ARA gewinnt Wahl

(theologische und philosophische Fragen)
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Lazarus Steiner
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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon Lazarus Steiner » 27.09.2017, 00:22

Werte Herrschaften,
sicher wäre das Ergebnis noch eindeutiger zugunsten der ARA ausgefallen, hätten unlöbliche Nazis der AfD nicht folgende Plakate verbreitet:
Bild

Selbst stets richtig ankreuzend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

Elder Futhark
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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon Elder Futhark » 05.10.2017, 18:42

Werte Gemeinde!

Ich darf Ihnen das Endergebnis präsentieren:

Endergebnis der Bundestagswahl 2017 (Zweitstimmen; Zahlen in Prozent)
  • Asfaloths’ Redliche Anschnurpartei: 59,9 (n. k.)
    + 59,9
  • Christlich Demokratische Union Deutschlands/Christlich-Soziale Union in Bayern e. V.: 14,2 (41,5)
    − 27,3
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands: 11,9 (25,7)
    − 13,8
  • DIE LINKE.: 3,8 (8,6)
    − 4,8
  • Bündnis 90/Die Grünen: 1,4 (8,4)
    − 7,0
  • Falschsexuellen- und Deppen-Partei: 3,6 (4,8)
    − 1,2
  • Alternative für Deutschland: 2,1 (4,7)
    − 2,6
Bundestagswahl.png
Die Bundestagswahl 2017 im Vergleich.
Halleluja! Aufgrund der knorken Fünf-Prozent-Hürde bekommt die ARA sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit, wodurch sie die Verfassung ändern und aus Deutschland eine Theokratie machen kann!

Jubilierend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon Sabine K. » 07.10.2017, 00:05

Ich finde es ziemlich unverschämt von den öffentlich-rechtlichen Medien, dass nie jemand von der ARA in die Talkshows eingeladen wird.
Da sieht man echt mal, wie die Systemmedien funktionieren!

Sabine

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Gunnar Kirsch
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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon Gunnar Kirsch » 07.10.2017, 00:50

Fräulein Sabine,

seien Sie ohne Sorge. Der HERR ist überall und zu jeder Zeit.

Ihr Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

2. JOHANNES 10f

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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon Elder Futhark » 07.10.2017, 08:31

Werte Gemeinde!

Ich vergaß bedauerlicherweise, die genauen Daten sowie die Sitzverteilung im Bundestag zu briefen. Dies wird nun nachgeholt!

Bundesweites Endergebnis
Es waren 61 675 529 Menschen und Weiber wahlberechtigt. Von ihrem Wahlrecht machten 46 975 352 Menschen und Weiber (76,16 %) Gebrauch. Es waren 46 380 858 Erststimmen und 46 506 983 Zweitstimmen gültig. Die Stimmen entfielen folgendermaßen auf die Parteien:
  • Asfaloths’ Redliche Anschnurpartei: 18 474 357 Erststimmen (39,8 %), 27 857 682 Zweitstimmen (59,9 %)
  • Christlich Demokratische Union Deutschlands/Christlich-Soziale Union in Bayern: 10 347 821 Erststimmen (22,3 %), 6 612 316 Zweitstimmen (14,2 %)
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands: 10 896 038 Erststimmen (23,5 %), 5 552 654 Zweitstimmen (11,9 %)
  • DIE LINKE.: 2 295 242 Erststimmen (4,9 %), 1 778 147 Zweitstimmen (3,8 %)
  • Bündnis 90/Die Grünen: 834 855 Erststimmen (1,8 %), 670 677 Zweistimmen (1,4 %)
  • Falschsexuellen- und Deppen-Partei: 1 067 094 Erststimmen (2,3 %), 1 671 088 Zweitstimmen (3,6 %)
  • Alternative für Deutschland: 1 028 634 Erstimmen (2,2 %), 1 345 912 Zweitstimmen (2,1 %)
ARA-Hochburgen
Nun werde ich auf die Bundesländer eingehen, in denen die ARA die drei besten Ergebnisse hatte. Auf die anderen dreizehn Bundesländer gehe ich nicht ein. Knorke Christen können so an der Selbstreflexion arbeiten.

Die Hochburgen der ARA (mit mehr als 72 %) waren Schleswig-Holstein (73,2 %), Niedersachsen (76,1 %) und Baden-Württemberg (78,9 %), die schlechtesten Ergebnisse erzielte die ARA indes in Mecklenburg-Vorpommern (50,6 %), Thüringen (48,3 %) und Sachsen-Anhalt (45,6 %).

Baden-Württemberg
Das beste Ergebnis erzielte die ARA in Baden-Württemberg.
Dort wurden 5 991 356 gültige Zweitstimmen abgegeben. 4 728 206 hiervon gingen an die ARA.
Die besten Ergebnisse erzielte die ARA im Stuttgarter Raum. Dort übertreffen sich hervorragende Ergebnisse gegenseitig. Einige Beispiele:

Stuttgart I – 149 188 von 159 974 Zweitstimmen (93,2 %)
Stuttgart II – 126 093 von 137 803 Zweitstimmen (91,5 %)
Göppingen – 129 911 von 135 938 Zweitstimmen (95,6 %)
Ludwigsburg – 164 906 von 173 985 Zweitstimmen (94,8 %)
Esslingen – 133 439 von 134 380 Zweistimmen (99,3 %)

Das schlechteste Ergebnis hatte die ARA in Pforzheim, wo sie »nur« 62 Prozent erhielt. Dennoch: In jedem Wahlkreis im gesamten Land lag die ARA bei mehr als 60 Prozent. Die CDU erlitt in Baden-Württemberg indes eine krachende Niederlage, verlor 2 071 568 Zweitstimmen und erhielt nur 13,4 % der Stimmen, nur geringfügig mehr als ein Viertel des Ergebnisses 2013. Auch die Grünen, die SPD, die FDP und die AfD verloren stark – wäre die Bundestagswahl gleichzeitig die Landtagswahl, wäre keine dieser drei Parteien im Landtag vertreten.

Baden-Württemberg hat also sicherlich genug von einer linksgrün-pseudochristlichen Regierung, ebenso von den unknorken Oppositionsparteien. Sollten in Deutschland bei der kommenden Landtagswahl 2021 nicht ohnehin schon die »C«DU, die SPD, die FDP, die AfD und B90/Die Grünen verboten sein, so können sie sich dennoch auf eine Niederlage einstellen.

Niedersachsen
In Niedersachsen gingen von den 4 645 726 gültigen Zweitstimmen mehr als drei Viertel, nämlich 3 540 668, an die ARA. Hier gibt es keine großen regionalen Unterschiede – die ARA liegt in jedem Wahlkreis stabil zwischen 70,4 (Stadt Hannover I) und 81,2 Prozent (Salzgitter – Wolfenbüttel).

Die SPD verlor fast eine Million Zweitstimmen und kam mit 477 836 Stimmen nur noch auf 10,7 %. Noch stärker verlor die CDU, die mehr als 1,7 Millionen Zweitstimmen verlor und nur 199 262 Zweitstimmen (4,3 %) erhielt. Prozentuell verlor sie 39,7 %. Leider stärker als die CDU wurde die Linke mit 246 217 Zweitstimmen (5,3 %), die anderen Parteien erhielten nur unwesentliche Stimmanteile von weniger als 1 %.

Fazit: Der Wahlsieg der ARA nächste Woche scheint so gut wie gesichert, und – wenn man von diesem Ergebnis ausgeht – es wird drei Fraktionen geben: ARA, SPD und Linke. Da die ARA jedoch bei diesem Wahlergebnis sowieso sicherlich eine Zwei-Drittel-Mehrheit bekommen wird, wird man den Einwänden der Kommunisten keine Beachtung schenken müssen. Nach der gesetzlichen Wiedereinführung der Züchtigung bei unchristlichem Verhalten kann man die Parlamentsabgeordneten jener Parteien ja auch liebevoll verdreschen, wodurch sie alle zur ARA übertreten werden und die ARA bald darauf sämtliche Abgeordneten stellen wird.

Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein gingen von 1 713 763 gültigen Zweitstimmen 1 256 626 an die ARA. Allerdings sind die einzelnen Ergebnisse sehr unterschiedlich: Mit nur 30,9 % im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord und nur 34,5 % in Kiel, aber ganzen 116 302 Zweitstimmen (94,3 %) im knorken Lübeck (viertbestes Ergebnis eines Wahlkreises bundesweit) schwanken sie stark.

Es verlor vor allem die SPD, die über 30 % verlor und auf 6,1 % fiel. Auch die CDU verlor stark – von 43,5 % kam sie auf 14,8 %. Alle anderen Parteien bekamen weniger als 5 %.

Die Landtagswahl in Schleswig-Holstein findet leider erst in fünf Jahren statt. Da die CDU und die SPD in Schleswig-Holstein allerdings sehr viel redlicher als in anderen Bundesländern sind, könnte es sein, dass zahlreiche Abgeordnete der CDU in die ARA übertreten. Ab 8 Übertritten verlöre die schwarz-gelb-grüne Koalition die Mehrheit und die Wahl müsste eventuell wiederholt werden – bei weiteren zwei Übertritten in die ARA aus der SPD definitiv.

Sitzverteilung
Die ARA erhielt auch insgesamt 118 Überhangmandate. Keine andere Partei erhielt Überhangmandate. Dementsprechend erhält die »C«DU/»C«SU 28, die SPD 23 Ausgleichsmandate.
Insgesamt sitzen im Bundestag also 767 Abgeordnete.

Die Sitzverteilung sieht folgendermaßen aus:
Asfaloths’ Redliche Anschnurpartei – 535 Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands/Christlich-Soziale Union in Bayern – 127 Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands – 105 Sitze

Selbstverständlich sollten die ARA-Mitglieder erfreut ob des Wahlsieges sein, aber dennoch darf sich die ARA noch nicht zu früh freuen, braucht sie doch auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundesrat, um die Verfassung zu ändern und aus Deutschland eine knorke Theokratie zu machen. Es muss bei den kommenden Landtagswahlen also viele Wahlsiege geben. Rein rechnerisch wäre im Falle einer Alleinregierung in allen Ländern, in denen zu dem Zeitpunkt neue Landtage gewählt wurden (ohne Einberechnung der instabilen Regierung in Schleswig-Holstein), eine Zwei-Drittel-Mehrheit mit 49 Stimmen nach den Wahlen in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt im Frühjahr 2021 gegeben. Eine Alternative wäre selbstverständlich eine Volksabstimmung, ähnlich, wie sie in der Türkei durchgeführt wurde.

Nun wüsste ich gerne von ARA-Mitgliedern: Was sagen Sie zur Wahl, insbesondere zu den Hochburgen?

Briefend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
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(1. Timotheus 2, 12–13)

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– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon OsnaLady » 08.10.2017, 21:30

Geschätzte Gemeinde!

Ob die ARA bei der Landtagswahl in Niedersachsen genau so sturmfest und stark sein wird wie die SPD? Wir können nur abwarten.

Bild

Meine Stimme hat die SPD auf jeden Fall.

Grüße aus Osnabrück
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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon Gunnar Kirsch » 08.10.2017, 21:55

Fräulein Osama,

denken Sie wirklich, dass die SPD die 5-Prozent-Hürde knacken kann?

Lachend
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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon OsnaLady » 08.10.2017, 22:15

Geschätzter Herr Kirsch!

Na das hoffe ich doch! Irgendwie find ich den Stephan Weil voll süß. <3
Wie schade, dass vor meinem Haus nur Plakate von dieser hässlichen Tanja Josefa Figlus hängen. Allein der Name klingt schon richtig bescheuert.

Grüße aus Osnabrück
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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon Elder Futhark » 08.10.2017, 22:57

Werter Herr Kirsch!

Glaubt man aktuellen Wahlumfragen, wird die ARA die einzige Fraktion im niedersächsischen Landtag sein!
SonntagsfrageNI.png
Nach dieser Sonntagsfrage, welche mir soeben zugespielt wurde, werden alle anderen Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern! Wie schön!
Leider fehlen mir die Hintergrundinformationen: Wer ist ARA-Spitzenkandidat? Wurde bereits über eine Abspaltung von Deutschland nachgedacht, um aus Niedersachsen eine töfte Theokratie machen zu können, ohne auf die Verfassung des Bundes Rücksicht zu nehmen?

Fragend
Elder Futhark
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Re: ARA gewinnt Wahl

Beitragvon OsnaLady » 08.10.2017, 23:06

Geschätztes Fräulein Futhark!

Niedersachsen spaltet sich ab? Kann Osnabrück dann Landeshauptstadt werden? Ist doch eh viel schöner als Hannover!

Grüße aus Osnabrück
Eure OsnaLady
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