Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

(Deutsch, Englisch, Latein, Griechisch, Hebräisch etc.)
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Gunnar Kirsch
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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Gunnar Kirsch » 12.03.2017, 18:23

Wertes Fräulein Futhark,

ich danke Ihnen für die Beantwortung meiner Frage.

Dankend
Gunnar Kirsch


Werte Sr. Bernadette,

ich danke auch Ihnen für die aufklärenden Worte.

Dankend,

Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

2. JOHANNES 10f

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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Elder Futhark » 12.03.2017, 19:04

Werte Administranz!

Entschuldigen Sie die folgende Themenabweichung, aber ich halte es für hochgradig important, aufzuklären, warum ich Fäden dieser Art erstelle.
Mein nächster Beitrag wird etwas mit dem Thema zu tun haben, versprochen.

Um einmaliges Verständnis für eine Themenabweichung bittend
Elder Futhark

Schwester Bernadette!

Soll ich Ihren Namen jetzt auch verschandeln? Ich lehre natürlich nicht, sondern kläre auf und unternehme etwas gegen die Volksverdummung! Es mag sein, dass Sie gerne herzlos dabei zusehen, wie immer mehr Menschen und Frauen zu Bildungsverlierern werden, die dem Kommunismus oder Rechtsradikalismus anheimfallen! Aber nicht mit mir!
Außerdem fallen Sie selbst recht häufig der Sünde des Hochmuts anheim – hier ist ein Zitat Ihrer Person:
Sie wissen ja, dass ich leider sehr oft, der Sünder der Eitelkeit anheim falle. (Faden »Todsünde Hochmut«, Arche Internetz)
Aufklärend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Andreas Kreuzer » 12.03.2017, 22:06

Werte Weiber,

ich möchte Ihr Treppenhausgetratsche nur ungern unterbrechen.

Aber ab sofort herrscht hier Frieden. Das gilt für Bibel und auch für Duden.

Darf ich mich als hart arbeitender Administrator auch mal
entspannen, wenn ich das Forum öffne? Die Faxen dicke habend, verdammt noch mal!

A. Kreuzer

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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Sr. Maria Bernadette » 12.03.2017, 23:48

Werter Herr Kreuzer,

da ich als Weib meine Stellung kenne, werde ich mich fügen.

Demütig das Haupt senkend,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Gunnar Kirsch » 12.03.2017, 23:50

Werte Sr. Bernadette,

es freut mich, dass Sie sich einsichtig zeigen. Der HERR wird es Ihnen vergelten.

Ihr Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Elder Futhark » 24.05.2017, 22:21

Werte Gemeinde!

Ich denke, es wird Zeit, eine der schlimmsten Ketzereien auf der Erdscheibe anzuprangern, da dies auf diesem Brett noch nicht getan wurde.

Hoffender (unredlich: »Esperanto«)

Die Sprache »Hoffender« wurde vom polnischen Ketzer Ludwig Lazarus Samenhof (unredlich: »Ludwik Łazarz Zamenhof«) konstruiert. Er sprach mehrere Sprachen, war jedoch ein fauler Lumpazius. Wie schon im Eröffnungsbeitrag ersichtlich ist, ist die Diversität unter den Sprachen absolut GOTTgewollt. Samenhof wollte die Verständigung unter verschiedenen Völkern erleichtern, damit niemand mehr eine Fremdsprache lernen musste. Er wollte tatsächlich die Sprachvermischung rückgängig machen! Die Sprache war weiters so leicht gemacht, dass selbst der dümmste Atheist sie erlernen konnte, war doch die Grammatik äußerst simpel. 1887 wurde eine Broschüre mit den Grundlagen der Sprache veröffentlicht.

Durch die Gebete löblicher Christen wurde der Vormarsch dieser Ketzerei aufgehalten. Im ehemaligen Ostblock wurde Hoffender allerdings gefördert.
Heute gibt es wieder Leute, die die Ketzersprache Hoffender verbreiten! In vielen größeren Städten gibt es Hoffender-Verbände!
Aus diesem Grund ist eine Warnung angebracht:

Nehmen Sie Abstand von dieser Sprache! Wer sie spricht, verachtet den HERRn auf allen Ebenen und stellt sich sogar über den HERRn, da ER selbst für die Sprachverwirrung sorgte! Wer Hoffender aktiv verbreitet, wird später kaum noch Schanzen aufs Himmelreich haben!

Warnend
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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Matts Mattes » 25.05.2017, 01:37

Frau Futhark,
wäre es denn nicht logisch, solch eine Sprache zu entwickeln? Gerade wo jetzt so viele Kulturen vermischt werden....

Matts

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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Dagobert Spanner » 26.05.2017, 01:36

Werter Bub Mattes,
nein, es macht keinen Sinn, Sprachen anzugleichen. Der Feind hat eine andere Prägung und denkt in anderen Strukturen.
Es wäre fatal, eine Einheitssprache einzuführen!
Nehmen wir das Wort "Frau". Es hat in unserer Kultur eine vollständig andere Bedeutung als in z.B. Saudi-Arabien.
Stellen Sie sich mal vor, was passieren würde, wenn die Saudis realisieren würden, was wir unter einer Frau verstehen.
Ein friedliches, wirtschaftliches Miteinander wäre damit von heute auf morgen ausgeschlossen.
Gerade wo jetzt so viele Kulturen vermischt werden....
Sie haben es erkannt: Der Feind ist unter uns und jegliche Übersetzung der deutschen Sprache macht für
diese Menschen überhaupt keinen Sinn.

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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Elder Futhark » 28.05.2017, 23:14

Herr Mathematik!

Nein. Dass das Kommunizieren mit manchen Menschen und Frauen diffizil ist, ist GOTTgewollt.

Kurz und knapp
Elder Futhark
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Re: Einführung in die historische Linguistik – wie sind Sprachen entstanden?

Beitragvon Elder Futhark » 15.06.2017, 07:35

Werte Gemeinde!

Der letzte Beitrag des Brettnutzers Salvatore im Faden zur Ergänzung des Anglizismenwörterbuch war nur z. T. mit dem Thema kohärent. Dessenthalben dezidierte ich, den nicht kohärenten Teil hier zu veröffentlichen.
Ich beziehe mich hier auf den Beitrag des Fadeneröffners Elder Futhark.
Es wird zitiert aus der Genesis 11, 1-9
Soweit der Bericht aus alter Zeit.
Was mich nun umtreibt ist nicht die in diesem Bericht erwähnte Sprachenverwirrung, welche heutzutage sowieso obsolet ist.
Nein, mich beschäftigt etwas anderes. Zuerst sei bemerkt, daß Ihrer Ansicht nach die Bibel wörtlich zu nehmen sei.
Also, was kann ein Gott, wenn es ihn denn gibt, überhaupt dagegen haben, daß Menschen einen Turm bauen? Wenn jemand so freundlich wäre mir dieses sachlich zu erklären, wäre ich sehr dankbar.
Desgleichen heißt es im gleichen Zitat, daß Gott hernieder gefahren wäre.
Nun ja, ich frage mich allen Ernstes, ob es ein allmächtiger Gott, so wie Sie ihn propagieren, notwendig hat „herniederzufahren“?
Wenn Gott allmächtig ist, hat er das nicht notwendig, denn es heißt ja auch, daß er das getan hätte, um die Stadt und den Turm zu sehen.
Wie jetzt, er konnte das von seinem Standort (Himmel oder was auch immer) nicht sehen?
Also wenn mich da jemand fragt, dann ist Ihr Gott überhaupt nicht so allmächtig wie er tut. Fast könnte man meinen, er wäre nur ein jähzorniger Schaumschläger. Aber das muß jeder für sich selbst ausmachen
Jetzt frage ich Sie noch mal, hat ein allmächtiger Gott solche Kinkerlitzchen überhaupt notwendig?
Und so jemand soll die Welt erschaffen haben, in der rekordverdächtigen Zeit von sechs Tagen? Also ich bitte Sie!
Sogar diese Blasphemie noch veröffentlichend
Elder Futhark
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(1. Timotheus 2, 12–13)

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