Der sogenannte Kevinismus

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Heinrich Hantelbank
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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 22.03.2017, 01:54

Herr Kapulke.
Das Spiel ist im Jahre 1996 erschienen.
Genau, das erste der Reihe.
Schnellfuß: In Deutschland war Lara von 1999 bis 2008 durchgehend unter den zehn beliebtesten weiblichen Vornamen.
Wie ich schon sagte: Vor dem Sechssimulator gab es diesen Namen in Deutschland praktisch gesehen nicht.

Gruß,
Hantelbank

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Opa Kapulke » 22.03.2017, 11:53

Herr Hantelbank,
Zwischen Praktisch und Überhaupt ist meiner Meinung nach ein großer Unterschied.

Opa Kapulke
Das gibt es doch nicht, bald ist es wieder soweit: Das Grillfest bei den Kapulkes.
Nur hier gibt es Schenkellappen vom Grill und Krampfadernudelsalat, dazu das Perlenbacher Plastebier, das beste Bier der Erdscheibe!
Bald ist es also wieder soweit, nur noch wenige Monate, das wird ein Fest!
Alle sind herzlich eingeladen, nur original in Berlin-Neukölln!

Falk Krämer
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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Falk Krämer » 23.03.2017, 04:00

Werte Diskutanten,
tatsächlich ist mir der Name Lara auch erst gegen Ende der 90er geläufig geworden.
Während meiner gesamten Schulzeit von 12 Jahren ist mir kein Mädchen mit diesem Namen
begegnet noch habe ich solch einen Namen vernommen.
Kinder mit Namen wie Florian, Fabian oder Dominik wären vor vierzig Jahren auf dem Schulhof erschlagen worden.
Sie formulieren sehr direkt, Herr Hantelbank. Erschlagen worden wären sie sicher nicht, aber sie wären mit Sicherheit
gehänselt und auf dem Schulhof verprügelt worden. Womit wir zum Thema "Einzelkinder" kommen.
Denn es handelte sich meistens um Einzelkinder von betuchten Eltern, die ihren Kindern einen "besonderen" Namen
geben wollten.
Damals war es normal, dass sich zwei Geschwister ein Zimmer teilten und somit von klein auf soziale Kompetenz
erlernt haben. Die Kinder lernten zu teilen, noch bevor sie zur Schule gingen. Einzelkinder hingegen nicht.
Deswegen waren Einzelkinder fast immer unbeliebt. Sie haben Bonbons lieber weggeschmissen, anstatt diese
mit den Mitschülern zu teilen.

Aber das war nicht abhängig vom Namen, sondern eben von der sozialen Kompetenz.

Falk Krämer

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 23.03.2017, 19:17

Werte Herren,
meiner Ansicht nach handelt es sich nicht um den Namen per se, der einen Menschen als redlich oder unredlich kennzeichnet, sondern die Länge des Namens. So können Sie bei jemandem namens Tim oder Kai zu 99,73292 % davon ausgehen, dass Sie einen Homoperversling vor sich haben. Namen wie Timotheus oder Kaiphas deuten hingegen auf einen Christen hin.

Aufklärend,
Nepomuk Kaiser
"Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen, weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind." - Janusz Korwin-Mikke, polnischer EU-Abgeordneter
Meine Wenigkeit auf Zwitscher: www.twitter.com/NepomukKaiser
Bei Fragen kontaktieren Sie mich per privater Nachricht oder auf: https://ask.fm/Nepomuk_Kaiser/

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 24.03.2017, 02:57

Herr Krämer.
So sieht es aus. Früher lernte man zu teilen und sich gegenseitig zu respektieren. Die Generationen "Antiautoritäre
Erziehung", die in Einzelzimmern zu Soziopathen ausgebildet wurden, kann man getrost verbrennen.

Sozial kompetent,
Hantelbank

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Schnake » 24.03.2017, 04:53

Lieber Herr Kaiser,
mein Freund heisst Tom und ist nicht schwul...

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