Warum kein X?

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Gunnar Kirsch
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Re: Warum kein X?

Beitragvon Gunnar Kirsch » 16.03.2017, 18:31

Herr Zuchtmann,

muss ich Ihnen wirklich beweisen, dass es sich bei der Algebra um Gleichmacherei handelt? Hier ein Beispiel, das Ihnen die Augen öffnen wird:

2x = y

Setzen wir nun für x das Weib und für y den Menschen ein, so ergibt sich nach der Umstellung der Gleichung, dass ein Weib ein halber Mensch ist. Wenn Sie die Bibel lesen würden, wüssten Sie, dass dies eine Lüge ist!

Beweisend

Gunnar Kirsch
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Re: Warum kein X?

Beitragvon Elder Futhark » 16.03.2017, 19:00

Werte Gemeinde!

Ich darf darauf hinweisen, dass der Buchstabe »x« keineswegs unredlich ist. Sapperment, sollen wir demnächst auch »Pontifechs« oder »Kruzifichs« schreiben? Natürlich wird nur aufgrund von Toleranz absichtlich bei manchen unlöblichen Wörtern (wie z. B. »Sexualität« oder »Hexe«) das »x« durch »chs« ersetzt. Dies ist auch nicht obligatorisch.

Was die Algebra betrifft:
Die Algebra (von arabisch: al-dschabr „das Zusammenfügen gebrochener Teile“) ist eines der grundlegenden Teilgebiete der Mathematik; es befasst sich mit den Eigenschaften von Rechenoperationen.
Also meint jene Ketzerei, zu wissen, wie eine Rechenoperation bzw. ihr Ergebnis auszusehen hat, obgleich allein der HERR das entscheidet (s. Mathematik-Faden). Also ist die Algebra widerwärtige Blasphemie!

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Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Warum kein X?

Beitragvon Manuel Zuchtmann » 16.03.2017, 19:58

Herr Kirsch

Ihrem Beispiel liegt ein grundlegendes Missverständnis zugrunde: Man darf keineswegs beliebige Werte für die Variablen einsetzen.
Ihr "Einsetzungsvorschlag" ist eben nicht richtig. Setzt man dagegen für x einen Sovereign (Goldmünze) ein und für y einen Doppelsovereign,
dann stimmt es.

Frl. Futhark

Ja, die Algebra befasst sich mit den Eigenschaften von Rechenoperationen. Das ist aber keineswegs ketzerisch. Denn diese Eigenschaften kommen
vom HERRn und gelten, weil und solange ER es will. Dieser Vorbehalt gilt natürlich für die Algebra wie für jede redliche Wissenschaft.
Bitte vergleichen Sie dazu auch die Fäden zur Wahrscheinlichkeitsrechnung und zur Physik.

Missverständnisse richtig stellend,
Manuel Zuchtmann

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Re: Warum kein X?

Beitragvon Elder Futhark » 16.03.2017, 20:55

Werter Herr Zuchtmann!

Natürlich kann man jeden Wert für eine Variable einsetzen. Die einzige Ausnahme bildet laut den Mathematikern eine Variable, die im Divisor einer Division ist. Es kann natürlich sein, dass ein falsches Ergebnis herauskommt, aber das Einsetzen ist möglich.
Langsam bezweifle ich, dass Sie wirklich Mathematiklehrer sind.

Außerdem schrieb nicht umsonst der knorke Herr Berger von der Arche Internetz:
Mathematik –> Ist auf Grundrechenarten zu beschränken!
[Anmerkung: Leider musste ich das Pfeil-Lächlie ersetzen, da es auf diesem Brett kein solches gibt.]

Amen!

Sich auf eine Reform des Bildungssystems freuend
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Re: Warum kein X?

Beitragvon Manuel Zuchtmann » 16.03.2017, 21:11

Wertes Frl. Futhark

Ich brauche von Ihnen keine Belehrungen über Mathematik.
Sie reden so, wie es Ihrem Bildungsstand entspricht. Für Leute wie Sie sollte man die Mathematik tatsächlich auf Grundrechenarten beschränken.

Natürlich kann man rein technisch irgendwelche Werte einsetzen, aber sinnvoll ist es ja nur, wenn dabei etwas richtiges herauskommt.

die Geduld verlierend,
Manuel Zuchtmann

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Re: Warum kein X?

Beitragvon Gunnar Kirsch » 16.03.2017, 21:24

Herr Zuchtmann,

ist die Mathematik nur richtig, wenn Sie das Ergebnis mögen?

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Re: Warum kein X?

Beitragvon Elder Futhark » 16.03.2017, 21:28

Werte Gemeinde!

Ich habe einen Beweis für die Redlichkeit des Buchstaben »x« gefunden!
Der lateinische Buchstabe X ist wahrscheinlich gleich den im Etruskischen nicht benötigten Zeichen B D O über das in Süditalien (Magna Graecia) heimische Westgriechisch eingewandert. Vorbild für das Zeichen des Buchstabens ist das westgriechische Ksi, welches – im Unterschied zum bis heute bekannten ostgriechischen Ξ – X-förmig aussah.
Beweisend
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Herr Zuchtmann!

Eröffnen Sie bitte einen neuen Faden.

Auf eine Rückkehr zum Fadenthema hoffend
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Re: Warum kein X?

Beitragvon Manuel Zuchtmann » 16.03.2017, 22:34

Herr Kirsch

Die Ergebnisse der Mathematik sind richtig, wenn man die Mathematik richtig betreibt.
Das muss man können.

abschliessend,
Manuel Zuchtmann

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Re: Warum kein X?

Beitragvon Gunnar Kirsch » 17.03.2017, 00:34

Tor Zuchtmann,

die Variablen heißen so, weil sie variabel sind. Man kann dafür alles einsetzen. Reden Sie sich Ihre absurden Theorien nur schön. Aber bitte erklären Sie mir noch:

wozu braucht man die Algebra im Leben?

Gunnar Kirsch
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Re: Warum kein X?

Beitragvon Elder Futhark » 17.03.2017, 01:07

Werter Herr Kirsch!

Die Schanze, dass man diesen Müll irgendwann im Leben außerhalb der Schule braucht, ist wohl kleiner als die Buchstabenhäufigkeit des Buchstaben »x« (0,03 %).

Einen Bezug zum Fadenthema herstellend
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