Vorstellungsfaden

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Anton Mahnke
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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Anton Mahnke » 22.04.2018, 18:50

Werter Herr Wischnewski,

ich heiße Sie ebenfalls willkommen.

Begrüßend
Anton Mahnke
"Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes." Matthäus 19,14

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Lazarus Steiner » 22.04.2018, 22:43

Werter Herr Wischnewski,
ich begrüße Sie herzlich! Die löbliche Schule, von der Sie sprachen, ist mir noch gar nicht bekannt gewesen, sapperlot!
Über einige löbliche Details wäre ich deshalb hocherfreut, vielleicht kann ich mir einige Anregungen zur Optimierung des Schulbetriebs meines Privatgymnasiums von Ihnen aufgreifen!
Interessiert,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Hans Gurtner » 22.05.2018, 00:12

Werte Gemeinde, werte keusche Herrn, werter Herr Kaiser.

Endlich habe ich nach über einem Jahr die Verschaltung zu diesem Bereich gefunden. Der HERR war hier wohl höchst SELBST behilflich, da es so schnell ging.
Herzlichsten Dank für die knorke Begrüßung möchte ich an dieser Stelle sagen.
Mein Name ist Hans Gurtner, und als solcher wurde ich am 12. 09. 1938 geboren. Mit der Taufe, welche noch am Tag meiner Geburt stattfand, trat ich ein in die Glaubensgemeinschaft der wahren Christenmenschen. Keusch, knorke, und mit dem Schlagstock meines Herrn Vaters erzogen, wuchs ich zu einem braven und hart arbeitenden Menschen heran, der niemals in seinem Leben an seiner Berufung zweifelte.
Mein 1960 geehelichtes Eigentum, ( Geborene Gertraud Schöpflhuber ) begleitet mich natürlich noch immer durch mein frommes keusches Leben, so auch zu den Gottesdiensten. (Bei welchen ich in der Ersten Reihe sitze, und sie ganz hinten an der Tür stehend beten muss.) Da sie nicht besonders ansehnlich ist, hat der Herr Pfarrer dies ausdrücklich in unserem Ehevertrag so festgelegt.
Auf vollmundige und keusche Unterhaltung hoffend verbleibe ich mit christlichen Grüßen. Hans Adam Gurtner.
:Bibel

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Herbert Dettmann » 22.05.2018, 02:10

Herr Gurtner!

Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass Sie sich bereits vorgestellt haben. Schalten Sie hier: viewtopic.php?f=3&t=14&p=21689#p21689

Jetzt schreiben Sie, dass Sie am 12. September 1938 geboren seien und im Jahre 1960 geheiratet hätten. In der von mir verschalteten Vorstellung haben Sie geschrieben, dass Sie am 12. September 1935 geboren seien und im Jahre 1956 geheiratet hätten.

Was stimmt denn nun?

Briefend,
Herbert Dettmann
"Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt."

(1. Korinther 14,34)


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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Hans Gurtner » 23.05.2018, 22:30

Werter Herr Dettmann, gut dass Sie dieses Thema ansprechen.

Nach einer nochmaligen Nachfrage am Standesamt meiner Gemeinde wurde ich im Jahre des HERRn 1938 geboren. Die alte Geburtsurkunde mit dem Geburtsdatum 1935 wurde mir als Duplikat vor 20 Jahren ausgestellt, und diese trug ein falsches Geburtsdatum. Da hat sich einer der Herrn am Standesamt verschrieben. Da ich keine schlafenden Hunde wecken wollte, (Sollte einer der Standesbeamten hier mitlesen) habe ich dieses Datum auch hier angegeben, da ich anderenfalls erneut 3 Euroas, welche ich lieber der Kirche spende, für eine Neuausstellung bezahlen müsste.
Was meine Hochzeit angeht so meinte ich die Verlobung von 1956. So richtig geheiratet wurde dann schon 1960. Das Zusammenleben in einer Eheähnlichen Gemeinschaft ist der Ehe vor dem HERRn gleich zu setzen. Daher 1956. Aber Standesamtlich, und das ist ja für einen Christen unwichtig, ehelichte ich mein Weib 1960. Nur das Eheversprechen vor dem HERRn zählt da wirklich und wahrlich.
Dass ich schon einmal briefte ist mir scheinbar entgangen. Es dürfte an der harten Arbeit liegen die mich so einiges vergessen lässt.
Darf ich meine Schusseligkeit mit einer Spende an die Heilige Mutter Kirche wieder gut machen ?
Fragend, und 200 Europas in den Opferstock unserer Kirche steckend. Hans G.
Den seinen gab s der HERR im Schlaf, und ich wurde dabei übersehen. Hans Gurtner.
:Bibel


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