Die Importanz korrekter Orthographie

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Andreas Kreuzer
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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Andreas Kreuzer » 19.11.2016, 23:54

Wertes Fräulein Sonozaki,
Versuchen Sies erneut.
verstehen Sie mich nicht falsch. Aber was ist ein Sies.?

Volksschüler,

A. Kreuzer

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Elder Futhark » 20.11.2016, 00:31

Werter Herr Kreuzer!

Eine Verschmelzung von »Sie« und »es« – seit der Rechtschreibreform muss dieser Apostroph nicht mehr gesetzt werden.

Sowohl die alte als auch die neue Rechtschreibung beherrschend
Shion Sonozaki
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Andreas Kreuzer » 20.11.2016, 01:07

Wertes Fräulein Sonozaki,

Wasndas? ist demnach auch korrekt?

Ich bekomme gleich einen Affen hier. Bemühen Sie sich bitte um eine vernünftige Sprache.
Das kann doch nicht so schwer sein.
Sie und Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Wörter und können somit nicht verschliffen werden.

Ihr A. Kreuzer

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Elder Futhark » 20.11.2016, 01:24

Werter Herr Kreuzer!

Laut Duden können sie das.
Bei umgangssprachlichen Verbindungen eines Verbs oder einer Konjunktion mit dem Pronomen „es“ ist der Apostroph entbehrlich; er wird jedoch häufig verwendet.

Wie gehts (auch: geht’s) dir?
Nimms (auch: Nimm’s) nicht so schwer.
Wenns (auch: Wenn’s) weiter nichts ist ...
[Seite 36]
Dass dies auch für Pronomen gilt, wurde im Duden-Nachrichtenbrief (unredlich: »Duden-Newsletter«) vom sechzehnten November 2012 klargemacht.
In den meisten Fällen, in denen ein Apostroph zum Einsatz kommt, dient er als Auslassungszeichen, das deutlich macht, dass im Vergleich zu einem Wort der geschriebenen Standardsprache ein oder mehrere Buchstaben weggelassen wurden.
So kann beispielsweise ein Apostroph gesetzt werden, wenn das Pronomen es mit dem vorangehenden Wort, sei es Verb, Pronomen oder Konjunktion, zusammengezogen wird. Da diese Verbindungen jedoch im Allgemeinen nicht schwer lesbar sind, ist das meist nicht notwendig: Gehts / Geht’s dir gut? Mach dirs / dir’s schon mal gemütlich!
Nimms / Nimm’s doch nicht so ernst!


Niemals Apostrophe setzend, wenns nicht nötig ist
Shion Sonozaki
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Andreas Kreuzer » 20.11.2016, 02:39

Wertes Fräulein Sonozaki,

da hat sich der Praktikant der BILD, der den Duden geschrieben hat, anscheinend vertan.
[quote]Wie gehts (auch: geht’s) Dir?
Nimms (auch: Nimm’s) nicht so schwer. Nimm es
Wenns (auch: Wenn’s) weiter nichts ist Es gibt keinen Wenns

Sie merken schon, worauf ich hinaus will?

Ihr A. Kreuzer

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Elder Futhark » 20.11.2016, 03:15

Werter Herr Kreuzer!

Soll dies ein schlechter Scherz sein? Ein BILD-Praktikant soll den knorkanten Duden geschrieben haben?
Übrigens: Das Du kann seit der Rechtschreibreform löblicherweise kleingeschrieben werden. Meine Person findet diese Regelung überaus knorke. Ich fand es allerdings besser, als man das Du stets kleinschreiben musste.
Orthographisch gesehen ist es jetzt jedenfalls korrekt, statt »Wenn es« »Wenn’s« oder gar »Wenns« zu schreiben.
Wie Sie sehen, ist die Rechtschreibreform eine wirklich schnafte Sache.

Großen Teilen der Rechtschreibreform ventilierend
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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Andreas Kreuzer » 20.11.2016, 17:55

Wertes Fräulein Sonozaki,

es gibt keine Reform der Rechtschreibung. Entweder man kann schreiben oder man kann es nicht.

Und wenn mir jemand erzählt dass jenes, was ich in der Schule einst gelernt habe, nun falsch sein soll,
dann frage ich mich warum es so ist.
Liegt es daran, dass das Bildungssystem mittlerweile so schlecht ist, dass selbst der einst knorke
Duden nur noch BILD-Wörter publiziert?
Im Duden stehen mittlerweile Wörter, die überhaupt nichts mehr mit der deutschen Sprache zu tun haben.

Schauen Sie sich um im Internetz. Die Rechtschreibung ist durch die Reformen zu einer Anime/Pokemon-Sprache
verkommen.
Ich kann Ihnen gerne Bewerbungsunterlagen schicken von Leuten, die Abitur haben aber trotzdem keinen
Satz ohne erhebliche Rechtschreibfehler schaffen.

Mit Generationsproblemen klar kommend,

Ihr A. Kreuzer

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Elder Futhark » 20.11.2016, 18:16

Werter Herr Kreuzer!

Die Reform von 1996 war nicht die einzige Rechtschreibreform, die es jemals gab. Theoretisch müsste man – nach Ihrer Logik – wie einst Herr Luther schreiben.

Zeigen Sie mir einmal einen Teil dieser Bewerbungsunterlagen. Es wäre hochinteressant.

Den Duden studierend
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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Schnake » 20.11.2016, 23:58

Liebe Gemeinde,
ich habe auch noch nie etwas von "Importanz" gelesen. Das ist doch englisch, oder nicht?
Es ist definitiv kein deutsches Wort, sonst hätte ich das schon einmal gehört.

Lucky

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Re: Die Importanz korrekter Orthographie

Beitragvon Elder Futhark » 21.11.2016, 14:17

Depp Schnake!

Erstens haben Sie korrekte Anführungszeichen zu verwenden und zweitens ist jenes Wort mitnichten englisch!
Wieso sind Sie außerdem so unglaublich eingebildet, dass Sie denken, Sie kennten jedes deutsche Wort? Sie widern mich an! Wissen Sie, welches Wort Sie wahrscheinlich ebenfalls noch nie gehört haben? Grundschulabschluss!

Spuckend
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