Der sogenannte Kevinismus

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Elder Futhark
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Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Elder Futhark » 16.03.2017, 20:18

Werte Gemeinde!

Sogar unter der unchristlichen Jugend gelten Namen wie »Kevin«, »Chantal« oder »Jaqueline« als Diagnosen. Wer derartige Namen trägt, ist für die Jugend partout ein Kretin. Etwas differenzierter Denkende halten die Namen zwar für unredlich, wissen aber, dass es den einen oder anderen redlichen Kevin gibt. Oder?

Nein! Diese Namen sind nicht unredlich.
– Den Vornamen »Kevin« (von altirisch »Cóemgen«, mittelirisch »Caoimhghín«, neuirisch »Caoimhín«; Bedeutung: »freundlich, ehrlich«) trug auch der Schutzpatron der irischen Hauptstadt »Schwarzer Teich« (unredlich: »Dublin«), Herr Cóemgen von Glendalough.
– Der Vorname »Chantal« stammt von der Heiligen Johanna Franziska von Chantal.
– Der Vorname »Jacqueline« ist die französische Form von »Jakobine«, der femininen Form des biblischen Namens »Jakob« (יַעֲקֹב):
Der Herr gab diese Antwort: Zwei Völker sind in deinem Leib, zwei Stämme trennen sich schon in deinem Schoß. Ein Stamm ist dem andern überlegen, der ältere muss dem jüngeren dienen. Als die Zeit ihrer Niederkunft gekommen war, zeigte es sich, dass sie Zwillinge in ihrem Leib trug. Der erste, der kam, war rötlich, über und über mit Haaren bedeckt wie mit einem Fell. Man nannte ihn Esau. Darauf kam sein Bruder; seine Hand hielt die Ferse Esaus fest. Man nannte ihn Jakob (Fersenhalter). Isaak war sechzig Jahre alt, als sie geboren wurden.
Hier der Originaltext:
כג וַיֹּאמֶר יְהוָה לָהּ, שְׁנֵי גֹיִים בְּבִטְנֵךְ, וּשְׁנֵי לְאֻמִּים, מִמֵּעַיִךְ יִפָּרֵדוּ; וּלְאֹם מִלְאֹם יֶאֱמָץ, וְרַב יַעֲבֹד צָעִיר.
כד וַיִּמְלְאוּ יָמֶיהָ, לָלֶדֶת; וְהִנֵּה תוֹמִם, בְּבִטְנָהּ.
כה וַיֵּצֵא הָרִאשׁוֹן אַדְמוֹנִי, כֻּלּוֹ כְּאַדֶּרֶת שֵׂעָר; וַיִּקְרְאוּ שְׁמוֹ, עֵשָׂו.
כו וְאַחֲרֵי-כֵן יָצָא אָחִיו, וְיָדוֹ אֹחֶזֶת בַּעֲקֵב עֵשָׂו, וַיִּקְרָא שְׁמוֹ, יַעֲקֹב; וְיִצְחָק בֶּן-שִׁשִּׁים שָׁנָה, בְּלֶדֶת אֹתָם.
Sie sehen also: Knorke Christen können ihre Kinder natürlich »Kevin«, »Chantal« oder »Jacqueline« nennen. Dennoch werden diese knorken Namen als Zeichen für Gottlosigkeit gesehen.
Natürlich gibt es Namen, die zurecht als Diagnosen für exorbitante Stupidität gelten. Als Beispiel nenne ich den Namen »Dustin«, welcher vom heidnischen Gott »Thor« und dem altnordischen Wort »steinn« (»Stein«) kommt. Diese sind uns aber vorerst egal.
Wie können wir also bewirken, dass jene redlichen Namen auch wieder an redliche Menschen und Frauen erinnern?
Eventualiter sollten redliche Christen fortan entscheiden, ob ein Knabe den Namen »Kevin« und ob eine Maid den Namen »Chantal« oder »Jacqueline« tragen darf?

Auf rege Diskussionsbeteiligung hoffend
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Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 17.03.2017, 04:15

Weib Futhark.
Dennoch werden diese knorken Namen als Zeichen für Gottlosigkeit gesehen.
Nicht nur gesehen, so ist es auch. Egal wo die Namen ursprünglich herkamen.
Ein Kevin wird immer ein Kevin bleiben.
Eine Jacqueline wird immer ein billiges Flittchen sein.
Eine Chantal immer eine professionelle Hure.

Weiter:
Dominik: Dumm
Florian: Fast immer schwul
Und das Neueste, was sich perverse Eltern einfallen lassen, nachdem sie im Vollrausch Unzucht getrieben haben:
"Vincent".

Wenn Eltern ihren Kindern solche Namen geben, dann nur mit dem Ziel, ihren Frust über ihr verpfuschtes Leben
an diesen auszulassen.

Lavellans Brut genauso: Faolon und Brianna.
Die Namen kenne ich nur aus osteuropäischen Freundenhäusern. Und so wird es auch kommen...

Hantelbank

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Elder Futhark » 17.03.2017, 22:46

Schwachkopf Hantelbank!

Wollen Sie die knorke Frau von Chantal als professionelle Dirne bezeichnen?
Auch Ihre Verleumdungen gegenüber den Trägern schnafter Namen treiben mir die Zornesröte ins Gesicht. Gockeln Sie doch einmal die Etymologie jener Namen, Sie Kretin! »Dominik« bedeutet »zum HERRn gehörig«, »Florian« und »Vincent« sind die Namen von Heiligen, also auch redlich!

Auf die Ursprünge der Namen hinweisend
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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Walter Gruber senior » 17.03.2017, 22:53

Werte Herrschaften,

an dieser Stelle möchte ich einen Hinweis auf den Heiligenkalender der Kirche einflechten! Die Menschen sollten mehr auf diesen zurückgreifen, damit so schöne alte Vornamen wie Anselm und Isidor, Mathilde und Agathe wieder mehr zu ihrem Recht kommen.
https://www.heiligenlexikon.de/KalenderMaerz/17.htm

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Sr. Maria Bernadette » 17.03.2017, 23:05

Idiot Hantelbank,

halten Sie gefälligst Ihren vorlauten Mund, Sie widerlicher und minderbemittelter Säufer. Frau Lavellan ist eine gute Freundin und ich lasse nicht zu, dass so ein Lump wie Sie, die Kinder meiner Freundin beleidigt.

Angewidert von Ihnen seiend,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 18.03.2017, 23:34

Weib Bernadette,
vielen Dank für Ihre ehrlichen Wörter. Leider passen diese so gar nicht zum Christentum.
Gehen Sie mal in sich und fragen sich, warum Sie immer noch eine Hexe als Freundin haben.

Nonnen wie Ihnen bin ich schon oft begegnet. Meistens auf dem Straßenstrich.

Sie beleidigen und diskreditieren hier andauernd friedliebende Menschen. Wie mich zum Beispiel,
der die Ausgeglichenheit in Person ist.

Friedliebend,
Hantelbank

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Elder Futhark » 20.03.2017, 20:47

Werter Herr Gruber!

Ich danke Ihnen vielmals für Ihren Beitrag. Biblische Namen oder von Heiligen getragene Namen geraten immer mehr in Vergessenheit. Diese Entwicklung kann man zwar leider langfristig nicht aufhalten, aber zumindest etwas eindämmen, parbleu!

Die Bibel aufschlagend
Elder Futhark

Deppenkind Hantelbank!

Wussten Sie nicht, dass »Faolan« und »Brianna« zwei Namen aus dem Irischen sind? Wollen Sie die mehrheitlich christlichen Iren (87 %, prozentuell mehr als in Deutschland, der Einwohner der Republik Irland sind christlich) jetzt mit widerwärtigen Dienern des Satans gleichsetzen? Sapperlot, ich kann immer noch nicht fassen, dass ich Sie in einem Anfall von Nächstenliebe nicht wegen Volksverhetzung angezeigt habe! Hinzuzufügen ist noch, dass der Name »Faolan« (altirisch »Fáelán«) von zwei Heiligen getragen wurde! Die Antwort der Schwester Bernadette war also sehr zurückhaltend formuliert und mitnichten eine Beleidigung – was von unglaublicher Nettigkeit zeugt! Die einzige Person, die hier beleidigt, sind Sie! Halten Sie den Mund, wenn Sie sich nicht an ein freundliches Miteinander gewöhnen können, Sie Kretin!

Sehr nett
Elder Futhark
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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 21.03.2017, 04:03

Weib Futhark.
Es geht hier um Namen und wie Kinder damit gedemütigt werden, weil durchgeknallte Eltern
etwas "Besonderes" haben wollen. Bestes Beispiel ist der Name Lara: Vor dem Pornocomputerspiel "Tomb Raider"
gab es diesen Namen in Deutschland überhaupt nicht.
Sie können einem Menschen heutzutage nicht mehr Heinrich, Wilfried oder Horst nennen. Das sind Namen von Arbeitenden Menschen.
Kinder mit Namen wie Florian, Fabian oder Dominik wären vor vierzig Jahren auf dem Schulhof erschlagen worden.

Woher die Namen kommen und wie mal irgendein Heiliger hieß, spielt keine Rolle.
Wenn Eltern ein Kind Chantal nennen, dann muss dieses sich durch die ganze Schulzeit dem Spott
der Mitschüler aussetzen, ganz einfache Jacke.

Hantelbank (Heinrich der Heilige, Ihrer Argumentation nach.)

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Opa Kapulke » 21.03.2017, 12:01

Herr Hantelbank,
Das Spiel ist im Jahre 1996 erschienen.
Hier ist eine Auflistung der Namensträger:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lara_(Vorname)
Klingelt es bei Ihnen?
Viele der deutschen Namensträgerinnen sind vor dem Erscheinen des Spiels getauft wurden, soviel zu Ihrer Aussage.

Gucken Sie mal, dieser Florian wurde vor den Siebzigern geboren und wurde nicht zusammengeschlagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Gerster

Dass Kinder, die Chantal genannt werden, liegt halt an den Vorurteilen.
Diese Vorurteile entstehen durch vielerlei Dinge. Sei es, weil ein Namensträger ordentlich Mist gebaut hat oder die Eltern nicht gerade die "Hellsten im Lampensortiment" sind.
Beispielsweise ist der Name Adolf negativ behaftet, weil mindestens zwei Massenmörder den Vornamen trugen.

Opa Kapulke
Das gibt es doch nicht, bald ist es wieder soweit: Das Grillfest bei den Kapulkes.
Nur hier gibt es Schenkellappen vom Grill und Krampfadernudelsalat, dazu das Perlenbacher Plastebier, das beste Bier der Erdscheibe!
Bald ist es also wieder soweit, nur noch wenige Monate, das wird ein Fest!
Alle sind herzlich eingeladen, nur original in Berlin-Neukölln!

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Re: Der sogenannte Kevinismus

Beitragvon Joseph Kardinal Baumann » 21.03.2017, 22:54

Werte Gemeinde.

Zweifelsohne sind jedwede Namen redlich, welche die Heiligen tragen. Ebenso sind die Namen, die sich die Päpste nach dem Konklave geben redlich. Unredlich hingegen sind neuere Namen wie Prinz (unredlich: Prince) und gleichartige unsinnige Namen. Als Kurienkardinal bin ich ohnehin der Ansicht, daß heuer besonders der Name Franzikus bei Buben beliebt sein sollte. Wird ein christliches Ehepaar mit einem Mädchen bestraft, so kann man das Weib immerhin noch auf den Namen Franziska taufen lassen.

Im Brevier lesend,
Joseph Kardinal Baumann


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