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Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 26.07.2016, 22:02
von Heinrich Hantelbank
Buben und Gören.
Warum regelmäßig zum Zahnarzt? Es schmerzt nur und bereitet Komplikationen.
Die einzigen, die davon ein strahlendes Lächeln bekommen sind die Zahnklempner selbst.
Nämlich dann, wenn die Kasse klingelt.
Und bei dem Schnellfraß, den Sie alle verschlingen, braucht es ohnehin keiner Zähne.

Machen Sie es wie ich: Sparen Sie sich ihr Geld und warten Sie, bis Ihnen alle Zähne ausgefallen sind
und besorgen Sie sich dann ein anständiges Gebiss.

Hantelbank

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 14.11.2016, 17:01
von Mia die Weise
Werte Gemeinde,

Da ich nicht unangenehm riechen möchte, wasche ich mich 2 mal täglich und Dusche mich einmal pro Woche, damit meine Naturrote Haarfarbe erhalten bleibt.

Sich sorgen um Haare machend

Mia

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 14.11.2016, 17:34
von Elder Futhark
Werte Gemeinde,

da ich nicht unangenehm riechen möchte, wasche ich mich 2-mal täglich und dusche mich einmal pro Woche, damit meine naturrote Haarfarbe erhalten bleibt.

Sich Sorgen um die eigenen Haare machend

Mia
Werte Gemeinde!

Besteht noch die Nezessität für einen weiteren Beweis, dass mehr als einmal wöchentliches Waschen abgrundtief stupid macht? Ich denke nicht.

Beweisend
Shion Sonozaki

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 14.11.2016, 22:20
von Lazarus Steiner
Werte Herren,
anerkannte Wissenschaftler bewiesen erst kürzlich:
Wasser macht dick, dumm und krank!

Schalten Sie dazu hier:
http://www.wasserfaelle.org/wasser-mach ... und-krank/

Deshalb sollte stets in jedem Bad folgendes Schilde angebracht sein:
Bild

Beweisend,
Herr Steiner

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 14.11.2016, 23:18
von Capra
Werter Herr Tanax,

kurz vor meiner Rückkehr auf dieses Brett fasste ich, wie bereits an anderer Stelle angedeutet, den Entschluss, von nun an ein Gott gefälliges Leben zu führen. Da ich ein Mensch bin, nehme ich an, ein beseelter Gegenstand zu sein. Somit stellt sich mir die Frage, ob ich meinen aktuellen Selbstreinigungszyklus (null Selbstreinigungen pro Jahr) durch den von Ihnen genannten Zyklus ersetzen soll. Sollte dem so sein, so wäre es mir aufgrund meiner Physiognomie nicht möglich, zwei der drei Selbstreinigungen, ohne mein Haar zu waschen, zu vollziehen, somit müsste ich leicht von Ihrem Vorbild abweichen. Wären drei Selbstreinigungen zu den hohen Feiertagen jeweils inklusive Haarwäsche redlicher als gar keine Selbstreinigungen?

Rat suchend,
Capra

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 19.10.2017, 13:31
von Thomasius Blasius
Bei der redlichen und keuschen Körperpflege gibt es nichts besseres als Kernseife.
Ich bin Küster einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland und stelle diese Seife im Schweiße meines Angesichtes unter Zuhilfenahme vom geweihten Wasser her.
Mein Tipp, stehen Sie vor Sonnenaufgang auf, begeben sich nackt und keusch in einen Zuber, den Sie vorher mit kaltem Wasser aus der Regentonne gefüllt haben (heiliges Wasser aus Gottes Himmel) und seifen sich ordentlich und ausgiebig mit Kernseife ab! Hier hat kein Tierchen auch nur den Hauch einer Gelegenheit Sie zu verunreinigen.
Schauen Sie nur mein Profilbild................Gottes Werk, mein Beitrag :Nonne

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 27.10.2017, 00:14
von Sündiges Weib
Manche Antworten ekeln mich an. Ich wasche mich natürlich täglich. Um das wertvolle Wasser zu sparen, welches uns der Herr gab und um nicht allzu verschwenderisch zu sein teile ich mir die Dusche mit meinem Verlobten.

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 27.10.2017, 00:40
von OsnaLady
Geschätzte Gemeinde!

Sie haben Toilette gesagt, lal!

Grüße aus Osnabrück
Eure OsnaLady

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 30.04.2019, 17:21
von Hans Gurtner
Werter Herr Kreuzer.

Darf ich Sie an dieser Stelle kopieren ?
"Jedoch sollte man sich regelmäßig die Zehennägel schneiden, bevor sie ins Fleisch einwachsen."

Meist beißen sich gerade die Jugendlichen die Fingernägel ab und verzichten dabei auf ein ordentliches Werkzeug wie Blechschere, oder Gartenschere.
So etwas machen natürlich nur Weicheier.
Sie haben nicht ganz unrecht, werter Herr Kreuzer. Man sollte die Zehennägel natürlich erst dann schneiden, wenn es wirklich notwendig ist, und nicht Energie, die man anderenorts einsetzen könnte, damit vergeuden.
Ich schneide meine Zehennägel wirklich erst dann, wenn die Nägel eingewachsen sind, und die Zehen eitern. Ich will den Schmerz erfahren, denn auch unser HERR JESUS am Kreuz erlitten hat. Ich kann mich ja nicht an das Kreuz schlagen lassen um zu leiden, weil anderenfalls die Arbeit am Hof liegen bleiben würde.

Mir einige Sandkörner unter das Gebiss legend, um etwas zu leiden, Hans Adam Gurtner.

Re: Redliche Monatstoilette

Verfasst: 02.05.2019, 20:07
von Walter Gruber senior
Werte Herren,

die Lektüre dieses Fadens verwundert mich etwas, fordert uns doch der Apostel Paulus auf, reinlich zu sein und ordentlich aufzutreten:
Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!
(1. Brief an die Korinther 19f)
Schon im Alten Testament werden die Israeliten ermahnt, sich wenigstens nach Befleckung ordentlich zu säubern und die Mitmenschen nicht durch mangelnde Reinlichkeit zu belästigen:
Wenn jemand unter dir ist, der nicht mehr rein ist, weil nachts etwas geschah, soll er in das Vorgelände des Lagers gehen und das Lager nicht betreten. Wenn der Abend kommt, soll er sich mit Wasser waschen, und wenn die Sonne untergeht, darf er in das Lager zurückkehren.
(Deuteronomium 23,11f)
Da ich sehr christlich eingestellt bin, nehme ich folglich an jedem Morgen eine eiskalte Dusche, um gleich nach dem Aufwachen ein Zeichen zu setzen, dass sich der Körper dem Geist jederzeit zu unterwerfen hat! Sodann folgt eine gründliche Rasur und die Pflege des Schnurrbarts. Die Zähne werden mit Zahnseide gesäubert und anschließend mit Schlämmkalk geputzt. Sodann erfolgt eine Mundspülung und das Aufbringen eines Antitranspirants auf den noch vor Kälte zitternden Leib. Sodann lege ich vom Personal frisch gewaschenes Unterzeug an. Es erfüllt mich dieses tägliche Ritual der Reinigung immer mit großer Energie und dem Bestreben, auch diese schmutzige Welt zu säubern, soweit es in meinem Einflussbereich liegt.

Selbstverständlich erwarte ich auch von meinen Familienmitgliedern und dem Personal größte Reinlichkeit. Es reißt ja leider bei den Lastwagenfahrern oft ein gewisser Schlendrian ein, wenn sie wochenlang unterwegs sind und einen dichten Terminplan haben. Es ist dies aber keine Entschuldigung, mit mangelhafter Rasur und stinkender Kleidung im Büro des Chefs anzutreten, oder sich gar auf diese Weise den Kunden zu präsentieren. Auch ungeputzte Räume, schmierige Fenster oder gar Dreck auf unseren Fahrzeugen dulde ich keinesfalls.

Ich bete für Sie alle, dass Ihre Seelen reiner sein mögen als Ihre Leiber!

Gezeichnet,
Walter Gruber