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Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 16.07.2017, 23:39
von Herbert Dettmann
Liebe Gemeinde,

ich startete vor ein paar Minuten meine Missionarsreise, um etwas gegen die Ketzerei zu unternehmen. Dabei ist unser Pfarrer.
Ich bin gerade in meiner Droschke auf der Autobahn, kurz hinter Köln. Erster Halt wird Berlin sein. Dann wird es über Hamburg dann nach Japan gehen. Meine restliche Familie wird gerade von meinem Bruder überwacht. Er übernimmt auch in der Zeit den Bauernhof.

Den Rohrstock bereit haltend,
Herbert Dettmann

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 16.07.2017, 23:57
von Herbert Dettmann
Liebe Gemeinde,

zurzeit holen wir 2 christliche Freunde in Düsseldorf ab. Mit Rohrstöcken und Wurfbibeln machen wir uns auf dem Weg nach Osnabrück, dort werden wir noch einen Pfarrer abholen und in Hannover werden wir einen weiteren christlichen Freund abholen. Gemeinsam werden wir in Berlin für die Christlichkeit kämpfen.

Die Droschke auf einem Parkplatz in der Innenstadt Düsseldorfs abstellend,
Herbert Dettmann

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 17.07.2017, 00:07
von Herbert Dettmann
Werte Herren,

soeben habe wir jene Freunde abgeholt und ein paar Ketzer gezüchtigt. Wir werden gegen 01:30 Uhr in Osnabrück ankommen.

Es fährt nun mit der Droschke durch die Innenstadt Düsseldorfs,
Herbert Dettmann

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 17.07.2017, 08:20
von Herbert Dettmann
Nach etwas Verzögerung haben wir Berlin erreicht. Wir missionieren nun dort für das Christentum.

Herbert Dettmann

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 17.07.2017, 21:05
von Herbert Dettmann
Werte Gemeinde,

am heutigen Tage haben wir viele Ketzer gezüchtigt und bekehrt. Tausende. Doch nun müssen wir weiter.
Gleich besteigen wir das Flugzeug nach Tokio, die Hauptstadt Japans. Dort werden wir weiter missionieren.

Es betrachtet das Flugzeug am Flughafen, mit welchem wir fliegen werden,
Herbert Dettmann

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 17.07.2017, 22:50
von Herbert Dettmann
Werte Gemeinde,

unser Flug nach Tokio hat aus mir unerklärlichen Gründen Verspätung. Der Start wird gegen 1:00 Uhr stattfinden. In der Zwischenzeit werden wir einige weitere Ketzer züchtigen sowie in einer chinesischen Gaststätte zur Abend essen.

Informierend,
Herbert Dettmann

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 18.07.2017, 08:42
von Herbert Dettmann
Werte Gemeinde,

soeben sind wir in Tokio gelandet. Nun beginnen wir, Ketzer in Japan zu bekehren.

Herbert Dettmann

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 18.07.2017, 10:54
von Hans Peter Quinn
Sehr geehrter Herr Dettmann,

mein Großvater war einmal in Tokio und er hatte nur Schlechtes zu berichten. In dieser Stadt ist jeder Tausendste ein keuscher Christ. Diese Quote ist erschreckend klein. Das heißt, dass nur 0,1% der Japaner keusche Christen sind. Sie werden also hinter jeder Ecke auf Ketzer treffen. Ich empfehle einen Ort, an dem man zur Not sich zurückziehen kann. Ich glaube in einem Steghaus (unredl. "Steakhouse") oder bei einem Metzger sollten Sie sicher sein. Ich bin mir sicher, Sie werden viele Ketzer bekehren können.

Ihnen Glück wünschend,
Hans-Peter Quinn

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 18.07.2017, 17:22
von Markus Maier
Werter Herr Dettmann,

obgleich ich Ihre Mission als außerordentlich löblich einstufe, so muss ich Sie doch etwas kritisieren. Warum verwenden Sie teuflische Fluggeräte, um zu einer Mission zu fliegen? Auf eine Mission muss man sich lange vorbereiten. Unser Herr Jesus zum Beispiel war lange in der Wüste und hat gefastet. Sie machen es sich aber ganz schön einfach.
Auch finde ich die Wahl Ihres Missionsortes merkwürdig. Bei uns gibt es alle Hände voll zu tun und Sie reisen in fremde Länder?
Ich hoffe es zwar nicht, aber ich befürchte, dass Sie sich auf Ihre eigenen Kräfte verlassen müssen, denn Gott, der HERR könnte seinen Segen dafür zurückhalten.
Passen Sie bitte auf sich auf!

Auf das Beste hoffend,

Markus Maier

Re: Reisetagebuch: Meine Missionarsreise

Verfasst: 18.07.2017, 18:46
von Herbert Dettmann
Werter Herr Maier,

ich bin ins ferne Japan gereist, da von dort sehr viele Teufelsgeräte etc. kommen und dort kaum Christen sind. Schließlich sollte man es wenigstens versuchen, das redliche Christentum in einem Land, welches so weit entfernt ist und so wenige Christen als Einwohner hat zu verbreiten.
Was die Flugreise angeht: Es musste schnell gehen. So schnell wie nur möglich. Mit einer Droschke oder dem Zug würde es mindestens eine Woche dauern. So lange kann ich nicht warten. Weshalb sind Fluggeräte teuflisch? Sogar der Heilige Vater reist mit einem Fluggerät in ferne Länder.

Es bucht den Rückflug,
Herbert Dettmann