert an den Territorialraub am Vatikan! Dies festigte die iranische Ablehnung der Monarchie. Eine Person kritisierte den Schah jedoch sehr stark: Der Herr Ruhollah Chomeini. Jener forderte die Errichtung einer löblichen Theokratie. Dafür kam er ins Gefängnis, aus dem er nach seiner Ernennung zum Ajatollah, einer höheren Autorität in der sogenannten Zwölfer-Schia, freikam. Er wurde 1964 ins Exil geschickt und hielt sich in der Türkei, im Irak und in Frankreich auf. Schließlich verließ der Schah 1979 das Land. Kurz darauf kam Chomeini zurück in den Iran. Das unlöbliche westlich orientierte System brach zusammen und wurde durch eine knorke Islamische Republik ersetzt.

Es stellen sich folgende Fragen: Was sind die Erfolge der Islamischen Revolution?
Was können wir Christen daraus lernen?

Die Bildung hat sich verbessert. Besonders Weiber sind heute zu einem deutlich höheren Prozentsatz alphabetisiert als vor der Revolution. Das kann folgendermaßen erklärt werden: Gemäß des islamischen Rechts wird Weibern nur das zugestanden, was sie nicht allzu sehr überfordert. Aus diesem Grund können sich Weiber darauf konzentrieren, das Lesen zu lernen.

Allgemein hat sich der Status des Weibes im Iran durch den Artikel 21 der iranischen Verfassung verbessert:
Der Staat ist verpflichtet, die Rechte der Frauen auf allen Ebenen unter Berücksichtigung der islamischen Prinzipien zu gewährleisten und folgende Maßnahmen durchzuführen:

Errichtung geeigneter Grundlagen zur Entwicklung der Persönlichkeit der Frau und zur Wiederherstellung ihrer materiellen und geistigen Rechte;
Mutterschutz insbesondere während der Schwangerschaft und der Kinderpflege und Schutz allein stehender Kinder;
Bildung zuständiger Gerichte zum Schutze und Fortbestand der Familie;
Errichtung besonderer Versicherungen für Witwen, ältere und allein stehender Frauen;
Übergabe der Vormundschaft im Interesse der Kinder an würdige Mütter, soweit kein gesetzlicher Vormund vorhanden ist.
Wobei ich ehrlich sagen muss, dass das Gesetz etwas zu liberal ist.

Auch Rassismus wird in der iranischen Verfassung verurteilt:
Iranische Bürger genießen unabhängig von ihrem Volksstamm und ihrer Zugehörigkeit gleiche Rechte. Niemand soll wegen seiner Hautfarbe, Sprache und ähnlicher Merkmale bevorzugt werden. (Artikel 19)
Im dritten Kapitel (Artikel 19–42) wird zudem geregelt, dass Sachen wie die freie Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit und die freie Berufswahl gewährleistet sind, sofern sie religiöse Prinzipien nicht verletzen.

Auch die auf diesem Brett sowie auf der Arche Internetz geförderte Toleranz gegenüber nichtchristlichen abrahamitischen Religionen wird von der iranischen Verfassung vorgeschrieben.
Die Regierung der Islamischen Republik Iran und die Muslime sind gemäß der Anweisung des erhabenen Verses

"Allah verbietet euch nicht, denen, die nicht gegen euch der Religion wegen gekämpft und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, Pietät zu zeigen und Gerechtigkeit angedeihen zu lassen. Allah liebt ja die, die gerecht handeln." (Heiliger Qur'an 60:8)

verpflichtet, gegenüber Nichtmuslimen nach bester Sitte, mit Anstand und unter Wahrung islamischer Gerechtigkeit zu handeln und ihre Menschenrechte zu achten. Dieser Artikel gilt nicht gegenüber denen, die sich gegen den Islam und die Islamische Republik Iran verschwören und engagieren. (Artikel 14)
Es folgen noch einige Zitate der iranischen Verfassung:
Die Massenmedien müssen, entsprechend dem Entwicklungsprozess der islamischen Revolution, im Dienste der Verbreitung der islamischen Kultur stehen. In diesem Sinn sollen sie aus dem sachlichen Dialog verschiedener Denkrichtungen Nutzen ziehen und sich der Verbreitung und Förderung zerstörerischer und antiislamischer Eigenschaften ausdrücklich enthalten. (Präambel)
In der Islamischen Republik Iran steht während der Abwesenheit des verborgenen 12. Imams - möge Gott sein Erscheinen beschleunigen - das Imamat und die Führungsbefugnis in den Angelegenheiten der islamischen Gemeinschaft dem gerechten, gottesehrfürchtigen, über die Erfordernisse der Zeit informierten, tapferen, zur Führung befähigten Rechtsgelehrten zu, der die Verantwortungen dieses Amtes gemäß Artikel 107 übernimmt. (Artikel 5)
Die Familie stellt die grundlegende Einheit der islamischen Gesellschaft dar. Deshalb müssen alle Gesetze, Verordnungen und entsprechende Programme zur Erleichterung der Familiengründung, zum Schutze ihrer Heiligkeit und zur Festigung der familiären Beziehungen auf der Grundlage des islamischen Rechts und der islamischen Ethik beruhen. (Artikel 10)
Die gemeinsame Sprache und Schrift des iranischen Volkes ist Persisch. Offizielle Urkunden, Schriftwechsel und Texte sowie Lehrbücher müssen in dieser Sprache und Schrift abgefasst sein. Der Gebrauch der einheimischen Sprachen und Dialekte in der Presse und anderen Medien wie auch der Unterricht der entsprechenden Literatur in den Schulen ist jedoch neben der persischen Sprache freigestellt.
Da die Sprache des Qur'an und der islamischen Wissenschaften und Kenntnisse Arabisch ist und die persische Literatur umfassend mit dieser Sprache durchsetzt ist, muss das Arabische im Anschluss an die Grundschule bis zum Ende der Oberschule in allen Klassen und allen Fachrichtungen gelehrt werden. (Artikel 15 und 16)
Wenn Sie die gesamte Verfassung lesen möchten, ist sie hier vollständig anschnur abrufbar.

Auch das Wahlrecht ist vorbildlich geregelt: Die wichtigste Position im Staat hat der Religionsführer, derzeit Ali Chamene’i. Jener wird auf Lebenszeit vom Expertenrat gewählt, welcher vom Volk gewählt wird. Allerdings dürfen nur Menschen mit dem religiösen Titel Hodschatoleslam (oder einem höheren Titel, z. B. Ajatollah) zur Wahl aufgestellt werden.
So etwas wäre auch hier in Europa denkbar. Um gewählt zu werden, müsste man in diesem Fall mindestens Gemeindepfarrer einer beliebigen christlichen Konfession sein. Damit könnte man eine demokratische Theokratie aufbauen.
Bei allen Wahlen werden für hohe Ämter kandidierende Frauen nicht zugelassen. Auch dies ist löblich.

Dass die VSA seit Jahren eine unglaubliche Hetze gegen den löblichen Iran betreiben und versuchen, die Islamische Revolution rückgängig zu machen, zeigt nur, dass die VSA immer noch wütend sind, weil das iranische Volk zwar gegen den bolschewistischen Osten, aber auch gegen den sündigen Westen gestimmt hat.

Was halten Sie vom Iran?

Eine Diskussion eröffnend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Das theokratische System des Irans – ein Vorbild für uns

Beitragvon Knad » 05.09.2017, 19:10

Werte Dame Futhark,

ich finde, viele Länder, wie die absolut unredliche VSA sollten sich ein Beispiel an solchen Ländern nehmen!
Im Iran herrscht noch Religion und Ordnung, die Verfassung finde ich besonders löblich.
In Europa müsste sich auch vieles ändern, es sollte wieder christlich werden!!!

gespannt die Diskussion verfolgend,
Karl

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Re: Das theokratische System des Irans – ein Vorbild für uns

Beitragvon Elder Futhark » 10.09.2017, 18:41

Werter Herr Knad!

Nun, der Herr Trumpf versucht ja aktuell, die VSA in eine Theokratie nach iranischem Vorbild zu verwandeln. Leider braucht er aber für viele seiner knorken Aktionen die Bestätigung des Senats, und auch seine eigene Partei ist höchst unlöblich und stimmte daher mehrheitlich gegen solche Änderungen, würden sie vorgeschlagen. Er müsste eine neue Partei gründen und mit ihr eine klare Mehrheit der Senatoren, die durch die nächsten zwei Senatswahlen ins Amt kommen werden, für sich gewinnen.

In der Tat ist die iranische Verfassung ein Vorbild für uns Mitteleuropäer. Aktuell wird die ARA von der Lügenpresse totgeschwiegen, aber sollte sie die Wahlen in Deutschland dennoch durch die Mobilisierung der ARA-Mitglieder gewinnen, könnte man bei der Erstellung der neuen Verfassung zahlreiche Passagen der iranischen Verfassung beinahe unverändert übernehmen (man müsste eben das Wort »islamisch« durch »christlich« und das Wort »Islam« durch »Christentum« ersetzen). Der Iran hat in der Redlichkeit eine klare Vorreiterrolle unter den Staaten der Erdscheibe eingenommen und kann durchaus in einem Atemzug mit Simbabwe und Nordkorea genannt werden.

Sich einen Ali Chamene’i als Staatsoberhaupt des eigenen Landes wünschend
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Aktion: Waffen für den Iran!

Beitragvon Elder Futhark » 31.12.2017, 22:37

Werte Gemeinde!

Ich bin nachgerade schockiert ob des folgenden Artikels:

Verkommenes Pack demonstriert gegen die knorke iranische Theokratie

Gegen die unlöblichen Demonstrationen geht der Staat vorbildlich vor, aber es scheint dennoch Probleme zu geben:
Abschrecken lassen sich viele Iraner von diesem Vorgehen aber offensichtlich nicht. Auf Videos in den sozialen Medien waren tausende Menschen zu sehen, die in der Hauptstadt Teheran, aber auch in Städten wie Isfahan oder Chorramabad demonstrierten.
Die iranische Polizei hat offensichtlich Probleme! Es muss ihr jetzt geholfen werden, bevor das schnieke politische System des Landes untergeht!

Schicken Sie also Waffen an die iranische Regierung! Jene braucht die Waffen viel dringender als Sie!

Appellierend
Elder Futhark
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Jil
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Re: Aktion: Waffen für den Iran!

Beitragvon Jil » 01.01.2018, 00:55

Frau Futhark,

Sie haben wohl ein Glas zuviel getrunken und sich zugleich n Böller in den Mund gesteckt? Ich seh schon. Und ich dachte bei Ihnen kann man nicht noch mehr ausrichten.

Ins Bett gehend

Jil

Zitat eines direkt vorausgegangenen Beitrags in voller Länge entfernt durch Elder Futhark.
Der HERR ist mein Hirte.

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Re: Das theokratische System des Irans – ein Vorbild für uns

Beitragvon Herbert Dettmann » 01.01.2018, 01:07

Weib Jil!

Weshalb behaupten Sie, dass das Weib Futhark eine unredliche Säuferin wäre und sich Sprengstoff in den Mund stecken würde?
Hat das Fräulein Futhark je etwas davon in Ihren Beiträgen erwähnt? Nein!
Haben Sie etwa so viel gesoffen, dass Sie schon Halluzinationen haben? Anscheinend ja.
Schlafen Sie also gefälligst Ihren Rausch aus!

Kopfschüttelnd,
Dettmann
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.«

k1 (1. Korinther 14,34)
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Re: Das theokratische System des Irans – ein Vorbild für uns

Beitragvon Elder Futhark » 01.01.2018, 01:50

Frau Juliane!

Wessenthalben zitieren Sie einen sehr kurzen Beitrag, der dem Ihren direkt vorangegangen ist, und das auch noch in voller Länge? Haben Sie bei unlöblichen Silvesterpraktiken Bleidampf eingeatmet?

Kopfschüttelnd das Zitat entfernend
Elder Futhark

PS: Was soll an meinem Beitrag, abgesehen von seiner extremen Kürze, auszusetzen sein?
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