Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

(Politik, Geschichte, Erdkunde etc.)
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Heinrich Hantelbank
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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 07.05.2017, 21:39

Frau Zyrilla,
wenn die Eltern mehr Backpfeifen austeilen würden, dann gäbe es keine Sprayer die sich keinerlei
Sozialkompetenz bewusst sind und der Allgemeinheit auf der Tasche liegen, bis sie irgendwann
BWL studiert haben und der SPD/Antifa zugehörig sind.
Das erreicht man, indem man das Wahlalter auf 16 herab setzt.
Sie wollen Pokemonspielern, Animeschlächtern und DuRöhrern das Wahlrecht geben?
Leute, deren Leben sich ausschließlich im Handy abspielt und die noch nie was im Leben mitbekommen haben
ausser dass sie sich verschulden dürfen wie Erwachsene?

Für die Entmündigung aller Leute unter 25.

Hantelbank

Elder Futhark
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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Elder Futhark » 07.05.2017, 22:17

Depp Spanner!

Sie wollen den Potatoren von der Bundeswehr weiten Zulauf verschaffen, morbleu?
Um bei der Bundeswehr zu landen, mussten Sie einige falsche Entscheidungen treffen und in vielen Bereichen ordentlich versagen. Das haben Sie sich selbst zuzuschreiben. (Friedrich Kreuzritter)
Sie wollen die Wehrpflicht einführen und damit dem Sauhaufen, welcher sich Bundeswehr nennt, weiten Zulauf verschaffen? Jene unknorke Ansammlung von faulen Trinkern sollte vom Kanzler Merkel durch eine Missionarsgemeinde ersetzt werden, welche das Christentum verbreitet und die hier ankommenden Muselmännern den einzig wahren Glauben nahe bringt. (Hans Erich Vettel)
Ich las soeben von den Ihren Bemühungen in der lächerlichen Bundeswehr und komme nun kaum aus dem Staunen, Parbleu. Es ist des Mannes Aufgabe, sich um sein Weib & seine Kindlein zu kümmern, sinnlose Kriege sind eine schwache Ausrede, gell. Zuerst wurden die radikalen Kameltreiber in Absurdistan unter anderem mit westlichen (auch deutschen!) Waffen ausgestattet, nur um sie wenige Jahre später zu bekriegen, weil diese scheinbar nicht mehr nach amerikanischer Pfeife haben tanzen wollen. (Dr. Waldemar Drechsler)
Die Bundeswehr verachtend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Dagobert Spanner » 10.05.2017, 03:40

Vaterlandsverräterin Futhark,

Zitate von Möchtegern-Rennfahrern, Anime-Rittern und Ärzten zu repetieren, halte ich für sehr naiv, zumal
alle drei Gruppen vom Krieg profitieren.

Nur Taugenichtse verweigern den Dienst an ihrem Land. Was denken Sie eigentlich, warum Sie sich hier
aufführen dürfen wie ein Elefant im Porzellanladen? Weil die Scharia in Deutschland ernsthaft diskutiert wird,
was Sie als linksradikale Unruhestifterin ja ernsthaft befürworten?

Dass Sie verantwortungsbewusste Menschen verachten(allein die Wortwahl) zeigt schon, wessen
Geistes Kind Sie sind.

Sich empfehlend,
Hauptmann a.D. Dagobert Spanner

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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Elder Futhark » 10.05.2017, 16:12

Depperter Potator Spanner!

Die Herren Vettel, Kreuzritter und Dr. Drechsler sind angesehene Mitglieder der Arche-Internetz-Gemeinde! Sie Vollidiot haben diese redlichen Christen nicht zu beleidigen!

Was haben Sie weiters gegen die Scharia? Dieses Brett ist ein tolerantes Brett! Zwar sind die Moslems falschgläubig, aber sie sehen in Jesus immerhin einen weisen Mann und sind für äußerst fortschrittlichen Umgang mit Weibern bekannt! Abgesehen vom schnaften Nordkorea, dem knorkanten Russland, dem redlichen Polen und dem schnieken Uganda haben Frauen nirgendwo mehr Rechte als in Saudi-Arabien! Außerdem werden Homosexuelle in muslimischen Ländern noch redlichst von ihrer Krankheit geheilt! Noch etwas: Im Gegensatz zu unserem undemokratischen Staat wurde in der Türkei erst neulich die Pressefreiheit weiter eingeschränkt, indem die hauptsächlich von Ketzern geschriebene und deshalb nur selten vertrauenswürdige Internetzseite »Schnellfuß« (unredlich: »Wikipedia«) gesperrt wurde!
Wann wurde in der BRD das letzte Mal zensiert?
Wie lange müssen Frauen in der BRD noch unter gesellschaftlichem Druck leiden, der sie dazu zwingt, arbeiten zu gehen, wenn kein redlicher Mensch ihr Vormund ist?
Wann wurde die Homosexualität in der BRD zum letzten Mal als Krankheit angesehen?

In der Bibel steht übrigens geschrieben, dass der Waffenbesitz zwar verpflichtend ist, aber Gewalt etwas Schlechtes ist! Lesen Sie sich gefälligst die Bibel durch!

Wütend ob Ihrer Verleumdungen
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Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Agnae Salame » 12.05.2017, 14:04

Werte Gemeinde,

Ich wünsche mir für unsere Politik, dass der Mindestlohn auf 23€ erhöht wird. Ich glaube, das würde vielen eine Freude machen. Desweiteren fordere ich, dass jeder Kartoffeln in seinem Wohnzimmergarten anbauen sollte. Für den Fall, dass bald der dritte Weltkrieg (in dem wir uns laut einigen Quellen bereits befinden) ausbrechen sollte und wir nicht mehr auf die Straße gehen können, um einzukaufen. Auch sollte es (ich weiß nicht, ob das angemessen ist) einen Filter geben, in jedem Haushalt, der Urin filtert und ihn wie Wasser schmecken lässt. Damit wir das Haus nie wieder verlassen müssen.
Es mag naiv klingen und es ist auch nicht durchdacht, mein Taschenrechner sagt mir jedoch, dass das machbar sein sollte. 1+1 ist schließlich 2 und nicht 5 *lach*

Kreativ und sich sorgend,

Frau Salamé
:Engel :Glocke

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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Elder Futhark » 12.05.2017, 15:04

Frau Salamé!

Von der Idee mit dem Mindestlohn halte ich nichts.
Da auf diesem Brett schon öfters über den Mindestlohn geredet wurde, werde ich nun biblisch darlegen, warum der Mindestlohn nicht etwa erhöht, sondern ersatzlos gestrichen gehört.

Das Buch Kohelet lehrt:
Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, daß er davon ißt und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe.
Das erste Buch Samuel lehrt:
Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht.
Das Buch der Sprüche lehrt:
Wo man leidet in des HERRN Furcht, da ist Reichtum, Ehre und Leben. […] Der Reiche herrscht über die Armen; und wer borgt, ist des Leihers Knecht.
Jeglicher Sozialismus ist daher abzulehnen, ebenso wie der Sozialstaat.

Es ist durchaus redlich, dass Reiche mehr Macht als Arme haben, denn Reiche sind – wie die Bibel aufzeigt – meist GOTTesfürchtig. Wer GOTT fürchtet, kann logischerweise kein Egoist sein. Somit wird der Reiche auch aus den Armen fleißige Christen machen, sobald er genug Macht hat. Sie sehen also: Je mehr Reiche es gibt, desto besser ist es für die breite Masse, denn jene wird dadurch ebenfalls reich und erfährt zudem nach dem Tod die Liebe des HERRn.
Dies ist übrigens sogar die Verpflichtung der Reichen. Im fünfundzwanzigsten Kapitel des Matthäusevangeliums lesen wir:
Gleichwie ein Mensch, der über Land zog, rief seine Knechte und tat ihnen seine Güter aus; und einem gab er fünf Zentner, dem andern zwei, dem dritten einen, einem jedem nach seinem Vermögen, und zog bald hinweg. Da ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann andere fünf Zentner. Desgleichen, der zwei Zentner empfangen hatte, gewann auch zwei andere. Der aber einen empfangen hatte, ging hin und machte eine Grube in die Erde und verbarg seines Herrn Geld. Über eine lange Zeit kam der Herr dieser Knechte und hielt Rechenschaft mit ihnen. Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte andere fünf Zentner dar und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner ausgetan; siehe da, ich habe damit andere fünf Zentner gewonnen. Da sprach sein Herr zu ihm: Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der zwei Zentner erhalten hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner gegeben; siehe da, ich habe mit ihnen zwei andere gewonnen. Sein Herr sprach zu ihm: Ei du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wußte, das du ein harter Mann bist: du schneidest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht gestreut hast; und fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in die Erde. Siehe, da hast du das Deine. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du Schalk und fauler Knecht! wußtest du, daß ich schneide, da ich nicht gesät habe, und sammle, da ich nicht gestreut habe? So solltest du mein Geld zu den Wechslern getan haben, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine zu mir genommen mit Zinsen. Darum nehmt von ihm den Zentner und gebt es dem, der zehn Zentner hat. Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappen.
Es ist die Pflicht eines jeden Christen, Reichtum zu mehren. Wer also egoistisch mit seinem Reichtum im Luxus lebt, ohne das Christentum in die Welt zu tragen und somit den Reichtum zu mehren (schließlich werden redliche Christen stets reich – es sei denn, sie entscheiden sich dafür, in GOTTgefälliger Armut zu leben.), handelt wider den Willen GOTTes.

Davon abzugrenzen ist die Gier nach Geld. Das Buch Kohelet lehrt:
Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt; und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.
In einem meiner liebsten Psalmen steht:
Der Gottlose borgt und bezahlt nicht; der Gerechte aber ist barmherzig und gibt.
Also sehen wir: Reichtum ist grundsätzlich ein Lohn für tadelloses Verhalten. Dennoch kann man daraus nicht schließen, dass jede reiche Person nach ihrem Ableben in den Himmel kommt. Im Gegenteil: Wer denkt, eine kleine GOTTesgabe wie Reichtum wäre eine Garantie für den Eintritt ins Himmelreich, entfernt sich weit von GOTT. Vielmehr muss man GOTTesgaben wie den Reichtum mehren und Gutes tun, dafür jedoch keinen Lohn erwarten, denn:
Also auch ihr; wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.
(Lukasevangelium)
Die Geldgier, die manche Leute heutzutage treibt, ist zwar durchaus keine GOTTgefällige Einstellung, aber es ist ebenso unredlich, Reichen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Der Bibel ventilierend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Sabine K. » 13.05.2017, 01:48

Hallo Frau Futhark und Salame,
der Mindestlohn in Deutschland ist bei 8.84 Euro. So. Sie verstehen das nämlich nicht richtig.
Als Friseurin verdiene ich 5.80 Euro in der Stunde. Ich bin vom Mindestlohn also gar nicht betroffen!
Mein Freund ist Facharbeiter und verdient nun bei Merzedes als Werksverträgler tatsächlich die
8.84 Euro. Vor seiner Arbeitslosigkeit hat er 13 Euro in der Stunde verdient.

Der Mindestlohn greift also nur bei denen, die mehr als 8.84 Euro pro Stunde verdienen.

Aufklärend,
Sabine

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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Karl Elster (+ 15.6.2017) » 17.05.2017, 00:03

Werte Gemeinde,
ich fordere die Erhöhung des Hartz 4 Geldes von 300 Europa auf 8000 Europa. Auch wäre eine Heruntersetzung des Renteneintrittalters auf 45 Jahre sowie die Abschaffung der Schulpflicht und Steuern.
Fordernd,
Elster

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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 17.05.2017, 00:06

Frl. Elster,
mit anderen Worten: Faulpelze sollen durch Müßiggang reich werden. Sie und Ihr Adoptivvater widern mich an!

Ausspuckend,
Nepomuk Kaiser
"Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen, weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind." - Janusz Korwin-Mikke, polnischer EU-Abgeordneter
Meine Wenigkeit auf Zwitscher: www.twitter.com/NepomukKaiser
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Re: Stellen Sie Ihre Forderungen an die Politik.

Beitragvon Karl Elster (+ 15.6.2017) » 17.05.2017, 07:25

Werter Herr Kaiser,
ich habe diesen Faden mit dem Scherzefaden verwechselt.
Sich erklärend,
Elster


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