Mein persönlicher Gehilfe

Erzählen Sie uns von Ihren Aktivitäten, wir plaudern über den Schulalltag des Johann-Böse-Privatgymnasiums
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Nepomuk Kaiser
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Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 10.10.2016, 19:04

Werte Herren,
als gütiger und hilfsbereiter Christ stellte sich für mich freilich nie die Frage, ob ich Flüchtlinge aufnehme. Seit diesem Sommer beherberge ich in meinem Kuhstall 15 Stück, von denen die meisten aus Nordafrika stammen. Ihre Sozialhilfe kassiere ich ein, um zu verhindern, dass sie sich davon völlig sinnlosen Schnickschnack kaufen, den sie gar nicht brauchen.

Nun möchte ich ihnen einen besonders redlichen Herren vorstellen, der sich bei mir vorbildlich integriert hat und mein persönlicher Assistent geworden ist:
Abdullah.Faruk.Naseef.jpg
Herr Abdullah Faruk Naseef
Abdullah.Faruk.Naseef.jpg (19.29 KiB) 961 mal betrachtet
Herr Naseef ist ein tüchtiger Feldarbeiter, bei dem ich kaum noch die Peitsche einsetzen muss. Er konvertierte vor Kurzem zum Christentum und beherrscht unsere Sprache verhältnismäßig schon sehr gut. Seine Aufgaben sind neben Feldarbeiten besonders die Verteidigung meines Hauses sowie die Beaufsichtigung meines Weibes während seiner Arbeiten und meiner Abwesenheit. Natürlich habe ich ihm auch die Erlaubnis erteilt, ihm bei bei Fehlern die eine oder andere Maulschelle zu verpassen. Die Maßnahme eines Überwachers hat bei meinem Weib übrigens wahre Wunder bewirkt. Seit Herr Naseef im Haus ist, grinst es ungewöhnlich oft und verlangt auch nicht mehr jede Nacht nach Unzucht mit mir. Auch kann es morgens kaum erwarten, dass Herr Naseef rüber ins Haus kommt und ich selbiges verlasse. Ein weiterer Beweis dafür, dass ich ihn gut bekehrt habe und er dies auch auf mein Weib überträgt. Erst gestern habe ich sie dabei entdeckt, wie meine Sylvie-Berta ihm kniend den Knopf an seiner Hose angenäht hat.

Ich hoffe, dass ich einigen Brettmigliedern vor Augen führen konnte, dass Flüchtlinge hart arbeitende, junge Männer sind, die bei richtiger Umerziehung definitiv für unsere Wirtschaft von großem Nutzen sein können.

Herrn Naseef und die anderen 14 Flüchtlinge zurück in den Stall sperrend,
Nepomuk Kaiser
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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Sr. Maria Bernadette » 10.10.2016, 19:24

Werter Herr Kaiser,

behalten Sie diesen Mann und Ihr Weib schön im Auge. Wir mir scheint, führt Ihr Weib unredliches im Schilde. Es ist anzunehmen, dass sie mit Ihren Assistenten Unzucht treiben möchte.

Zur Vorsicht ratend,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Elder Futhark » 10.10.2016, 20:55

Werter Herr Kaiser!

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Flüchtlinge sind wirklich knorke. Zuerst sollten die Flüchtlinge ordentlich Deutsch lernen. Nach zwei Jahren mit zehn täglichen Deutschstunden beherrschten sie die deutsche Sprache perfekt. Dann sollte man ihnen noch die Grundlagen in weniger wichtigen Gebieten wie Geographie, Geschichte und Mathematik beibringen. Nach jenem »Flüchtlingsschulabschluss« sollte man ihnen erlauben, eine normale Schule zu besuchen.
Nur faules Gesindel ärgerte sich über den Tschobbverlust durch die Flüchtlinge. Allerdings bildete sich besagtes Gesindel danach weiter, um nicht arbeitslos zu sein. Daraus kann man schließen: Flüchtlinge nutzen der Wirtschaft und sorgen dafür, dass die breite Masse intelligenter wird. Die Kosten für »Flüchtlingsschulen« sind hierbei zu vernachlässigen.
Hoffentlich werden viele braune Lumpen Ihren Beitrag lesen, sodass selbige mit ihrer Flüchtlingshetze aufhören.

Deutschbücher für Flüchtlinge gekauft habend
Shion Sonozaki
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Carola Lampe » 11.10.2016, 09:58

Bei der Überschrift,

musste man sofort an einen gut gebauten Mann denken und ihr Weib, welches sich sehr über Herrn Naseef freut. Natürlich, denn sie hat nun einen jungen Mann, der mit ihr alles mögliche macht, nur sie nicht beaufsichtigt.
Da sind sie einem Schelm aufgesessen, der ihre Frau mag.

Passen Sie gut auf,
Carola

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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 12.10.2016, 22:40

Fräuleins Lampe und Bernadette.
Halten Sie sich mit unqualifizierten Aussagen zurück.
Herr Kaiser hatte schon einen guten Grund, warum er seiner Gemahlin einen schwarzen Menschen mit vorwiegend animalischen Bedürfnissen zur Seite gestellt hat.
Herr Kaiser ist ja auch nicht mehr der Jüngste und seine Gemahlin nicht gerade bekannt für ihre
ausgeprägte Schüchternheit, wie ich auf der Hochzeit feststellen musste.

Fräulein Sonozacki.
"Zuerst sollten die Flüchtlinge ordentlich Deutsch lernen."

Wo wird das denn gesprochen? Verwirrt...

Hantelbank

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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Elder Futhark » 12.10.2016, 23:22

Werter Herr Hantelbank!

Leider ist die breite Masse wirklich deppert, weshalb kein schönes Deutsch, sondern unverständliche Dialekte gesprochen werden. Umso wichtiger ists, dass knorke Flüchtlinge ordentliches Deutsch lernen, um selbiges wieder »einzubürgern«.
Viele Leute hier in Österreich können leider überhaupt kein Deutsch. In Salzburg scheinen die Leute gemischte Verben zu hassen, da hässliche und einen zum Gesichtspalmen bringende Formen wie »gerennt«, »gedenkt« oder »gebrennt« durchaus öfters antreffbar sind.
Dialekte sind linguistisch durchaus interessant, da selbige die Sprachentwicklung zeigen. Allerdings sollten sie abseits von Kneipen durch vernünftiges Deutsch ersetzt werden.

Knorkes Hochdeutsch präferierend
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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 12.10.2016, 23:29

Werte Herrschaften,
Herr Naseef ist ein redlicher Christ, der seine Aufträge zu meiner größten Zufriedenheit erfüllt. Erst heute hatte er mein Weib mit Handschellen ans Bett gefesselt, weil es nicht gründlich genug darunter geputzt hat. Hegen Sie etwa Vorurteile gegen ihn, weil er ein Neger ist? Ich toleriere hier keinerlei Rassismus, ist das klar?

Erbost,
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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Jan Borg » 13.10.2016, 13:33

Werte Gemeinde,

was ist hier los dass einige sofort wenn Sie einen Neger sehen, das Schlechteste von diesem denken? Rassismus ist ein schlimmes Übel, welches den HERRn erzürnt!

Rassisten hassend

Jan Borg

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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Bernd Bieker » 13.10.2016, 22:32

Werter Herr Borg, Herr Kaiser,
da gebe ich Ihnen ganz klar Recht! Schwarze Schafe oder weisse Haie; wo liegt der moralische Unterschied?
Wir Europäer neigen dazu, vorschnell zu urteilen und vor allem zu verurteilen!
Es gilt in diesem unseren Rechtestaat (ich schreibe absichtlich nicht "Rechtsstaat") immer noch die Unschuldsvermutung.

So hat auch Herr Nasepp von Herrn Kaiser jederzeit die Möglichkeit, seine Unschuld zu beweisen.

Einen freiwilligen DNA-Test vorschlagend,
Bernd Bieker
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Re: Mein persönlicher Gehilfe

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 13.10.2016, 22:44

Herr Bieker,
Einen freiwilligen DNA-Test vorschlagend,
wie soll man etwas testen, das es gar nicht gibt? Sind Sie etwa einer dieser ekelhaften Darwinisten?

Ausspuckend,
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