Die Importanz korrekter Orthographie

(Deutsch, Englisch, Latein, Griechisch, Hebräisch etc.)
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Shira
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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Shira » 01.12.2016, 18:03

Herr Matts,

wie heißt es so schön "die Hoffnung stirbt zuletzt"

Shira
Welche Maske sollte ich heute tragen?

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Die schöne Pilotin
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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Die schöne Pilotin » 02.12.2016, 00:16

Liebe Frau Futhark, werte Gemeinde.
Wenn ein Wort wie "Importanz" den Weg in den Duden geschafft hat, dann darf man sich nicht wundern, dass die
deutsche Rechtschreibung immer schlechter wird.
Es muss nicht alles "verdenglisht" werden. Und das sage ich als Frau, die tagtäglich englisch spricht.

Letztens fragte mich noch ein Controller im Anflug auf EDDH: Ready to approach?
Ich antwortete: Nein, ich lande jetzt.

Weihnachtliche Grüße aus Fl310,
Ulli

Elder Futhark
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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Elder Futhark » 02.12.2016, 06:42

Depp Pilotin!

Sie haben so wenig Ahnung von der Germanistik wie von korrekter Orthographie und Interpunktion!
Ich werde es erneut erklären, auch wenn man das einfach durch das Benutzen der Suchfunktion herausfinden könnte:
Das Germanische ist ein Zweig des Indoeuropäischen. Andere wichtige Zweige sind z. B. Slavisch, Italisch und Indoiranisch. Das Germanische teilt sich in drei weitere Zweige auf:
– Ostgermanisch (ausgestorben)
– Nordgermanisch
– Westgermanisch
Sowohl Deutsch als auch Englisch sind westgermanische Sprachen. Sie sind damit sehr eng verwandt. Man kann das Englische damit leichter als z. B. die indoiranische Sprache »Zusammengemacht« (unredlich: »saṃskṛta« oder auch »Sanskrit«) erlernen.
Also können Sie nicht einfach darauf schließen, dass ein deutsches Wort, welches ähnlich wie ein englisches Wort klingt, automatisch ein Anglizismus ist. Das Wort »Importanz« ist lateinischen Ursprungs und wurde im Deutschen und im Englischen übernommen.

Freundlich belehrend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Vogel der Nacht » 03.12.2016, 01:37

Liebe Shion,
"Das Germanische ist ein Zweig des Indoeuropäischen. Andere wichtige Zweige sind z. B. Slavisch, Italisch und Indoiranisch."

ich wusste, dass Du das sagst. :)

Dich umarmend und Dir einen lieben Kuss auf die Stirn gebend,

Dein Jens

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 05.12.2016, 03:03

Schwachkopf Vogel,
Ihr Dosenfleisch geht mir langsam gehörig auf die christlichen Nerven! Ihre nächsten 10 Beiträge werden folgende Kriterien erfüllen:

1) Sie werden zur Diskussion des Fadenthemas beitragen.

2) Sie werden keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler enthalten.

3) Sie werden darin bei keinem weiblichen Brettmitglied anbandeln.

4) Sie bestehen aus mindestens zwei Sätzen.


Sollten Sie auch nur eine dieser Vorgaben nicht einhalten und sei es auch nur durch das kleinste Strichelchen, werde ich Sie für eine längere Zeit aus dem Brettgeschehen ausschließen. Nehmen Sie sich also zusammen, wenn Sie hier blieben wollen!

Es gibt Ihnen eine letzte Schanze,
Nepomuk Kaiser
"Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen, weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind." - Janusz Korwin-Mikke, polnischer EU-Abgeordneter
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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Nachteule » 05.12.2016, 06:20

Werte Frau Furthark,

Ich finde es sehr beeindruckend, wie sie sich mit der deutschen Grammatik und den Ursprung dieser Auseinandersetzen. Es wäre doch schön wenn jeder die deutsche Sprache wie sie beherrschen könnte. Warum helfen sie denn nicht anderen Menschen, die die Orthographie der deutschen Sprache nicht ganz so gut beherrschen wie sie? Ein Tat die Gott nur gutheißen kann.

Kundgebend,

Nicl
Man kann mich auch duzen :D
Bin viel zu jung um gesiezt zu werden D:

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 06.12.2016, 22:37

Nachteule Nick.
Es wäre schon beeindruckend, wenn das Weib eine anständige Erziehung ihr Eigen nennen könnte.
Respekt, Anstand und Einfühlsamkeit: Das sind die Werte, die ich lebe!

Und nochmal: "Important" ist englisch und bedeutet so viel wie "wichtig".
Das englische "Ring" hat ja auch nichts mit dem deutschen Wort "Ring" zu tun.
Das eine bedeutet "klingeln" oder "Kreis", das Andere ist das Joch am Ochsen.

Hantelbank

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Ferdinand Kittel » 10.12.2016, 13:23

Wer Frau Furthpark,

ich begrüße Ihren unermütlichen Einsatz für den korrekten Einsatz der knorken Orthografie.
Aber wie man wieder sieht, manche Menschen kann man einfach nicht belehren, selbst wenn die Bildung sie beißen würde.

Resignierend
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Spr 26,5 Antworte dem Toren, wie es seine Dummheit verdient, damit er sich nicht einbildet, ein Weiser zu sein.

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Lazarus Steiner » 13.12.2016, 22:06

Werter Herr Kittel,
es bestätigt sich hier wieder einmal, was wir eh wussten:
Nicht alle Menschen sind - wie heute von dümmlichen Eltern behauptet - klug und gebildet. Demnach können auch nicht alle Menschen gleich sein.
Die Schwächen der modernen Gesellschaft aufzeigend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Klofritze Paul » 13.12.2016, 23:56

Wertes Forum,
und das ist auch gut so. Denn wo wären wir, wenn nicht auch einfache Arbeiten erledigt werden würden?
Als Sanitärreinigungsfachkraft fühle ich mich jedenfalls als eine Säule der Gesellschaft. Für mich ist meine
Tätigkeit mehr Berufung als nur ein Beruf.

Machen Sie alle mal folgendes Gedankenexperiment:

Stellen Sie sich vor, Morgen würden alle Krankenpfleger, Feuerwehrmänner und Kindergärtner tot umfallen.
Dann stellen Sie sich vor, Morgen würden alle Aktienanalysten, Wirtschaftsweisen und Experten tot umfallen:

Wen würden Sie vermissen?
Genau: Leute wie mich!

Ihr Paul vom Klo


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