Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

(theologische und philosophische Fragen)
Josef Gruber
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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Josef Gruber » 12.12.2016, 20:53

Fräulein Schirad,

ich nehme mir ausnahmsweise die Zeit, auf das Geschwätz eines Weibes einzugehen. Ist das nicht nett von mir?
Und so wie ich das mitbekommen habe, wollen die meisten Frauen tatsächlich von sich aus wieder arbeiten gehen nach der Geburt.
Weiber sind dumm und wissen nicht, was gut für sie ist. Es ist nur ein Indikator für die Dummheit eines Weibes, wenn es arbeiten will.
Dass jene es allgemein schwerer haben auf dem Arbeitsmarkt ist leider ein Produkt der heutigen Zeit, ich hoffe dass sich dies ändern wird.

Dass es ihnen überhaupt möglich ist, auf dem Arbeitsmarkt zu sein, ist leider ein Produkt der heutigen Zeit. Ich hoffe, dass sich das wieder ändern wird.
meine Therapeutin
Dass Sie als Atheistin einen Therapeuten brauchen, war vorhersehbar. Dass Sie nicht von Ihren geistigen Krankheiten geheilt werden, hängt damit zusammen, dass Ihr Therapeut als Weib leider keine Ahnung von Therapien hat.
Es gibt nicht umsonst die Grundgesetze in denen es heißt alle wären gleich.
Faktisch gesehen sind aber nicht alle gleich. Ich bin mir sicher, wenn Sie Personen auf der Straße sehen, erkennen Sie, dass diese Personen schon allein äußerlich Unterschiede aufweisen. Auch würde Ihnen Ihr Chef sagen, dass bei ihm nicht alle gleiche Schanzen auf eine Einstellung haben, wenn Ihr Chef männlich wäre. Jeder sollte der Tätigkeit nachgehen, für die er am besten geeignet ist.
Weiber wurden erschaffen, um den Menschen zu dienen. Das ist eine wichtige und wertvolle Aufgabe. Viel mehr können Weiber auch nicht, weswegen sie ihre Aktivitäten darauf beschränken sollten.
Zumal Männer nicht automatisch qualifizierter sind.
Können Sie das beweisen? Wann hat jemals ein Weib mehr Qualifikationen gezeigt als ein Mensch?
Meine Vorgesetzte ist eine Frau und hat sogar den Maler-Meister
Hat sie auch noch den goldenen Putzlappen oder ähnlich irrelevante Auszeichnungen?
Männer können genauso in der Lage sein zu putzen, zu kochen oder den Haushalt zu machen.
Viele Männer können es wahrscheinlich sogar deutlich besser. Ich selbst habe es nie ausprobiert. Aber warum sollte man dem Weib die wenigen Tätigkeiten wegnehmen, die es halbwegs verrichten kann?

Sich von Weibern pflegen lassend,
J. Gruber

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Ferdinand Kittel » 12.12.2016, 21:36

Sehr geehrtes Fräulein Shira,
ass die Zunahme an psychischen Krankheiten heutzutage viel höher ist, liegt an dem Zeitdruck der heutigen Zeit, die ständige Hetzerei und und und.
Und woran liegt das wohl? Wenn ich versuche, auf mehreren Hochzeiten zu tanzen, habe ich natürlich Stress. Sie bestätigen damit eigentlich nur, was ich schon sagte: Frauen sind mit Berufstätigkeit und Familie zusammen überfordert.
Es gibt bei psychischen Erkranungen immer mehrere Faktoren welche mitspielen. Atheismus ist auch keine Geisteskrankheit, für Sie alle habe ich sogar extra meine Therapeutin zu diesem Zweck befragt und Sie hatte bestätigt was ich mir gedacht hatte
Was wieder zeigt, wie fehl am Platze die Dame da ist.
Des Weiteren: Wenn sie zum Therapeuten gehen, haben Sie doch eindeutig eine psychische Erkrankung, oder?
Wer sich dem Herrn hingibt, benötigt keinen Therapeuten.
Es reicht heutzutage oft nicht mehr aus wenn NUR der Mann arbeiten geht.
Wie ich oben schon sagte: Die Löhne sinken, seitdem Frauen auf den Arbeitsmarkt zuzugreifen.
Das einfachste wirtschaftliche Prinzip ist: Angebot und Nachfrage.
Wollen mehr Leute einen bestimmten Arbeitsplatz, sinkt der Lohn.
Die heutige Fettleibigkeit liegt teilweise an dem vielen industriellen Essen, welches sehr viel Fett und so weiter enthält und auch weil die Menschen sich immer mehr von Termin zu Termin hetzen müssen
Auch das bestätigt wieder nur mein vorher genanntes Argument. Wenn ich versuche, auf zwei Hochzeiten zu tanzen, werde ich auf keiner von beiden eine wirklich gute Darstellung abgeben. Wenn ich am Tag nur eine halbe Stunde zum Kochen habe statt zwei Stunden, um ein schmackhaftes Mahl zuzubereiten, leidet natürlich die Qualität.
Das ganze Palaber mit "der Herr hat dies und das entschieden", ist immer wieder das gleiche Argument dass aufgegriffen wird, wenn man sich nicht richtig informiert hat.
Weil es eben auch immer das ausschlaggebende Argument IST. Wasser hört nicht auf, bergab zu fließen, nur weil die Menschen plötzlich beschließen, es wäre nicht mehr modern und viel schicker, wenn das Wasser bergauf fließt.
Zu Ihrer ach so verhassten Emanzipation: Männer können genauso in der Lage sein zu putzen, zu kochen oder den Haushalt zu machen
Natürlich, wenn sie mal nachsehen, wer alles zu den Spitzenköchen gehört, sind dort hauptsächlich Männer. Der springende Punkt ist, das Männer dafür keine Zeit haben. Für solche niederen Arbeiten wurde die Frau erschaffen. Würde jeder an seinem Platz bleiben und dort sein bestes geben, gäbe es auch wesentlich weniger von der Ihnen beklagten Hetze.
Auf Ihre Bibelzitate gehe ich aus dem Grund nicht ein, da ich es für nicht für nötig halte, aufgrund der Tatsache dass darin die Frau herab gesetzt wird
Sie wird mitnichten herabgesetzt. Wenn ich einen Ball fallen lasse, und schreibe, dass er danach nach unten fällt, ist es keine Herabsetzung. Selbst wenn viele Menschen meinen, die Ansicht, dass der Ball nach dem Loslassen nach oben fällt, sei der heutigen Zeit angemessener.
In dem Post sehe ich auch die Tendenz, die sich eben auch heute abspielt und meiner Meinung nach auch sehr viel zur Zunahme der psychischen Krankheit geführt hat. Erlaubt ist immer nur, was gefällt. Und dann wundern sich die Menschen, wenn mit dieser Einstellung Dinge im Leben schief laufen.
Wenn ich vor Gericht steht, nachdem ich einen Mord begangen habe, kann ich wohl auch schlecht argumentieren: Oh, ja, ich wusste schon, dass da was im Strafgesetzbuch steht, aber ich habe beschlossen, dass dieses Gesetz nicht für mich gültig ist, also können Sie mich doch wohl kaum bestrafen, oder?
Im Leben muss man eben auch immer Dinge tun, die einem weniger angenehm sind. Und nur weil Menschen oder Weiber beschließen, das ein Gebot für sie nicht gültig ist, verliert es eben noch lange nicht seine Gültigkeit.
Es gibt nicht umsonst die Grundgesetze in denen es heißt alle wären gleich.
Und genau das ist schon Unsinn - Menschen sind eben nicht alle gleich. Der eine ist 1,80, der nächste 1,50. Einer kann besonders hoch springen und der andere ist sprachbegabt.
Und es gibt eben nun mal Menschen, die Sachen besser können als andere. Der Deutsche Fußballbund wird wohl auch kaum mich mit meinen 73 Jahren aufs Fußballfeld stellen, nur weil ich beharre, dass alle Menschen gleich sein sollen und ich doch bitte auch das Recht haben solle, im Rahmen der Gleichbehandlung mich als Stürmer während der Fußball-Weltmeisterschaft zu versuchen.
Eine Gesellschaft kommt weiter, wenn man Posten mit den qualifiziertesten Menschen besetzt. Wenn ich jemanden mit einem Intelligenzquotienten von 50 in die medizinische Forschung stecke und ein dafür qualifizierte Menschen Toiletten putzen lasse, kommt wohl kaum etwas gutes dabei heraus, oder?
Zur Qualifikation des Mannes: Sehen Sie sich doch nur mal in der heutigen Berufslandschaft um: Hochdotierte, qualifizierte Posten werden zum größten Teil von Männern besetzt. Nennen Sie mir eine beliebige Firma, ich wette, das bis auf wenige Ausnahmen meistens ein Mann in der obersten Position besagter Firma ist.
Ihre "Erziehung" mit dem Rohrstock ist zumal gegen das Gesetz und auch nicht besonders fordernd,
Ich bin nun 73 Jahre alt. Ich erinnere mich, wie sich Jugendliche damals benahmen und sehe, wie sich viele heute benehmen. Ich denke schon, das eine liebevolle Züchtigung einigen sehr gut tun würden.
Und zu "fordernd" - halten Sie die heutige Zeit für fordernd? Gerade heute im Wahn der Chancengleichheit versucht man oft mit Gewalt, den Standard zu senken, damit bloß keiner enttäuscht ist, etwas nicht geschafft zu haben. Die Menschen heute haben verlernt, sich nicht unterkriegen zu lassen und zu akzeptieren, das eben nicht jeder alles kann.
Wenn ich keine Beine habe, müsste ich eigentlich akzeptieren, das ich kein 100-Meter-Läufer werden kann, stimmen Sie mir wenigstens da zu?
Heutzutage versucht man aber, dem Betreffenden die Illusion zu lassen, dass er Läufer werden könnte. Ist es denn auch herabsetzend, wenn ich finde, das besagter Herr in dieser Position eher ungeeignet wäre?
Und genau so sehe ich es eben mit den verschiedenen Rollen für Mann und Frau - der eine ist für die Rolle geschaffen worden, die Frau für eine andere. So wie ein Mensch ohne Beine auch eben nicht für eine Stelle als Läufer geeignet sein kann. Das ist keine Herabsetzung, es ist schlichtweg ein Fakt.

Aufklärend
Ferdinand Kittel
Spr 26,5 Antworte dem Toren, wie es seine Dummheit verdient, damit er sich nicht einbildet, ein Weiser zu sein.

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Shira » 13.12.2016, 18:12

Werte Herren,

da ich mir bestimmt nicht nocheinmal die Mühe wie heute Morgen machen werde und auf alles eingehen werde, würde ich es bevorzugen meinen Beitrag zu kürzen:

Frauen sind nicht dumm und können sehr wohl entscheiden was diese wollen.
Atheismus ist keine Geisteskrankheit und es ist sehr respektlos meine Therapeutin zu beleidigen, dass jene angeblich keine Ahnung hätte. Wenn Sie es nicht besser wissen Herr Gruber (und nicht mal meinen Namen richtig schreiben können), dann seien Sie bitte still.
Allgemein davon zu sprechen dass alles böse dieser Welt auf die Frau zuzuschreiben ist, ist mehr als kindisch und nicht gerade Weltoffen. Die "hübschen" Bibelzitate die Sie ständig bringen sind auch wiederholt, es tut mir leid falls ich mit dieser Aussage Sie verletzt haben möge. Nun zu meiner Aussage "alle sind gleich". Bitte stellen Sie sich nicht dumm, Sie wissen hoffentlich dass ich davon gesprochen habe dass vor dem Gesetz alle gleich sind und auch NIEMAND aufgrund seines Geschlechts, seiner Herkunft, Rasse usw herabgesetzt werden darf. Heißt im Kontext dass Frauen auch nicht herabgesetzt werden dürfen.

Nun zu Ihrer "Frage" noch Herr Kittel,

ich gehe zur Therapie aufgrund einiger Ereignisse welche in meinem Leben bisher geschehen waren und eben um jene Probleme die ich gerade habe in Griff zu bekommen.

Shira
Welche Maske sollte ich heute tragen?

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Lazarus Steiner » 13.12.2016, 22:02

Fräulein Shira,
beruhigen Sie sich.
Natürlich sind Frauen nicht für alles Übel auf der Welt verantwortlich, jedoch für vieles, wenn nicht sogar das meiste.
Zudem ist und wird eine Frau niemals dem Manne gleich sein. Lesen Sie dazu auch hier:

viewtopic.php?f=16&p=18902#p18902

Aus diesem Grunde gibt es auch unterschiedliche Gesetze für Frauen und Menschen, unterschiedliche Behandlungsweisen und unterschiedliche Aufgaben.
Vergleichen Sie es mit einem Zoo: Würden Sie Pinguinen Kletterbäume geben und Affen Eisschollen?
Logisch argumentierend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Josef Gruber » 13.12.2016, 22:38

Wertes Fräulein Skirad,

zweifellos wäre ich still, wenn ich es nicht besser wissen würde. Da Sie jedoch ein Weib sind, weiß ich es garantiert besser als Sie.
Frauen sind nicht dumm und können sehr wohl entscheiden was diese wollen.
Das ist eine sehr gewagte These. Haben Sie Belege dafür?
es ist sehr respektlos meine Therapeutin zu beleidigen
Zweifellos wäre es das. Aber es ist keine Beleidigung, wenn ich feststelle, dass ein Weib nicht die kognitiven Fähigkeiten besitzt, um den Beruf eines Therapeuten auszuüben.

Antwortend,
J. Gruber

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Matts Mattes » 13.12.2016, 23:40

Werter Herr Steiner,
"Würden Sie Pinguinen Kletterbäume geben und Affen Eisschollen?"

ich verstehe Ihre Aussage nicht. Selbst der Papst ist mittlerweile ein Popikone.
Ob man ihn auf einem Kletterbaum im Zoo zu sehen bekommt oder auf einem Balkon im Vatikan, wo ist der
Unterschied? Die Leute würden jubeln.

Hallo Shira,
"dass vor dem Gesetz alle gleich sind und auch NIEMAND aufgrund seines Geschlechts, seiner Herkunft, Rasse usw herabgesetzt werden darf."

das ist leider nicht mal in Deutschland so. :(

Frohe Weihnacht wünschend,
Matts

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Lazarus Steiner » 13.12.2016, 23:52

Werter Bub Mattes,
die heutige Welt bezieht sich oft auf die Antike und nimmt sie als Vorbild.
Doch auch dort finden Sie Bestätigungen unserer Positionen:
Bild

Sie sehen es wahrscheinlich ein: Die Unterordnung der Frau unter den Menschen fand schon immer statt und ist vom HERRn auch so gewollt.
Aus vielfältigen Quellen schöpfend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Shira » 14.12.2016, 17:57

Herr Steiner,

für mich ist es keine Gleichberechtigung wenn es heißt die Frau solle sich unterordnen. Sowas lasse ich mir von niemanden bieten und da kann ich ganz schnell grantig werden.

Herr Gruber,

ich bitte Sie nochmal ganz vernünftig dass Sie meinen Namen richtig schreiben mögen.

Der Beweis für meine These liegt in dem Beispiel dass ich weiß was ich will (ein Buch schreiben, die Ausbildung machen etc..) und mich auch nicht als dumm betiteln lasse. Schauen Sie sich mal um, es gibt genug Frauen welche stark im Willen sind. Und es ist eine Beleidigung zu behaupten meine Therapeutin hätte nicht die kognitiven Fähigkeiten um mich zu behandeln. Sie kennen Sie nicht also können Sie auch nicht darüber urteilen.

Herr Mattes,

ich weiß dass es in Deutschland noch viel zu viel Rassismus und Hass im Allgemeinen gibt, trotzdem versuche ich auch positive Aspekte im Leben zu sehen..

Ebenfalls frohe Weihnachten wünscht

Shira
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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Bernd Bieker » 14.12.2016, 22:13

Geschätzte Gemeinde,
es gibt nun einmal biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau, was nicht zu leugnen ist.
Da wären zu nennen:
-Das geringfügig kleinere Hirn (ca.30% weniger)
-die deutlich geringere körperliche Belastbarkeit

Generell lässt sich sagen, dass Frauen eher dazu neigen, sich von Gefühlen oder niederen Instinkten wie
Eifersucht oder Mitleid leiten zu lassen, während der Mann pragmatischer mit seiner Umwelt zu agieren
imstande ist aber jene Eigenschaften der Frau nicht so gut beherrscht.

Gleichberechtigung muss also nicht zwangsläufig bedeuten, dass Mann und Frau auch denselben Berufsweg
einschlagen müssen.
Vielmehr ist es wichtig, das jeder Teil sich sinnvoll und seiner Stärken entsprechend in eine funktionierende
Gemeinschaft einfügt.

Kindergärtner/innen z.b:
In vielen anderen Ländern ist dies ein akademischer Beruf und wird genauso geachtet wie der Professor an der Hochschule:
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Hier versagt ganz eindeutig die deutsche Politik.

Mit freundlichen Grüßen,
Bernd Bieker
Jurist aus Leidenschaft

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Re: Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Beitragvon Shira » 15.12.2016, 17:47

Herr Bieker,

dass Frauen automatisch ein kleineres Gehirn haben, muss nicht unbedingt der Fall sein. Man könnte es bei manchen Personen meinen aber wie gesagt, ich denke eher weniger. Zumal es ebenso Männer gibt welche sich viel zu sehr von Gefühlen leiten lassen, genauso gibt es auch pragmatische Frauen. Bei Ihrem Beispiel mit den Kindergärtnern verstehe ich nicht so recht was Sie sagen wollen.

Shira
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