Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

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Hans Peter Quinn
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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Hans Peter Quinn » 27.10.2016, 15:24

Depp Mertex,

denken wir einen Moment nach. Was finden Sie wahrscheinlicher? Dass es vorher nichts gab, dann gab es den Urknall, dieser hat dann vor Millionen von Jahren Planeten geformt, danach kam aus dem nichts eine Zelle, die sich zu allem Leben entwickelte und das vor Millionen von Jahren, diese Lebewesen entwickelten sich immer weiter zu dem, was sie heute sind und dass winzig kleine Teilchen namens "Atome" herumfliegen oder dass der HERR die Erde, die Lebewesen und die Sonne erschaffen hat? Was klingt nun logischer? Dass der HERR alles erschaffen hat oder irgendeine Explosion?

Denken Sie darüber nach.

Briefend,
Hans-Peter Quinn

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Blue
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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Blue » 27.10.2016, 16:51

Werter Herr Quinn,
[...] danach kam aus dem nichts eine Zelle [...]
es freut mich, dass Sie dies ansprechen. Abiogenese ist ein wahrhaft faszinierendes Thema, obgleich wir noch nicht sonderlich viel über sie wissen.
Die erste Zelle kam keineswegs aus dem Nichts. Sie ist vielmehr ein weiteres Produkt der Evolution, wobei wir in diesem Fall speziell von chemischer Evolution sprechen.
In der sog. „Ursuppe“ befanden sich bereits einfache chemische Verbindungen, welche durch die Kräfte der Physik entstanden. Aus diesen Verbindungen entstand irgendwann das erste RNS-Molekül, welches den Grundstein für sämtliches Leben auf dieser blauen Erde legte. Anders als vor einigen Jahren noch angenommen sind nämlich nicht nur Proteine, sondern auch bestimmte Nukleinsäuren dazu in der Lage, chemische Reaktionen zu katalysieren. RNS-Moleküle mit derlei katalytischen Fähigkeiten werden allgemein als Ribozyme bezeichnet.
Diese Ribozyme bildeten die Grundlage für die ersten Zellen. Leider wissen wir noch nicht, wie genau sich beispielsweise die für die Proteinbiosynthese benötigten Ribosomen entwickelt haben, welche bis zum heutigen Tage katalytisch aktive RNS enthalten. Es finden jedoch auch zu diesem Zeitpunkt noch Versuche statt, welche diese und andere offene Fragen der Abiogenese klären sollen.

Es schade findend, dass Inhalte wie diese nicht im Bio-LK vermittelt werden,
Blue

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Hans Peter Quinn
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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Hans Peter Quinn » 27.10.2016, 17:12

Kindchen Blue,

ich habe in meinem Studium alles darüber gelernt und ich finde es faszinieren, was die Wissenschaft einem damit vorgaukeln will. Nehmen wir die Proteinsynthese als Beispiel. Laut Wissenschaft müssen die Erbinformation, die sich auf unserer DNA befinden entschlüsselt werden, damit es zu der phänotypischen Ausprägung der Merkmale kommen kann. Dafür gibt es die Proteine, die von dem Körper produziert werden. Bei der Proteinsynthese gibt es dann die Transkription und die Translation. Bei der Transkription wird eine Kopie der DNA erstellt, aber nur von einem Stück und nicht von dem gesamten Genom. Aber da der Strang erst geöffnet und abgelesen werden muss, gibt es die RNA-Polymerase. Dort wird dann entweder eine m-RNA (Messenger), eine t-RNA (Transfer) oder eine r-RNA (Ribosomale) gebildet. Bevor die RNA nun den Kern verlässt, wird sie noch modifiziert. Und die Translation will ich nun nicht erklären.

Und nun können Sie mir nicht erzählen, dass dies wirklich Sinn ergibt.

Briefend,
Hans-Peter Quinn

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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Blue » 27.10.2016, 17:46

Werter Herr Quinn,

bei der Transkription wird keine Kopie der DNS erstellt, sondern eine Art „Abschrift“. Die doppelsträngige DNS wird dazu an dem zu transkribierenden Abschnitt von dem knorken Enzym Helicase durch Auflösung der Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Basenpaaren gespalten, damit sich die RNS-Polymerase an den Promotorbereich des codogenen Einzelstranges anlagern kann. Von dort wird entsprechend der komplementären Basenpaarung in 5' -> 3' Richtung eine redliche prä-m-RNS synthetisiert, wobei hier selbstverständlich Uracil-Nucleotide anstelle von Thymin-Nucleotiden zum Einsatz kommen. Sobald die RNS-Polymerase auf eine Terminatorsequenz trifft wird die Synthese abgebrochen und der Enzymkomplex löst sich von der DNS.
Die unfertige prä-m-RNS wird daraufhin noch durch Polyadenylierung und Splicing prozessiert, bevor sie schließlich durch die Kernporen den Zellkern verlässt, um an den schnaften Ribosomen translatiert zu werden.
Bei Prokaryoten läuft die Transkription natürlich ein wenig anders ab, jedoch möchte ich an dieser Stelle nicht näher auf diesen Aspekt eingehen.

Ihre Erklärung ergab tatsächlich keinen Sinn, da Sie wichtige Details ausließen.

Die Wahl des Bio-LKs nicht bereuend,
Blue

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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Mertex » 27.10.2016, 18:02

Werter Herr Quinn,
Das der HERR alles erschaffen hat oder irgendeine Explosion?
Dass irgendein Herr das ganze erschaffen hat klingt selbstverständlich noch unlogischer. Denn wo sollte denn der Herr herkommen? Und woher die Masse, aus der das Universum besteht. Nichts kann einfach so verschwinden oder aus dem Nichts entstehen. Naturgesetz.

Die Urknalltheorie befürwortend
Mertex

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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Hans Peter Quinn » 27.10.2016, 19:43

Kindchen Mertex,

und wo bitte soll der Urknall herkommen? Wollen Sie sagen, es war nichts da, dann kam aus dem Nichts eine Explosion und alles ist da? Angenommen, der Urknall hat wirklich stattgefunden. Wer glauben Sie, hat den ausgeführt? Es kann niemand anderes als der HERR sein. So oder so, der HERR hat alles Leben erschaffen. Sehen Sie es doch endlich ein!

Briefend,
Hans-Peter Quinn

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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Lazarus Steiner » 27.10.2016, 20:52

Werter Bub Mertex,
sie wollen nicht tatsächlich sagen, dass es Drachen gegeben hat, Herr Steiner?
Natürlich. Beweisen Sie erst einmal, dass es sie nicht gibt/gab.
Offb 12:
13 Als der Drache erkannte, daß er auf die Erde gestürzt war, verfolgte er die Frau, die den Sohn geboren hatte.
1. Die Erde ist ca. 4,5 Milliarden Jahre alt. Durch Untersuchungen von Gesteinen können wir das beweisen
Wie wollen Sie einem Stein ansehen, wie alt er ist? Die Erdscheibe ist etwa genau 6000 Jahre alt, wie Sie unschwer durch Addition der in der Bibel beschriebenen Altersangaben herausfinden können. Auch wenn Sie jegliche kulturellen Zeugnisse der Menschheit betrachten, kaum etwas ist älter als 4000-5000 Jahre.
In den USA existiert sogar ein Museum, das mit vielen Millionen Europa gebaut wurde und Ihnen die Wahrheiten präsentiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Creation_Museum
Das Museum entstand vor dem Hintergrund verstärkter Bemühungen, den Kreationismus auch in die Lehrpläne an US-amerikanischen Schulen einzuführen. Die wesentlichen Kernaussagen sollen dabei sein:

Erde und Universum seien rund 6000 Jahre alt. Beide wurden in einer sieben Tage dauernden Schöpfungswoche erschaffen.
Als erste Menschen wurden Adam und Eva erschaffen, wobei Eva aus der Rippe Adams erschaffen worden sei.
Gott rottete alle Menschen und Tiere bis auf Noahs Familie und die Tiere in dessen Arche durch die Sintflut aus.
Geologische Formationen wie der Grand Canyon seien binnen weniger Monate von der Flut geschaffen worden.
Umstritten ist der Verbleib der Dinosaurier. Diese könnten durch die Sintflut ausgelöscht worden oder als Drachen bis in die nahe Vergangenheit weitergelebt haben.
Zu Unrecht wird dieses Museum oft von Atheisten und dummen Menschen getadelt, doch der Fakt, dass der Bau zugelassen wurde und das Museum hunderttausendfach besucht wird, zeigt, dass dies die Wahrheit sein muss.
2. Auf dem Land gab es noch keine Lebewesen. Also freie Bahn für die, die sich daran anpassen - auch wenn die Landfläche kleiner ist.
Sie plappern nur den Wissenschaftlern hinterher. Bilden Sie sich eine eigene Meinung.
Warum sollte das Leben im Wasser entstehen, wenngleich es doch an Land deutlich bessere Bedingungen gibt?
3. Das häufigste Missverständnis an der Evolutionstheorie. Nich Affen haben sich zu Menschen entwickelt sondern wir und die Affen haben gemeinsame Vorfahren. Diese Mensch-und-Affen-Vorfahren haben sich in 2 Richtungen weiterentwickelt. Deswegen gibt es Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen Menschen und Affen
Das ist Humbug. Der Mensch ist die Krone der Schöpfung und hat kaum etwas mit seelenlosen, nicht sprechfähigen Tieren gemein. Die Menschheit war seit jeher kulturell den Tieren überlegen.
4. Wenn sich zwei Tiere paaren, haben die Nachkommen die genetischen Merkmale der Eltern. Wenn diese sich als schlecht erweisen (z.B. mangelhafte Tarnung) können sich diese Tiere nicht so gut fortpflanzen, zum Beispiel weil sie vorher gefressen werden, verhungern oder keinen Geschlechtspartner finden. Gute Merkmale werden dagegen weitervererbt. So werden die Lebewesen immer besser angepasst. Kleine Veränderungen an Arten kann man sogar heute noch beobachten. Und: Sand zu fressen ist physikalisch nicht möglich, da man daraus keine Energie gewinnen kann. Zaubern kann die Natur schließlich auch nicht.
5. Sie können nur wenige Aspekte der Evolution auf Menschen übertragen, allein schon deshalb da wir keine erstzunehmenden natürlichen Feine haben, im Gegensatz zu den meisten Tieren. Natürlich brauchen wir immer mehr Platz, da wir aber intelligenter als Tiere sind, haben wir bessere Möglichkeiten, an Lebensraum zu kommen und müssen uns nicht gegenseitig abschlachten.
Sie widersprechen sich. Der Mensch soll laut Ihnen vom Affenvorfahren abstammen. Wieso gilt dann die Evolution für jene, nicht für uns? Und natürlich gibt es Kriege, da der Großteil der Menschen dumm und inkompetent ist. Wobei natürlich dennoch klüger als seelenlose Tiere. Und wenn nur Gutes fortbesteht, wieso existieren dann heutzutage flugunfähige, dumme, langsame und völlig unzweckmäßig ausgestattete Tiere?
Wie beispielsweise dieses:
Bild
6. Es ist noch unklar, was die Ursachen von Homosechsualität sind. Dafür, dass es genetische Ursachen hat, spricht eben das Argument, dass dieses Gen ausselektiert werden müsste. Es könnte genauso gut am sozialen Umfeld liegen, oder an einer Kombination aus beiden. Man erbt ja auch nicht z.B. die Hobys 1:1 von den Eltern.
Was ist ein "Hobys"?
Leider ist tatsächlich nicht klar, was die Ursache ist. Dennoch, in jedem Falle müssen wir dafür sorgen, dass jene geheilt werden, was immerhin möglich ist:
Homosechsualität ist heilbar!
Denn wo sollte denn der Herr herkommen?
Welcher Herr denn? Jeder Mann wurde vom HERRn geschaffen. Falls Sie den HERRn höchstselbst meinen:
„Der Herr ist König immer und ewig" (Ps 10,16)
nd woher die Masse, aus der das Universum besteht. Nichts kann einfach so verschwinden oder aus dem Nichts entstehen.
Vor dem Urknall soll es auch nichts gegeben haben.
Und weiterhin: Selbst die Wissenschaft behauptet die Existenz sogenannter "Antimaterie", die in Kombination mit Materie selbige ohne Rückstände vernichtet. Dies ist natürlich eine falsche Erklärung für ein tatsächlich existierendes Phänomen: Der HERR kann mithilfe SEINER unendlichen Macht aus dem Nichts erschaffen und vernichten. Einfach so.
bei der Transkription wird keine Kopie der DNS erstellt, sondern eine Art „Abschrift“. Die doppelsträngige DNS wird dazu an dem zu transkribierenden Abschnitt von dem knorken Enzym Helicase durch Auflösung der Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Basenpaaren gespalten, damit sich die RNS-Polymerase an den Promotorbereich des codogenen Einzelstranges anlagern kann. Von dort wird entsprechend der komplementären Basenpaarung in 5' -> 3' Richtung eine redliche prä-m-RNS synthetisiert, wobei hier selbstverständlich Uracil-Nucleotide anstelle von Thymin-Nucleotiden zum Einsatz kommen. Sobald die RNS-Polymerase bla bla bla ...
Sie sehen es schon: Die Wissenschaftler versuchen zwanghaft, sich eine Erklärung zusammenzubasteln, wo sie den Glauben anzweifeln. Allerdings stets erfolglos, denn allein der Glauben erklärt sämtliche Phänomene eindeutig. Wissenschaftler stehen jedoch vor immer neuen Problemen, die sie krampfhaft mit weiteren komplizierten und unnötigen Wörtern erklären wollen. DNA hat nie existiert.
Weiterhin widerlegt die Existenz einer DNA die Evolutionstheorie!
Lesen Sie dazu diesen fachlich fundierten Artikel:
https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/
Die Naturgesetzmäßigkeiten über Universelle Information haben sich nun unzählbar oft in der Erfahrung bewährt und wurden in keinem Laboratorium der Welt experimentell widerlegt. Die Grundlagen zum Thema "Code" wurden von Prof. Dr. Werner Gitt bereits im Jahr 1982 veröffentlicht, und sie haben allen wissenschaftlichen Überprüfungen über ein Vierteljahrhundert standgehalten. Der Erfahrung nach weist die Gegenwart eines Codes immer auf einen vorangegangenen intellektuellen Prozess hin, denn jeder Code beruht auf Vereinbarung. Wir benötigen also bereits auf der zweiten Ebene der Information Intelligenz. Auch jeder Leser dieses Textes, der sie im Alltag überprüfen möchte, wird immer wieder bestätigen müssen, dass codierte Information einen Sender benötigt. Unvoreingenommene Menschen werden daraus schnell schlussfolgern können, dass die Lehre von der Entstehung des Lebens durch Zufallsprozesse einfach nur ein theoretisches Gebilde darstellt und in der Praxis überhaupt nicht möglich ist.
Und so ist es nur folgerichtig zu fragen, ob das Leben nicht doch aus einem zielorientierten Schöpfungsprozess stammt. Exakt von diesem Prinzip berichtet uns die Bibel. Hier wird die, aus Sicht der Informatik notwendige geistige Quelle der biologische Information, bereits auf der ersten Seite erwähnt: "Am Anfang schuf Gott."
Die Evolutionslehre unterstellt hingegen, wie schon gesagt, dass die codierte Information in den Lebewesen keines Senders bedarf. Diese Aussage wird durch die tägliche Erfahrung der obigen Gesetzmäßigkeiten reichlich widerlegt. Darum liefern uns heute die Naturgesetze über Information die stärksten Argumente für die Entstehung der Lebewesen durch Schöpfung.
Sie werden dem einst atheistischen Autor und Philosophen Malcolm Muggeridge zustimmen müssen, der es wie folgt formulierte:
Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.
Die Fakten auf den Tisch legend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Andreas Kreuzer » 27.10.2016, 23:00

Herr Mertex,

komisch.
Immer, wenn die Wissenschaft nicht weiter weiß kommt irgendwas mit "Ursuppe" oder "Urknall".
Zwei völlig unwissenschaftliche Wörter, auf die dann aufgebaut wird.
Dasselbe Prinzip benutzt H.Lesch: Er wirft einfach was in den Raum und baut darauf seine Argumentation auf.
Wo ist also der Unterschied zwischen: "Am Anfang war das Wort" und "Am Anfang war der Urknall"?
Die Erklärung der Bibel scheint mir glaubwürdiger, denn das Wort kam von Gott.
Woher kam der Urknall?
Diese Mensch-und-Affen-Vorfahren haben sich in 2 Richtungen weiterentwickelt. Deswegen gibt es Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen Menschen und Affen.
Warum gibt es keine Neandertaler mehr, aber alle anderen möglichen Arten von "Affen" trotzdem noch?
..allein schon deshalb da wir keine erstzunehmenden natürlichen Feinde haben,...
Fragen Sie mal einen hungrigen Eisbären, einen Löwen, ein Rudel Hyänen oder Wölfe, ein Krokodil, ob die Ihrer These
zustimmen würden. Ziehen Sie sich vorher gute Turnschuhe an...
da wir aber intelligenter als Tiere sind, haben wir bessere Möglichkeiten, an Lebensraum zu kommen und müssen uns nicht gegenseitig abschlachten.
Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst?

Unfassbar,
A. Kreuzer

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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Walter Gruber senior » 28.10.2016, 17:32

Sehr geehrte wissenschaftlich Interessierte,

Herr Lazarus Steiner und Herr Andreas Kreuzer haben den skeptischen Buben Mertex ja schon ausführlich aufgeklärt. Ich möchte das noch mit den wichtigsten Literaturhinweisen zum Intelligenten Design ergänzen, das als modernste Theorie die Entwicklung des Lebens als Schöpfungsprozess auffasst und zweifellos den neuesten Stand der bibeltreuen Wissenschaft repräsentiert:
  • Reinhard Junker, Siegfried Scherer: Evolution – ein kritisches Lehrbuch, Weyel-Verlag Gießen, 6. aktualisierte und erweiterte Auflage 2006 ISBN 3-921046-10-6
  • John Lennox: Hat die Wissenschaft Gott begraben?: Eine kritische Analyse moderner Denkvoraussetzungen – stark erweiterte Neuausgabe, Brockhaus, Witten, ISBN 3-417-26261-5
  • Lad Allen: Dem Geheimnis des Lebens nahe („Unlocking the mystery of life“). Drei Linden Film, Berlin 2006, ISBN 3-936344-37-X (DVD, 58 Min.)
  • Werner Gitt: Am Anfang war die Information. Herkunft des Lebens aus der Sicht der Informatik. Hänssler-Verlag, Holzgerlingen 1994, ISBN 3-7751-3702-5.
  • Markus Rammerstorfer: Nur eine Illusion? Biologie und Design. Tectum-Verlag, Marburg 2006, ISBN 3-8288-9117-9.
  • Lee Strobel: Indizien für einen Schöpfer. GerthMedien, Asslar 2005, ISBN 3-86591-822-0.
Aufklärend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Die Evolution - Hausgemachter Schwachfug

Beitragvon Die schöne Pilotin » 28.10.2016, 22:15

Werte Gemeinde,
es ist schon erstaunlich lustig zu lesen, es gäbe keine "natürlichen Feinde" des Menschen mehr.
Gab es die denn schon einmal, Herr Mertex?

Ansonsten stimme ich natürlich der Evolutionstheorie zu.

Seltsam ist, dass sich die Wissenschaft trotzdem ständig widerspricht. Also ganz klar ein Punkt für die Bibeltreuen. :)

Gruß aus FL310,

Ulli


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