Zweifel an der weltlichen Mathematik

(Mathematik, Physik, Chemie, Biologie etc.)
Elder Futhark
Rechtschreibassistentin
Beiträge: 853
Registriert: 17.02.2016, 19:49
Hat sich bedankt: 77 Mal
Danksagung erhalten: 85 Mal
Status: Abschnur

Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Elder Futhark » 13.03.2017, 03:18

Werte Gemeinde, werter Herr Zuchtmann!

Neulich überkamen mich Zweifel an der weltlichen Mathematik.
Sie wird ja als unwiderlegbare Wahrheit gelehrt. Doch das ist sie nicht.
Lösen Sie bitte folgende Rechnung:
30 * 2 + 29 + 410 + 1 000 * 2
Bekommen Sie das Ergebnis »2 499«?
Es ist falsch!
König Kyrus von Persien übergab sie dem Schatzmeister Mitredat und dieser zählte sie Scheschbazzar, dem Oberen von Juda, vor. Das war ihre Zahl: 30 goldene Opferschalen, 1000 silberne Opferschalen, 29 Räucherpfannen, 30 goldene Becher, 410 silberne Becher, 1000 sonstige Geräte. Insgesamt waren es 5400 Geräte aus Gold und Silber. All das brachte Scheschbazzar mit, als er mit den Verschleppten von Babel nach Jerusalem zurückkehrte. (1, 8–11)
Falls Sie nun meinen, es seien nur ein Teil davon aufgezählt worden: Schämen Sie sich, Sie fauler Lumpazius, und lesen Sie das Zitat erneut: »Das war ihre Zahl:« und außerdem »1000 sonstige Geräte« – also ergibt 30 * 2 + 29 + 410 + 1000 * 2 die Zahl »5 400«.

Darf man der modernen Mathematik überhaupt trauen, wenn sie bei so einer Kleinigkeit schon ein falsches Ergebnis liefert?

Verwirrt
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

Benutzeravatar
Walter Gruber senior
Treuer Brettbesucher
Treuer Brettbesucher
Beiträge: 204
Registriert: 31.03.2016, 21:32
Hat sich bedankt: 20 Mal
Danksagung erhalten: 26 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Walter Gruber senior » 13.03.2017, 07:15

Sehr geehrtes Frl. Fuhrpark,

aus der Menge der 5400 Gegenstände werden diejenigen aufgezählt, die wohl dem Chronisten besonders erwähnenswert erscheinen. Es erscheint mir recht abwegig, zu behaupten, die Summe der erwähnten Gegenstände sei 5400. Warum tun Sie das also?

Es scheint mir ein Zeichen von Einfalt zu sein, überall "Widersprüche" zu suchen und triumphierend auf eingebildete "Fehler" hinzuweisen. Hier zeigt sich derselbe grundlegende Fehler, der bei Ihrer angeblichen Suche nach der richtigen christlichen Konfession offenbar wird: Sie halten den menschlichen Verstand für das Maß aller Dinge. Konventionen wie Wörter und Regeln der Grammatik halten Sie für allgemein gültig. Dies führt wohl dazu, dass Sie meinen, die Ansichten der Menschen seien das Ergebnis logisch begründeter Denkprozesse. Dem ist aber nicht so!!!

Vielmehr bilden sich die Menschen ihre Ansichten aus Gefühlsregungen und Erlebnissen und Argumenten, die ihnen angenehm sind und halbwegs plausibel vorkommen. Erst danach (etwa für die Verwendung in Diskussionen) legen sie sich Argumente zurecht, die im besten Fall wie eine logische Schlussfolgerung wirken.

Mit etwas Geschick lässt sich jede Auffassung mit respektablen Argumenten begründen. Der Ausweg besteht nun darin, die Entscheidung zu treffen, voll und ganz der von den Propheten und Jesus Christus offenbarten und von der katholischen Kirche bewahrten Lehre zu vertrauen. Somit sind der Glaube und das Vertrauen und nicht etwa der höchst beschränkte menschliche Verstand der Weg zum Heil.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Manuel Zuchtmann
Fleißiger Brettbesucher
Fleißiger Brettbesucher
Beiträge: 134
Registriert: 28.01.2017, 15:19
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Manuel Zuchtmann » 13.03.2017, 17:37

Werter Herr Gruber

Vielen Dank für Ihren knorken Beitrag. Genauso verhält es sich.

Natürlich ist auch die Mathematik - wie jede Wissenschaft - eine Hilfswissenschaft der Theologie. Diese allein kann die wirklich wesentlichen
Fragen beantworten.
Dennoch hat die Mathematik viele löbliche Anwendungen. Hier nur zwei Beispiele:
1. Berechnung der benötigten Menge Brennholz für ein Autodafe, wenn eine bestimmte Anzahl Hexen verbrannt werden muss.
2. Umrechnung verschiedener Bussleistungen ineinander nach einem von den Theologen vorgegebenen Schlüssel, z.B. Anzahl zu betender
Rosenkränze in die Strecke der zu absolvierenden Fusswallfahrt oder umgekehrt.

praktische Beispiele angebend,
Manuel Zuchtmann

Salvatore
Fleißiger Brettbesucher
Fleißiger Brettbesucher
Beiträge: 129
Registriert: 12.05.2016, 18:21
Danksagung erhalten: 7 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Salvatore » 13.03.2017, 19:27

Werte Gemeinde, sehr geehrter Herr Zuchtmann

Wie es scheint, ist ein wenig Aufklärung über die Differenzen zwischen Theologie, Philosophie und Wissenschaft notwendig.
Nun denn, nun denn, es gibt ja tatsächlich eklatante Unterschiede bezüglich der Theologie, der Philosophie und der Wissenschaft.
Um es mal auf den Punkt zu bringen, ein Wissenschaftler ist jemand, der Nachts in einem vollkommen abgedunkelten Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht.
Ein Philosoph ist jemand, der Nachts in einem vollkommen abgedunkelten Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die nicht da ist.
Ein Theologe ist jemand, der Nachts in einem vollkommen abgedunkelten Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die nicht da ist und ruft: „Ich hab sie!“
Dazu wäre nur noch zu sagen: „Herr lass Hirn regnen!... Oder Steine. Hauptsache Du triffst.“

Einen geruhsamen Abend wünscht
Salvatore

Elder Futhark
Rechtschreibassistentin
Beiträge: 853
Registriert: 17.02.2016, 19:49
Hat sich bedankt: 77 Mal
Danksagung erhalten: 85 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Elder Futhark » 13.03.2017, 21:33

Werter Herr Gruber!
[A]us der Menge der 5400 Gegenstände werden diejenigen aufgezählt, die wohl dem Chronisten besonders erwähnenswert erscheinen. Es erscheint mir recht abwegig, zu behaupten, die Summe der erwähnten Gegenstände sei 5400. Warum tun Sie das also?
Lesen Sie das Zitat bitte aufmerksam ein weiteres Mal.
[…]1000 sonstige Geräte.
D. h., dass die Menge der nicht erwähnten Geräte genau 1 000 beträgt. Verstehen Sie nun, wie ich darauf komme, dass »5 400« die Summe sei?
Sie halten den menschlichen Verstand für das Maß aller Dinge.
Nein, ich halte die biblische Wahrheit für das Maß aller Dinge.
Dies führt wohl dazu, dass Sie meinen, die Ansichten der Menschen seien das Ergebnis logisch begründeter Denkprozesse. Dem ist aber nicht so!!!

Vielmehr bilden sich die Menschen ihre Ansichten aus Gefühlsregungen und Erlebnissen und Argumenten, die ihnen angenehm sind und halbwegs plausibel vorkommen.
Nicht unbedingt. Der HERR gab den Menschen (auf die Erwähnung der Frauen verzichte ich hier bewusst) so manche Erkenntnis, über die Bibel oder auch dadurch, dass ER manche Menschen selbst leitete. Ich denke eher, dass die wahren Ansichten auf den HERRn zurückgehen. Falsche Ansichten kommen hingegen – wie Sie sagten – durch Gefühlsregungen und Erlebnisse (und mangelndes Wissen) zustande.

Die eigene Meinung sagend
Elder Futhark

PS: Bitte schreiben Sie meinen Nutzernamen korrekt.
PPS: Über den beleidigenden Beitrag des Brettnutzers Salvatore möchte ich mich nicht äußern.
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

Benutzeravatar
Walter Gruber senior
Treuer Brettbesucher
Treuer Brettbesucher
Beiträge: 204
Registriert: 31.03.2016, 21:32
Hat sich bedankt: 20 Mal
Danksagung erhalten: 26 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Walter Gruber senior » 13.03.2017, 22:33

Sehr geehrte Frau/Frl. Futhark,

meine kleine Unachtsamkeit bei der Schreibung Ihres Benutzernamens mag der Tatsache geschuldet sein, dass ich im Transportgewerbe tätig bin.

Sie scheinen sich nun dazu durchgerungen zu haben, es wenigstens einmal mit dem Glauben und der Katholischen Kirche zu versuchen. Zu diesem Entschluss gratuliere ich Ihnen!

Ihre Fragen waren vermutlich gar nicht ernsthaft gemeint, sondern sie dienten dazu, Aufmerksamkeit zu erregen. Vielleicht können Sie sich in der Kirchengemeinde, der Sie sich nun anschließen, etwas nützlich machen und so die Menschen dazu bewegen, sich mit Ihnen zu beschäftigen?

Was die von Ihnen angeführte Anzahl der Geschenke des Königs von Persien betrifft, so ergeben die einzeln genannten in Summe 2.499, während die Gesamtzahl mit 5.400 angegeben wird. Dies liegt schlicht am Nichtaufzählen vieler weniger eindrucksvoller Gegenstände. Falls Sie daraus eine Kritik an der Mathematik ableiten wollen, empfehle ich Ihnen, das sogenannte Analytische Denken ganz einzustellen, da Ihnen dazu die Begabung fehlt. Eher vermute ich jedoch einen merkwürdigen Humor Ihrerseits, wozu ich nichts weiter sagen kann, da mir selbst ein solcher gänzlich fehlt.

Besitzen Sie schon eine Bibel?

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Elder Futhark
Rechtschreibassistentin
Beiträge: 853
Registriert: 17.02.2016, 19:49
Hat sich bedankt: 77 Mal
Danksagung erhalten: 85 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Elder Futhark » 13.03.2017, 23:12

Werter Herr Gruber!
Ihre Fragen waren vermutlich gar nicht ernsthaft gemeint, sondern sie dienten dazu, Aufmerksamkeit zu erregen.
Dosenfleischen zu wollen, liegt mir absolut fremd. Ich meine jeden Beitrag meinerseits, der nicht im Faden für redliche Scherze geschrieben wurde, ernst.
Was die von Ihnen angeführte Anzahl der Geschenke des Königs von Persien betrifft, so ergeben die einzeln genannten in Summe 2.499, während die Gesamtzahl mit 5.400 angegeben wird. Dies liegt schlicht am Nichtaufzählen vieler weniger eindrucksvoller Gegenstände. Falls Sie daraus eine Kritik an der Mathematik ableiten wollen, empfehle ich Ihnen, das sogenannte Analytische Denken ganz einzustellen, da Ihnen dazu die Begabung fehlt. Eher vermute ich jedoch einen merkwürdigen Humor Ihrerseits, wozu ich nichts weiter sagen kann, da mir selbst ein solcher gänzlich fehlt.
Es scheint, als redeten wir »aneinander vorbei«. Zuerst einmal: Einen Witz soll der Beitrag überhaupt nicht darstellen. Die sonstigen Gegenstände, also diejenigen, die laut Ihnen weniger eindrucksvoll sind, werden bereits erwähnt und sind in ihrer Menge 1 000, was man in jenem Zitat nachlesen kann. Man sollte die Bibel eigentlich auch nicht interpretieren, sondern wörtlich nehmen.

Hier eine mathematische Kritik an des Menschen System. Nach unserer Mathematik gilt:
– In Gleichungen ist es gestattet, auf beiden Seiten dieselbe Zahl oder Variable zu addieren oder zu subtrahieren, ohne dass sich die (Un)richtigkeit der Gleichung ändert.
– In Gleichungen ist es ebenfalls gestattet, durch jede Zahl/Variable auf jeder Seite dasselbe zu dividieren oder jede Zahl/Variable auf jeder Seite mit demselben zu multiplizieren, ohne dass die Gleichung ihre Richtigkeit verliert.
Also:
5 400 = 1 000 + 1 000 + 410 + 29 + 30 + 30 I − 2 000
3 400 = 499 I − 400
3 000 = 99 I : 100
30 = 0,99

An der weltlichen Mathematik immer noch zweifelnd
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

Benutzeravatar
Walter Gruber senior
Treuer Brettbesucher
Treuer Brettbesucher
Beiträge: 204
Registriert: 31.03.2016, 21:32
Hat sich bedankt: 20 Mal
Danksagung erhalten: 26 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Walter Gruber senior » 13.03.2017, 23:53

Sehr geehrte Dame,

Sie stellen sich absichtlich viel dümmer als Sie sind, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Diese Berechnung Ihrerseits war durchaus von Erfolg gekrönt.

Die von Ihnen aufgeschriebenen Ungleichungen sind durchaus richtig, wenn Sie das Gleichheitszeichen durch ein Ungleichheitszeichen ersetzen. Für den christlichen Lastwagenfahrer war die Mathematik stets eine nützliche Hilfe! Lesen Sie doch einmal das Büchlein "Gödel Escher Bach" von Douglas Hofstadter, wenn Sie sich ein bisschen mit diesen Dingen beschäftigen wollen. Vernachlässigen Sie darüber aber nicht die Lektüre der Heiligen Schrift und des Katechismus!

Auch scheint mir die Suche nach einem braven Ehemann für Sie angebracht, da der Unsinn in Ihrem Kopfe sonst gänzlich überhand nimmt.

Viel Freude beim Lesen der Heiligen Schrift wünscht Ihnen
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Elder Futhark
Rechtschreibassistentin
Beiträge: 853
Registriert: 17.02.2016, 19:49
Hat sich bedankt: 77 Mal
Danksagung erhalten: 85 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Elder Futhark » 14.03.2017, 00:18

Werter Herr Gruber!
Sie stellen sich absichtlich viel dümmer, als Sie sind, um Aufmerksamkeit zu erlangen.
Mitnichten. Eine konstruktive Widerlegung meiner Schlussfolgerungen wäre übrigens durchaus angebracht.
Die von Ihnen aufgeschriebenen Ungleichungen sind durchaus richtig, wenn Sie das Gleichheitszeichen durch ein Ungleichheitszeichen ersetzen.
Eben nicht, denn die Bibel sagt ja etwas anderes.
Oder steht Folgendes im Buche Esra?
Insgesamt waren es nicht 5400 Geräte aus Gold und Silber.
In diesem Falle wäre folgende Schlussfolgerung angebracht, was für die weltliche Mathematik spräche:

5 400 ≠ 30 + 30 + 29 + 410 + 1 000 + 1 000
5 400 ≠ 2 499

Die Bibel stets wörtlich nehmend
Elder Futhark

PS: Es gibt auch noch andere Bibelzitate, die auf die Existenz einer »göttlichen Mathematik« schließen lassen, die wir niemals verstehen werden.
Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag dreiundzwanzigtausend. (Kapitel 10)
Und es wurden getötet in der Plage vierundzwanzigtausend. (Kapitel 25)
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

Manuel Zuchtmann
Fleißiger Brettbesucher
Fleißiger Brettbesucher
Beiträge: 134
Registriert: 28.01.2017, 15:19
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal
Status: Abschnur

Re: Zweifel an der weltlichen Mathematik

Beitragvon Manuel Zuchtmann » 14.03.2017, 10:54

Wertes Frl. Futhark

Einmal mehr kann ich mich den Ausführungen des ehrenwerten Herrn Gruber nur anschliessen.

Ich habe übrigens bereits in den Fäden über die (Un-)Redlichkeit der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Physik dargelegt, dass
es sogenannte Naturgesetze, und damit auch mathematische Gesetze, nur gibt, weil und solange der HERR das so will. ER kann sie
jederzeit ändern oder im Einzelfall anders entscheiden. Wenn ER es will, ist auch 5400 = 2499. Wo liegt da das Problem?
Das gilt aber nur für GOTT, wir bleiben an SEINE Gesetzte gebunden.
Also hören Sie auf zu vernünfteln und machen Sie besser eine Fusswallfahrt von 1000 km, um über Ihr Verhalten nachzudenken
und es zu bereuen!

das Wesentliche betonend,
Manuel Zuchtmann


Zurück zu „Naturwissenschaften“

Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

Bibeltreue Jugend : Haftungsausschluss