Erziehung im Märchen

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Heinrich Krüger
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Erziehung im Märchen

Beitragvon Heinrich Krüger » 27.01.2018, 19:55

Werte Damen und Herren,

Sie kennen sicherlich alle das Märchen "Des Kaisers neue Kleider". Der modebewusste Kaiser legt sehr viel Geld auf Kleidung und fällt auf zwei Betrüger rein, die behaupten, sie könnten Kleidung herstellen, die nur intelligente Menschen sehen können, während Dumme sie nicht sehen können. Dabei stellen die Betrüger natürlich gar keine Kleidung her. Sowohl der Kaiser, als auch seine Staatsmänner und auch das eigene Volk wollen nicht zugeben, dass sie dumm seien und bewundern daher laut, wie töfte die Kleider seien.

Alle Menschen, außer einem kleinen Kind, dass rumplärrt, dass der Kaiser ja gar nichts anhabe. Worauf plötzlich ein Erwachsener nach dem anderen plötzlich seine Meinung ändert und dem zustimmt.

Da frage ich mich, warum die Eltern des Kindes oder andere Erwachsene nicht eingreifen und zum Kind sagen "Halt doch den Mund." oder direkt den Rohrstock nehmen und das Kind versohlen. Ein Kind, dass einfach ungefragt laut redet, und dazu noch gegen die Meinung der Erwachsenen, lässt die Frage aufkommen, ob die Eltern dieses Kind nicht richtig erzogen haben. In einer redlichen Gesellschaft sollten die Kinder nämlich still sein.


Heinrich Krüger

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Re: Erziehung im Märchen

Beitragvon Hermann Lemmdorf » 27.01.2018, 23:44

Werter Herr Krüger,

in dieser Gedschichte geht um zwei infame Lumpen. Diese verbreiten Lügen, welche von dummen Tölpeln geglaubt werden. Somit sind jene Lügner eindeutig Atheisten.
Jener schlaue Bube hingegen, erkannte die perversen Atheisten. Darum handelte er recht, als er die verdammten Atheisten öffentlich anzeigte. Warum sollte man dieses Knaben züchtigen? Zeigte er doch, daß er ein guter Christ werden will.

Seine Sprösslinge stets zu christlichem Handeln anhaltend,
Hermann Lemmdorf.

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Re: Erziehung im Märchen

Beitragvon Gunnar Kirsch » 28.01.2018, 09:56

Werter Herr Krüger,

das von Ihnen genannte Märchen zeigt die Verderbtheit der Menschen. Nicht nur der Kaiser ist ein perverser Dummkopf, der sich nackt vor anderen zeigt. Sein gesamtes Volk besteht aus unredlichen Voyeuren. Die Krönung ist dann das Verhalten dieses Rotzbengels. Ich habe meinen beiden Buben früher dieses Märchen vorgelesen, um auf die Gefahren einer atheistischen Gesellschaft hinzuweisen.

Ihr Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

2. JOHANNES 10f

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Re: Erziehung im Märchen

Beitragvon Hans Gurtner » 28.01.2018, 21:22

Werter Herr Krüger.

Der Bub hatte kein Recht mit seinem vorlauten Maul heraus zu fahren. Er hätte als Christen Kind einfach glauben müssen was die Erwachsenen sagen. Wo würden wir hinkommen, wenn jeder Bub einfach seine Meinung sagen würde. Das ganze Gefüge des Christentums würde über uns zusammen brechen.
Wenn der Bub zu dumm ist zu glauben, so gehört ihm eine Tracht Prügel verpasst.Egal was Erwachsene sagen, Kinder haben das als gegeben hin zu nehmen.

Mein Fahrrad besteigend um den Knaben zwecks Züchtigung aufzusuchen.
Hans Gurtner.
:Bibel


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