Es gibt keine Atome

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Lazarus Steiner
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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Lazarus Steiner » 05.10.2016, 23:32

Bub Mattes,
das erklären Sie doch bitte einmal.
Ich hatte jedenfalls in meinem Leben noch nie eine Situation, in der die Existenz von Atomen nötig gewesen wäre.
Wartend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

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Salvatore
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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Salvatore » 08.10.2016, 21:19

Sehr geehrter Herr Kreuzer, werte Gemeinde

Sehr geehrter Herr Kreuzer,
Sie haben ganz recht, die Inuit dürfen Eisbären (Polarbären) jagen. Man ist davon ausgegangen, daß diese Jagden nicht ins Gewicht fallen, da es nicht sehr viele Inuit gibt.
Jedoch sind diese ein ziemlich armes Volk und über jedes Bisschen Einkommen dankbar.
Daher ist es nicht verwunderlich, daß gewissenlose Geschäftemacher ein leichtes Spiel damit hatten und ihnen Verträge aufschwatzten, die nur zur Mehrung des Profits eben dieser Geschäftemacher dienten.
Polarbären können sich tatsächlich auf Landjagden umstellen, doch sie tun sich damit sehr schwer. Zu oft werden völlig unterernährte Tiere entdeckt, denn Polarbären sind auf die Jagd im Wasser spezialisiert.
Leider muss ich Ihnen bei Ihrer Aussage widersprechen, daß sich Tiere bei Nahrungsmangel nicht vermehren. Man hat bei fast allen Tieren (einschließlich des Menschen) eine erhöhte Paarungsbereitschaft festgestellt, wenn Gefahr besteht, daß die Population ausstirbt. Ob diese Paarungen aber von Erfolg gekrönt sind, steht auf einem anderen Blatt. Es gibt auch einen Begriff dafür, ich werde mal bei Gelegenheit schauen wie das genannt wird. In der Pflanzenwelt wird so was jedenfalls „Notblüte“ genannt.
Zum Thema Meteore: Es sind mittlerweile einige dieser Brocken bekannt, die in Erdnähe kommen. Keppler, Mauna Kea und Paranal haben daran einen großen Anteil.
Natürlich gibt es noch jede Menge unentdeckte, aber die Beobachtungsmöglichkeiten werden immer besser, so daß es heute möglich ist einen Brocken von 30 m Durchmesser auf Höhe der Marsbahn zu entdecken. Kritisch wird es, wenn einer aus Richtung der Sonne anfliegt, wie im Februar 2013 in Tscheljabinsk geschehen. Jedoch hat dieser Airburst dafür gesorgt, daß viel mehr Gelder zur Beobachtung des Sonnensystems zur Verfügung gestellt wurden, mit dem Ziel, ein Frühwarnsystem einzurichten. Verschiedene Techniken zur Ablenkung eines kleinen Asteroiden stehen bereits zur Verfügung, vorausgesetzt das Objekt wird rechtzeitig entdeckt. Das ist der derzeitige Stand der Dinge
Zur Erdscheibe: Auf einer flachen Scheibe wäre keine nach unten gebogene Linie erkennbar, der Horizont wäre eine gerade Linie. Desgleichen würden Objekte nicht hinter dem Horizont verschwinden, sondern scheinbar immer kleiner werden, bis sie für das bloße Auge nicht mehr sichtbar wären
Den ph-Wert betreffend, so stimme ich Ihnen vollkommen zu, daß diese vorgebrachte Argumentation völlig überzogen ist. Natürlich hat auch eine geringe Änderung dieses Wertes gravierende Auswirkungen auf das Ökosystem, eventuell mit den Folgen eines Lawineneffektes. Doch sauer wird das Meerwasser dadurch nicht.
Auch was Ihre Argumentation bezüglich CO2-Gehalt / Erwärmung /Abkühlung betrifft, so haben Sie durchaus recht. Jedoch ergibt sich die Erwärmung der Weltmeere aus dem Treibhauseffekt. Daher kann das wärmere Wasser, und wenn es nur ein halbes Grad wäre, weniger CO2 aufnehmen als vorher und der Effekt beschleunigt sich damit.
Und was einen so genannten „nuklearen Winter“ (was für eine monströse Wortwahl) betrifft, so ist so ein Vulkanausbruch im vergleich zu einem richtigen Impakt wie ein Streichholz zu einer 500 Kg Bombe. Allein an der Dicke der KT-Schicht lässt sich erkennen und errechnen, daß die Verdunklung des Planeten nach dem Jukatan-Einschlag mehrere Jahrzehnte gedauert hat und sich danach nur sehr langsam abgebaut hat. Nur mal so zum Vergleich: Würde ein Brocken wie er vor ca. 15 Millionen Jahren im Nördlinger Ries eingeschlagen ist, heute dort einschlagen, so wäre bis nach Hamburg und noch weiter, alles vernichtet. Damals wurden ca. 150 Kubikkilometer Gestein pulverisiert und in die Atmosphäre gebracht. Das schafft auch der größte heutige Vulkan nicht. Und im Vergleich zum Jukatan-Einschlag war das noch sehr wenig.
Das Problem, das sich uns stellt, ist die Fortdauer der Schadstoffemissionen verbunden mit dem langsamen Abbau eben dieser Schadstoffe. Werter Herr Kreuzer, Sie habe schon recht, die Erde ist ein selbstregulierendes System und solange keine äußeren Einflüsse dazukommen, pendelt es sich wieder ein.
Das jedoch benötigt Zeit, welche die Zivilisation angesichts der Menge Schadstoffen, die wir im Meer, an Land und in der Atmosphäre abladen, nicht haben
Tja und was soll man zur Mondentstehung sagen? Sehr geehrter Herr Kreuzer, ich glaube, Sie machen sich keine Vorstellungen davon, was das für Energien sind, die bei einem solchen Zusammenprall frei werden. Denn dadurch, daß Thea die Erde tangential traf entstand diese Taumelbewegung, deren Reste heute noch nachweisbar sind.
Ohne den entstehenden Mond hätte sich diese Taumelbewegung sozusagen stabilisiert und die Erde würde heute noch taumeln. Doch der Mond, der in seiner Entstehungszeit nur ca. 22000 Km entfernt war, erzeugte gewaltige Gezeitenkräfte.
Man muss sich vorstellen, daß durch die freiwerdende Energie die Erde wieder verflüssigt wurde und es dürfte verständlich sein, daß Magma, vor allem wenn sie sich zu kilometerhohen Wellen auftürmt, ganz andere Auswirkungen hat als heutzutage das bisschen Meerwasser bei Ebbe und Flut. Aufgrund der Schwerkraft sind diese Magmaströme dem Mond gefolgt und haben die Taumelbewegung immer mehr reduziert. Und ja, der Mond entfernt sich immer weiter von der Erde, ca. 4 cm pro Jahr. Und tatsächlich wird die Erdrotation verlangsamt, von ursprünglich 14 Stunden / Tag auf ca. 24 Stunden heute. Pro Jahr verlängert sich ein Tag um 17 Mikrosekunden.
Die Abbremsung wird durch die Gezeitenreibung verursacht die zum großen Teil eine Folge der Mondgravitation ist.
Tja und einige Anmerkungen seien mir noch gestattet.
Ich fliehe nicht in eine Fantasiewelt, wie Sie sich ausdrücken. Ich hinterfrage grundsätzlich alles. Ja nicht nur die Bibel, auch die Wissenschaft. Und ich bin nur dann von etwas überzeugt, wenn es ein stimmiges Bild ergibt. Nun, wie Sie sicher festgestellt haben, bin ich nicht religiös. Doch um es mit den Worten von Albert Einstein auszudrücken: „Gott würfelt nicht.“ Ich will jetzt keine Diskussion anfangen, ob es einen Schöpfer gibt oder nicht, solange nicht irgend ein Wissenschaftler seine Telefonnummer herausgefunden hat.
Ich für meinen Teil kann die Existenz von Atomen, Higgs-Teilchen und Ähnlichem durchaus mühelos nachvollziehen.
Zu Herrn Lesch wäre zu sagen, daß er gut reden und Dinge allgemeinverständlich darstellen kann. Damit erschöpfen sich jedoch seine Fähigkeiten, denn er lässt vieles weg oder stellt es in einem völlig anderem Zusammenhang dar. Aber wie Sie selbst sagen, Mietmaul diverser Medien.
Zum Schluß möchte ich noch anmerken, daß ich es Ihnen hoch anrechne, daß Sie sich die Mühe mit dieser Diskussion machen und nicht, so wie viele andere hier, in Polemik verfallen.

Herr Tanax,
Wenn Sie der Überzeugung sind, daß ich hier Fabeln erzähle, dann will ich Sie nicht daran hindern. Und wenn diese in ihren Augen „ausschweifender“ werden, meinetwegen.
Herr Tanax, natürlich brauchen Sie keinerlei Argumente. Denn wie Sie schrieben, Sie GLAUBEN. Sie glauben einem einzigen Buch. Gut, das ist Ihre Sache. Ich jedoch glaube nicht, sondern ich weiß. Täglich bietet sich mir die Welt so dar, daß sich bei Berücksichtigung der augenblicklichen Erkenntnisse ein stimmiges Bild ergibt, was aus meiner Sicht bei Anwendung biblischen Wissens nicht möglich ist.
Aus diesem Grund tangiert mich dieser Schwefelsee in keinster Weise.
Auch Ihre Warnung vor einem „schröcklichen Ende“ berührt mich daher nicht, kann mich nicht berühren.
Nur in einem gebe ich Ihnen recht, ich bin in Ihren und nicht nur in Ihren, Augen ein Ketzer.
Doch bin ich niemals bereit eine Aussage, von wem auch immer, religiös oder wissenschaftlich, einfach so ohne sie zu hinterfragen hinzunehmen.

Werter Herr Kirsch,
Warum behaupten Sie, daß die ehrenwerte Gemeinde hier tief gesunken wäre?
Sie mokieren sich darüber daß man sich über Dinge unterhält die nicht sichtbar sind. Ich schreibe absichtlich „nicht sichtbar“ und nicht „unsichtbar“.
Warum sollte die Gemeinde nicht darüber diskutieren? Was befürchten Sie denn bei einer solchen Diskussion?
Wie ich schon schrieb, lässt sich vieles von dem, was die Wissenschaft erforscht hat nachvollziehen, einiges davon durch einfache – wiederholbare – Experimente, die auch von Laien mit wenig finanziellen Mitteln durchführbar sind. Anderes ist nur durch einen Immensen Aufwand erforschbar.
Es mag sich irgendwann herausstellen, daß Zeitreisen möglich sind oder auch nicht, zum gegenwärtigen Ursprung ist das reine Spekulation.
Die Wahrscheinlichkeit jedoch, daß außer auf der Erde noch irgendwo anders Leben existiert, und sein es nur Einzeller, liegt bei 100%.
Humbug, was soll der Quatsch? Sie wissen es doch besser...
Das einzige Problem ist, daß die Technik noch nicht in dem Maße zur Verfügung steht, wie das notwendig wäre, um das empirisch zu beweisen. Denn diese Technik ist letztlich auch ein Kostenfaktor. Aber Keppler und Spitzer sind nahe dran. Leider wird Keppler nur noch wenige Jahre funktionieren, denn der Treibstoff geht zu Neige.
Im Gegensatz dazu holen Sie sich Ihre Erkenntnisse aus einem (!) Buch, das zudem Jahrtausende alt ist. Um bei Ihren Worten zu bleiben, Sie verneinen alles was unsichtbar, oder besser, nicht sichtbar ist. Dann müssten Sie konsequenterweise auch eine göttliche Entität verneinen, denn die ist genauso unsichtbar. Aber ähnliches habe ich in einem früheren Beitrag schon ausgeführt. Wenn Sie so argumentieren, dann muss ich Sie fragen, ob Sie bei irgend einem Ereignis, welches in der Bibel beschreiben wird, dabei waren?
Am Rande bemerkt, eine kurze Abweichung vom Fadenthema: Es ist sehr, sehr auffällig, daß die Erzählungen der Bibel nichts weiter sind als pure Plagiate älterer Erzählungen, beispielsweise dem Gilgamesch-Epos.
Doch zurück zum Thema. Warum, glauben Sie, wurde in der Bibel nichts von Atomen oder ähnlichem erwähnt? Weil sich niemand die Zeit genommen hat, darüber nachzudenken, man hatte andere Probleme. Nur die antiken Griechen haben sich darüber Gedanken gemacht, doch das war für die Autoren der biblischen Geschichten ein fremdes fernes Volk mit seltsamen Bräuchen und zudem Heiden. Aus diesem Grund steht nichts davon in der Bibel.

Werter Herr Rohrschneid
Ich weiß nicht auf welche Art Sie diese, wie Sie sagen millionenteure Suche veranstalten haben lassen. Wenn Ihr Team nichts gefunden hat, dann sind entweder diese Leute völlig unfähig, oder was in meinen Augen wahrscheinlicher ist, Sie wurden von Ihren so genannten Team schlicht und einfach abgezockt. Das gleiche gilt für diejenigen, die in Ihrem Auftrag beweisen sollten, daß die Erde eine Scheibe ist.
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie Sie sich eine Suche nach Atomen vorgestellt haben. Haben Sie womöglich geglaubt, die Leute würden mit Lupen in alle Ecken schauen, in der Hoffnung, fündig zu werden? Wenn dem so sein sollten, dann sind Sie sehr, sehr naiv.
Denn Atome sind so klein daß sie mit Lichtmikroskopen nicht gesehen werden können.
Der Radius eines Atoms geht von 32 x 10 hoch –12 m (Wasserstoffatom) bis 231 x 10 hoch – 12 m (Kalium) Aufgrund dieser geringen Größe bedarf es kurwelliger elektromagnetischer Strahlung um Atome sichtbar zu machen. Licht mit einer Wellenlänge von ca. 380 nm bis 780 nm ist dazu viel zu grob. Zudem schafft eine optische Linse die notwendige Vergrößerung niemals.
Zum Thema Erdscheibe / Erdkugel habe ich schon einiges geschrieben. Wenn Sie das nicht akzeptieren, so ist das ihr gutes Recht. Ich will Sie ja zu nichts zwingen, sondern nur meinen Standpunkt darlegen.
Wie dem auch sei, Sie bringen hier keinerlei Beweise und schon gar nicht unwiderlegbare.
Wenn Sie von Ihren Ideen überzeugt waren und sind, dann will ich Sie nicht davon abhalten.
Denn schließlich ist es Ihr Geld, nicht meines.

Werter Herr Steiner,
ich möchte hier an der Stelle von Herrn Matts antworten.
Möglicherweise antwortet Herr Matts auch noch zu diesem Thema.
Egal, ich zitiere Sie: „Ich hatte jedenfalls in meinem Leben noch nie eine Situation, in der die Existenz von Atomen nötig gewesen wäre.“
Dem möchte ich doch entschieden widersprechen. Da alle bekannte Materie letztendlich aus Atomen besteht, sind eben diese Atome grundsätzlich nötig und zwar nicht nur für Sie, sondern für alle lebende und nichtlebende Dinge.
Es scheint da noch viel mehr zu geben – Stichwort dunkle Materie oder die Stringtheorie – doch das existiert wirklich nur in der Theorie und bis man da einen Beweis oder Gegenbeweis erbringen kann, wird noch, so glaube ich, sehr, sehr viel Zeit vergehen.
Ich wiederhole mich eigentlich nur, wenn ich Sie frage, wie denn ohne Kenntnis von Atomen und Quantenphysik der Rechner konstruiert worden ist, vor dem Sie jetzt sitzen und „anschnur“ gehen.

Meinen Standpunkt darlegend und noch eine Rindsroulade verzehrend
Salvatore

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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Andreas Kreuzer » 09.10.2016, 04:20

Werter Herr Salvatore,

auch ich danke Ihnen für eine sachliche Darlegung Ihrer Standpunkte.
Sie haben ganz recht, die Inuit dürfen Eisbären (Polarbären) jagen.
Sie haben aber behauptet, es sei illegal. Tatsache ist: Die Tiere werden weiterhin abgeknallt.
Polarbären können sich tatsächlich auf Landjagden umstellen, doch sie tun sich damit sehr schwer. Zu oft werden völlig unterernährte Tiere entdeckt, denn Polarbären sind auf die Jagd im Wasser spezialisiert.
Es hat was mit der Tarnung zu tun. Und der Nahrungsmangel liegt daran, dass der Mensch jedes Jahr tausende von
Robben abschlachtet. Polarbären sind meines Wissens nach genetisch kompatibel mit Braun-oder Kodiakbären.
Genau weiß ich es nicht mehr.
Man hat bei fast allen Tieren (einschließlich des Menschen) eine erhöhte Paarungsbereitschaft festgestellt, wenn Gefahr besteht, daß die Population ausstirbt.
Spielt keine Rolle. Wenn nichts zu fressen da ist, dann stirbt eine Spezies aus, egal wie groß der Selbsterhaltungstrieb ist.
...wie im Februar 2013 in Tscheljabinsk geschehen. Jedoch hat dieser Airburst dafür gesorgt, daß viel mehr Gelder zur Beobachtung des Sonnensystems zur Verfügung gestellt wurden, mit dem Ziel, ein Frühwarnsystem einzurichten.
Alle Aufnahmen dieses Ereignisses stammen aus Handykameras. Die Wissenschaftler haben von dem Ereignis, genau wie Sie
und ich, aus den Medien erfahren. Es gibt also nicht einmal ansatzweise ein Frühwarnsystem.
https://www.youtube.com/watch?v=dpmXyJrs7iU


Auf einer flachen Scheibe wäre keine nach unten gebogene Linie erkennbar
Bild
weniger CO2 aufnehmen als vorher und der Effekt beschleunigt sich damit.
Ein Chemiker würde sagen: Tausendmal Nichts ist immer noch nichts...
Das Problem, das sich uns stellt, ist die Fortdauer der Schadstoffemissionen verbunden mit dem langsamen Abbau eben dieser Schadstoffe.
Warum? Jeder bekommt das, was er verdient. Was hat der Planet Erde mit der Menschheit am Hut?
Das Leben wird auf jeden Fall weitergehen auf der Erde. Ob mit Menschen oder ohne spielt doch keine Rolle.
Der HERR hat gesagt: Macht Euch die Erde untertan. Wenn wir diese Verantwortung nicht ernstnehmen, die
der HERR uns übertragen hat, dann haben wir von ihm auch keine Hilfe zu erwarten. Ganz einfache Jacke.
Dann machen es halt die Kakerlaken, wenn der Mensch dafür zu dämlich ist...
Denn dadurch, daß Thea die Erde tangential traf
Wo ist Thea denn jetzt? Werter Herr Salvatore:
Jedesmal, wenn die Wissenschaft keine Erklärung hat, dann kommen Katastrophenszenarien zum Einsatz.
Die Mär vom Aussterben der Dinosaurier wird ja auch auf solch ein Szenario gestützt, obwohl es in keinster Weise bewiesen ist.
und die Erde würde heute noch taumeln.
Sie "taumelt" immer noch. Das liegt aber nicht an den Gezeitenkräften. Es ist auch nicht zu sehen, das der Mond irgendeinen Einfluss
auf die Verteilung der Kontinente hatte. Nicht mal wissenschaftlich.
Man muss sich vorstellen..
Sie "glauben" also auch?
Zu Herrn Lesch wäre zu sagen, daß er gut reden und Dinge allgemeinverständlich darstellen kann.
Er kann nicht einmal Kilometer/Stunde in Meter/Sekunde umrechnen.
Der entsprechende Film auf DuRöhre wurde aber schon entfernt. Das hat wahrscheinlich etwas damit zu tun, dass dieser Herr
Mitglied des Bayerischen Klimarats ist und somit lügen muss.
daß ich es Ihnen hoch anrechne, daß Sie sich die Mühe mit dieser Diskussion machen und nicht, so wie viele andere hier, in Polemik verfallen.
Nichts liegt mir ferner, Herr Salvatore.
Ich schätze Sie sehr als Diskussionspartner und es bereitet mir viel Freude mit Ihnen zu diskutieren.

Ihr A. Kreuzer

Matts Mattes
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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Matts Mattes » 09.10.2016, 23:28

Werter Herr Steiner,
man kann Wasser (H2O) aufspalten in Sauerstoff und Wasserstoff.
Wenn Wasserstoff verbrannt wird, dann reagiert es mit dem Sauerstoff und es entsteht Wasser.
Daraus kann man auch Energie gewinnen wie zum Beispiel in Brennstoffzellen.
Daraus ergibt sich, dass das Periodensystem der Elemente durchaus nicht an den Haaren herbeigezogen wurde.

Gruß,
Matts

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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Lazarus Steiner » 09.10.2016, 23:48

Bub Mattes,
was soll ein Periodensystem mit Wasser zu tun haben? Ihre Schlussfolgerung ist für mich keineswegs nachvollziehbar.
Weiterhin: Wasser löscht Feuer. Wie soll dann Wasser aus Feuer entstehen? Das wäre doch völlig widersinnig. Und außerdem: Wenn Wasser angeblich aus zwei Gasen bestünde, warum ist es dann nicht selber ein Gas? Wenn ich Luft mit Luft mische, bekomme ich keine Flüssigkeit.
Den Kopf über den wissenschaftlichen Irrsinn schüttelnd,
Herr Steiner
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obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Matts Mattes » 10.10.2016, 00:23

Werter Herr Steiner,
Wasserdampf ist auch ein Gas. Wenn es abkühlt, dann wird daraus wieder Wasser.
Wenn es noch weiter abkühlt, dann wird daraus Eis.
Bringen Sie mal Wasser in einem Topf zum kochen. Sie werden feststellen, dass es "verdampft".

Gruß,
Matts

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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Lazarus Steiner » 10.10.2016, 23:06

Bub Mattes,
ich habe noch nie gekocht und sehe auch keinen Grund, selbiges zu tun. Wofür habe ich mein Weib?

Nun zu Ihrer Theorie:
Laut der Wissenschaftler gibt es auch in eisigen Erdregionen Wasserdampf in der Luft. Nun meine Frage: Warum gefriert jener nicht sofort? Im Gegenteil, er soll laut der Wissenschaft sogar Eis zum Schmelzen bringen. Wie kann das sein?
Sie sehen, die Wissenschaft widerspricht sich andauernd.
Belegend,
Herr Steiner
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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Andreas Kreuzer » 11.10.2016, 00:11

Werter Herr Steiner,

wie immer haben Sie völlig Recht.

Wissenschaftlich gesehen gefriert Wasserdampf sofort und fällt als Schnee zu Boden wenn er eine gewisse
Temperatur erreicht. Das ist der Grund, warum die Antarktis die trockenste Wüste der Welt ist.

Je kälter es ist, desto trockener wird die Luft. Deshalb fönen sich Frauen die Haare mit warmer Luft, da diese
Feuchtigkeit besser aufnimmt und die Haare deshalb schneller trocknen. Deshalb hat man im Winter auch oftmals trockene Lippen.

Deshalb ist die Luftfeuchtigkeit in den Regenwäldern auch extrem hoch.

Die Wissenschaft argumentiert oftmals mit dem Kilimandscharo um den Klimawandel zu belegen.
Da liegt kaum noch Schnee auf dem Gipfel, was auch richtig ist.
Jedoch wird verschwiegen, dass vor 100 Jahren noch Wälder rund um den Berg waren die mittlerweile komplett abgeholzt sind.
Und ohne Luftfeuchtigkeit auch kein Niederschlag in Form von Schnee auf dem Kilimandscharo.

Alles einfachst zu widerlegen mit Schulwissen. Und trotzdem glauben die Menschen lieber bezahlten Mietmäulern als
ihrem eigenen Verstand.

A. Kreuzer

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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Salvatore » 06.01.2017, 19:25

Guten Abend werte Gemeinde

Nun war ich ja schon einige Zeit nicht mehr hier in diesem Brett.
Aber nun habe ich ein Anliegen, oder vielmehr eine Frage, bei deren Beantwortung einzig die Mitglieder dieses löblichen Brettes behilflich sein können.
Es hat in gewissem Sinn auch mit dem Faden hier zu tun.
Jedenfalls habe ich mit Freunden darüber diskutiert und wir sind zu keinem Ergebnis gekommen.
Eine davon, Sabine Höfer, die bei der Arche Internetz gelegentlich vorbeischaut, hat mich auf diese Problematik gebracht.
Es ist ja so, daß, vorzugsweise in diesem Faden, die These aufgestellt wird, daß das, was nicht in der Bibel erwähnt wird, auch nicht existiert. (hier z.b. Atome und andere Elementarteilchen). Aus Ihrer Sicht mögen Sie Recht haben, aus meiner eben nicht. Soweit so ungut. Allerdings, und das ist der Knackpunkt des ganzen, die Seite http://www.bibeltreue-jugend.net sowie die gesamte Administration dieser Seite wird ebenfalls nicht in der Bibel erwähnt. Folglich existiert sie, Ihrer eigenen Aussage zufolge auch nicht. So gesehen ist das ja schon eine verrückte Sache, ich schreibe auf einem Brett, das nicht existiert und bekomme Antworten von Personen, die ebenfalls nicht existieren. Nun nicht ganz, einige dieser Personen sind ganz eindeutig nicht gläubig, daher gilt die Nichtexistenz für diese nicht. Aber die gesamte Administration ist eben gläubig und deshalb gilt diese Aussage für Sie.
Also Sie verhalten sich fast nach den Gesetzen der Quantenmechanik, einmal existieren Sie, dann existieren Sie wieder nicht. Hier kommen meines Erachtens Wahrscheinlichkeiten ins Spiel, also wie wahrscheinlich es ist, ob Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt existieren oder nicht, oder eventuell beides gleichzeitig. Ich bitte Sie, mir zu helfen, dieses Paradoxon aufzuklären, sofern das möglich ist.
Wie gesagt, ich habe mit Frau Höfer und noch einigen anderen Freunden lange darüber debattiert und wir sind zu keinem logischen Schluß gekommen.

Fragen habend
Salvatore

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Re: Es gibt keine Atome

Beitragvon Andreas Kreuzer » 06.01.2017, 21:17

Werter Herr Salvatore,

erst einmal möchte ich Ihnen ein frohes neues Jahr wünschen. Möge der HERR Sie begleiten
auf all Ihren Wegen.

Zu unserem Dilemma:

Die Bibel ist das Buch der Bücher und es finden sich auf alle Fragen des Lebens die passenden
Antworten darin.
Es wurde zu einem Zeitpunkt geschrieben, als die Menschheit noch jung war und die Logik, und
nicht Zweifel das Menschsein bestimmte.
Die Schöpfungsgeschichte wird darin genauso beschrieben wie das weitere Vorgehen:
Wie die Menschheit sich mehren soll und wie sie sich die Erde untertan machen soll.

Daher verstehe ich Ihre Frage nicht ganz recht.

Zum Thema Atome:
Im Periodensystem der Elemente ist z.b. das Feuer nicht gelistet, welches definitiv real nachweisbar ist.
Zum Beispiel in Holz oder in Kohle. Oder auch Papier.

Ebenso findet sich im Periodensystem nicht die Luft. Auch diese gibt es und ist nachweisbar.
Das weiß jeder, der schon mal eine Kerze ausgeblasen hat: In diesem Moment wird sie für kurze Zeit sichtbar.
Oder beim Ausatmen im Winter wird sie auch sichtbar.

Feuer und Luft sind also eng miteinander verbunden und somit definitiv Grundelemente, die
die Wissenschaft zu leugnen versucht. Ähnlich verhält es sich mit Wasser.

Wissen Sie, Herr Salvatore,

es gab zu allen Zeiten immer Menschen, die zu Faul zum arbeiten waren.
Mal warf einer mit Hühnerknochen um sich, der Andere tanzte um ein Lagerfeuer.
Dann kamen die Glaskugelbesitzer und letztendlich sind wir bei den Aktienanalysten...

Ihr A. Kreuzer


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