Sünden und Tragödien

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Lynessa Lavellan
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Sünden und Tragödien

Beitragvon Lynessa Lavellan » 16.09.2017, 20:09

Werte Gemeinde,

nachdem ich lange Zeit keine meiner Geschichten mehr hier anschnur gestellt habe, möchte ich Ihnen nun ein größeres Projekt von mir vorstellen.

"Die Geschichte spielt ihn 2020. Im Jahre 2017 fand eine dimensionale Verschiebung statt, wodurch die Menschheit wieder Zugriff auf Magie erhalten hat. Die Story folgt einer Gruppe Schüler, die zusammen in einer Band sind und eigentlich nur ihrem Alltag nachgehen wollen, sich aber bald zwischen den Fronten von Magienutzern und Magieablehnern wiederfinden."

Viel Spaß!


Kapitel 1
Der falsche Löwe

Hallo, mein Name ist Rosella Martons, lasse mich aber in der Regel nur mit Lillith ansprechen, und ich bin siebzehn Jahre alt. Ich habe lange schwarze Haare, die mir bis kurz unter die Schulterblätter reichen, und dunkelgrüne Augen. Mein Freund sagt manchmal, dass meine Augen die Farbe von Kiefernnadeln haben.
Mein Freund heißt Erik, wird aber von den meisten Leuten Daemon genannt. In unserer Clique hatten die meisten solche Spitznamen. Lillith, Daemon, Mephisto, Luzifer und so weiter. Erstens weil es einfach zu unserer Ästhetik passte und weil es wesentlich interessanter klang als Rosella, Eric, Matt und Luke. Besonders wenn es um unsere Bande ging.
Die Bande hieß "Sinne und die Tragödien" (unredl.: „Sins and Tragedies“), und unter den Szene-Leuten an unserer Schule waren wir zumindest einigermaßen beliebt. Wenn wir probten, versammelten sich oft die Goth, Emo und Alternative Schüler im Saal, um uns zuzuhören. Wir schrieben unsere eigenen Lieder, und alles drum und dran.
In einer Welt wie unserer, einer Welt wo Magie vor kurzem Einzug in unser modernes Leben erhalten hatte, sollte man meinen, dass Okkultismus nicht mehr so eine Faszination auf die Leute ausübte. Aber das genaue Gegenteil war der Fall. Viele junge Leute, die ihre eigenen magischen Fähigkeiten entdeckt hatten, wollten auch entsprechend aussehen. Das Resultat waren viele Auspassen die Szene-Stilen wie Gothic, Emotionale und Alternative entsprachen. Also viel Spitze, Leder und Silberschmuck. Ziemlich kühl, fand ich.
Natürlich hatte die ganze Sache auch ihre Kehrseite. Die braven kleinen Drohnen, die wir als „Normies“ bezeichneten. Die Art Leute die die Nase rümpften, wenn sie auf ihrem Weg zu den Bibelkreisen an Gruppen von Szene-Kindern vorbeikamen.
Als die Magie neu entdeckt wurde, gab es ein riesiges Chaos, und inmitten dessen verdammte die Kirche jeden, der davon Gebrauch machen wollte, unterstützt von ihren Heerscharen willenloser Diener. Immer öfter traf man auf den Straßen Endzeit-Prediger die Beleidigungen schrien und jedem, der ihnen irgendwie magisch vorkam, mit ewigen Höllenqualen drohten.

An diesem Nachmittag war ich, wie fast immer eigentlich, auf dem Weg zur Bandeprobe. Ich trug meine Haare in einem hohen Pferdeschwanz, und mein Pferd fiel mir sanft ins Gesicht. Ich hatte mir kurz vorher noch die Zeit genommen, meine Schminke ein wenig aufzufrischen. Der blutrote Lippenstift und der schwarze Kajal ließen meine ohnehin schon weiße Haut noch blasser aussehen.
Als ich die Aula betrat, war Daemon der Erste, der zu mir aufsah. Seine halblangen schwarzen Haare waren ein zerzaustes Chaos, und sein enges schwarzes Shirt schmiegte sich perfekt an seinen schlanken Körper. Es war eines unserer Bande-Hemden; ein Oberteil mit langen Ärmeln, auf dessen Brust das Logo unserer Bande prangte; eine weiße Tragödien-Maske aus deren Mund eine rote Rose wuchs. Mephisto, unser Schlagzeuger, hatte das Logo entworfen und die Hemden in Auftrag gegeben.
Mephisto selbst saß vor dem Schlagzeug und tippte mit dem Fuß auf dem Boden, in Rhythmus des Liedes den er wahrscheinlich gerade auf seinem ichPott hörte. Auch er trug eins der Bande-Hemden, aber statt eines Langärmeligen, wie Daemon es trug, hatte er das Logo für sich auf ein Tankstellenperfekt drucken lassen, damit man die Bewegung seiner Muskeln sehen konnte, während er spielte.
Lucifer saß auf dem Boden, im Schneidersitz und mit einem Notizbuch auf seinem rechten Knie. Er kritzelte etwas in das Buch ehe er zu mir aufsah.
Seine Haare waren genauso lang wie meine, und er trug sie ebenfalls in einem Pferdeschwanz, allerdings hatte er kein Pferd. Sein ohnehin schon blasses Gesicht sah im kalten Licht der Lampen über der Bühne schon fast kränklich aus.
Indessen war Ebony, unsere Bassistin und Mephistos Freundin, dabei unseren Soundcheck vorzubereiten. Sie trug einen langen Reifrock und ein Korsett. Ich wunderte mich, dass noch kein Lehrer sie wegen unpassender Kleidung nach Hause geschickt hatte. Sie drehte sich erst zu mir um, als ich auf die Bühne kletterte.
,,Oh, hi Lillith. Wir haben schon auf dich gewartet.“
,,Ich hoffe, nicht zu lange. Ich wäre schon längst hier gewesen, aber unser lieber Mathematiklehrer wollte noch 'ein ernstes Wort mit mir reden'.“ Ich verzog das Gesicht. ,,Er ist der Meinung, ich verbringe zu viel Zeit mit der Bande und zu wenig mit der Mathematik. Als ob irgendjemand mit Freunden seine Freizeit damit verbringt, über Mathematikproblemen zu brüten.“ Ich packte meine Gitarre und nahm meinen Platz auf der Bühne ein. ,,Alle bereit?“
,,Moment, sollten wir nicht auf Elvira warten?“, fragte Mephisto und sah zu Luzifer herüber. Luzifer war Elviras älterer Bruder, und wenn einer wusste, wo sie steckte, dann er.
Lucifer sah auf. ,,Sie kommt heute nicht. Hat ein Date oder so.“
,,Fantastisch“, grummelte Mephisto. ,,Wie sollen wir bitte ohne sie spielen?“
Elvira spielte Keyboard, und obwohl Mephisto und ich anfangs nicht ganz mit ihrem Beitritt zur Bande einverstanden gewesen waren (Elvira war mehr Punk als Goth, und passte somit nicht ganz zum Rest der Gruppe), hatte sie sich immer und immer wieder als hervorragende Musikerin erwiesen.
In diesem Moment flogen die Türen zur Aula auf und eine sichtlich wütende Elvira kam hereingestampft. Ihre knallpinken Haare, die sie wie immer in zwei Dutts trug, waren leicht durcheinander und ihr Gesicht war vor Zorn verzerrt. ,,Was glaubt er eigentlich, wer er ist?“ Sie kam zu uns auf die Bühne geklettert und ließ sich reichlich ungraziös neben ihrem Bruder fallen.
,,Elvira? Alles okay bei dir, Süße?“, fragte ich vorsichtig.
Sie blickte zu mir auf und sah plötzlich aus, als würde sie gleich zu weinen beginnen. ,,Oh... tut mir leid, es ist nur... meine Verabredung lief nicht ganz wie geplant, und...“ Sie brach ab und schniefte.
Sofort waren alle Mitglieder der Bande bei ihr und fragten, was passiert war.
Sie lehnte sich leicht zurück und begann zu erzählen:,,Ich hab diesen Typen vor ein paar Wochen auf Gesichtsbuch kennengelernt... Leon, so heißt er. Wir haben eine Weile miteinander geschrieben, und es lief eigentlich gut. Also wollten wir uns heute treffen. Ich komm also am Treffpunkt an und da steht er, und sieht mich so richtig angewidert an. Und ich frag ihn, was los ist, und er meint 'Ich dachte diese Szene-Fotos von dir wären älter. Mir war nicht klar, dass du noch immer so bist. Szene ist was für kleine Kinder, und ich geh nicht mit einem Mädchen aus, das sich wie ein kleines Kind benimmt.' Könnt ihr das glauben? Der Kerl hat vielleicht Nerven! Ich schwöre, ich hätte ihn niemals nach einem Datum gefragt wenn ich gewusst hätte, dass er so einer ist!“
Ich legte ihr beruhigend meine Hände auf die Schultern. ,,Das tut mir so leid, Süße. Gibts was, womit wir dich aufheitern können?“
,,Geht der Typ auf unsere Schule? Ich kann ein paar explodierende Mäuse in seinem Spind verstecken, wenn du willst“, bot Lucifer an.
,,Äh.. wie wäre es mit einem Streich, der ihn nicht traumatisiert?“, fragte Mephisto trocken. ,,Hat er irgendwelche Allergien?“
Ich warf ihm einen strengen Blick zu. ,,Na, wir wollen ihn auch nicht umbringen.“
Ein kurzer Moment der Stille.
,,Warum nicht?“
,,Mephisto!“
Er zuckte mit den Schultern.
,,Wie wäre es wenn wir rausfinden auf welchen Typ Mädchen er steht und ihm einen gefälschten Liebesbrief schicken?“, schlug Daemon vor, aber Ebony schüttelte den Kopf.
,,Das wäre grausam... und hätte sehr geringe Erfolgsschanzen.“
Nun erhob Elvira wieder die Stimme:,,Es ist lieb, dass ihr euch Gedanken macht, aber ich würde das Ganze am liebsten hinter mir lassen. Außerdem geht er nicht auf unsere Schule, sondern auf eine teure Privatschule am anderen Ende der Stadt.“ Damit stand sie auf. ,,Also, wollen wir anfangen? Ich muss mich unbedingt ablenken.“
Ebony und ich warfen einander einen bedeutsamen Blick zu. ,,Natürlich, Süße.“
Alle nahmen ihre Plätze ein und begannen unseren ersten Song.

"Wir sind
wie einst Romeo und Julia
verliebt und unverstanden

Die Welt
sagt uns dass wir nicht
richtig füreinander sind
doch wir wissen es besser.

Denn sie jagen
und sie schreien
und sie glauben uns nie

doch wir lassen
unsere Herzen
niemals gefangen sein

und wie leben
frei und echt
erleben unsere ganz eigenen
Sünden und Tragödien
"


Als der letzte Akkord verklang, schöpften wir einen Moment Atem, sahen einander an... und brachen, zusammen mit den anderen Schülern die während des Songs in die Aula gekommen waren in Jubelgeschrei aus.
,,Das war unglaublich!“, konnte ich Mephistos Stimme hören. ,,Luzifer, du hast dich diesmal selbst übertroffen!“
Luzifer, der diesen, wie auch viele andere Songs, geschrieben hatte, nahm das Kompliment dankend an.
Sogar Elvira schien sich nun besser zu fühlen. Ihre Augen waren noch immer rot und geschwollen, aber sie jubelte mit uns mit.
Einige unserer Zuhörer kletterten auf die Bühne, um mit uns zu reden. Wir nahmen ihre Komplimente an und beantworteten Fragen. Doch dann fiel mein Blick auf eine weitere Gestalt, die die Aula betrat.
Es war ein Junge; groß, blond und blass, gekleidet in eine Schuluniform, die zu einer teuren Privatschule gehören musste. Die Leute um mich herum merkten offenbar, wie mein Blick sich verfinsterte, und auf einmal wurde es mucksmäuschenstill.
Der Junge kam auf die Bühne zu und die Schüler wichen ihm aus. Angewiderte und genervte Blicke trafen ihn, doch sein Blick war starr auf Elvira gerichtet.
,,Ich wollte mich davon überzeugen, dass mein erster Eindruck von dir korrekt war, Jasmine, und es ist gut zu wissen, dass ich richtig gelesen habe.“
Jasmine... das war Elviras richtiger Name. Ich drehte mich zu ihr um. ,,Hey Elvira, ist das der kleine Normie der dich heute so dreckig behandelt hat?“
Gerade betitelter Normie richtete nun seinen Blick auf mich und sah dabei aus, als würde er ein Stück gammeliges Fleisch begutachten. ,,Billige Kleidung, zu viel Mach Auf und ein loses Mundwerk. Ihr Szene-Gören seid doch alle gleich. Anständige christliche Eltern hätten euch das schon längst ausgetrieben.“
,,Ich geb dir gleich Szene-Gören, du blasierter-“, fing Mephisto an, aber Elvira hielt ihn zurück. ,,Das ist zwischen ihm und mir, Mephisto. Halt dich da raus.“
,,Er hat gerade Lillith beleidigt“, protestierte Mephisto und sah dann zu Daemon rüber. ,,Hey Daemon, warum verteidigst du sie nicht? Sie ist deine Freundin!“
,,Lillith kann sich selbst verteidigen.“
Das war mein Stichwort. Seit die Beleidigung den Mund dieses kleinen Insekts verlassen hatte, hatte es in mir begonnen zu brodeln.
Nach außen hin sah man allerdings nichts davon. Ich ging ein paar Schritte auf den Rand der Bühne zu, und die Menge wich mir aus. Die Luft um mich herum wurde heißer; ein klares Zeichen dass ich meine Magie konzentrierte.
,,Weißt du, mein Freund, Bibelknutscher wie du machen immer so wahnsinnig gerne auf dicke Hose, obwohl ihr eigentlich überhaupt nichts könnt.“ Die Luft um mich herum begann zu flimmern, und in diesem Moment schien er ebenfalls zu bemerken, dass er einen furchtbaren Fehler gemacht hatte.
,,Entweder du gehst jetzt, oder ich muss richtig ungemütlich werden.“
Er sah mich aus weit aufgerissenen Augen an, machte auf Absatz kehrt und rannte, genau wie ich es von jemandem wie ihm erwartet hätte.
Ich drehte mich zu meinen Freunden um, nun wieder bester Laune. ,,Also, wie wärs wenn wir nach der Probe Eis essen gehen? Ich gebe einen aus!“

_____

Musik zur Inspiration hörend,
Lynessa Lavellan
Zuletzt geändert von Herbert Dettmann am 17.09.2017, 12:29, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Unlöbliche Anglizismen sowie Rechtschreibfehler

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Falk Krämer » 16.09.2017, 21:09

Wertes Fräulein Lavellan,
Er kritzelte etwas in das Buch ehe er zu mir aufsah.
Was hat er denn da reingekritzelt? Sie machen es ja wirklich spannend.

Erschaudernd,
Falk Krämer

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Sabine K. » 17.09.2017, 12:55

Grüß GOTT Lynessa,
mir gefällt Dein Schreibstil sehr gut. Warum schickst Du sowas nicht mal an einen Verlag?

Sabine

Anmerkung:
Beitrag nachträglich abgeändert durch Herbert Dettmann.

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Herbert Dettmann » 17.09.2017, 12:59

Fräulein Kraft,

ich kann mich nicht daran erinnern, dass das Fräulein Lavellan Ihnen das "Du" angeboten hat.

Ausbessernd,
Herbert Dettmann
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.«

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Sabine K. » 17.09.2017, 15:06

Werter Herr Dettmann,
ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass die Lynessa es mir ausgeschlagen hat.
Ihnen hingegen würde ich es verbieten, mich zu duzen.

Sabine

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Lynessa Lavellan » 17.09.2017, 15:11

Liebe Sabine,

ich habe nichts dagegen, wenn man mich duzt. Ich fühle mich damit eigentlich sogar wohler, als wenn man mich siezt.

Tee trinkend,
Lynessa Lavellan
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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Schnake » 17.09.2017, 15:22

Hallo Sabine und Lynessa,
ich finde die Geschichte sehr kurzweilig und ich denke auch, dass die Lynessa wirklich mal ernsthaft überlegen sollte, sich
nicht klein zu halten. Sie hat ja schon oft sehr gute Geschichten geschrieben, finde ich jedenfalls.

Eure Lucky

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Gunnar Kirsch » 14.10.2017, 08:40

Werte Frau Lavellan,

werden die Christen die Magie besiegen?

Gespannt fragend
Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

2. JOHANNES 10f

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Lynessa Lavellan » 28.10.2017, 20:01

Werter Herr Kirsch,

raten Sie doch mal.

Auffordernd,
Lynessa Lavellan
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-Ich, 2018

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Re: Sünden und Tragödien

Beitragvon Gunnar Kirsch » 28.10.2017, 20:30

Werte Frau Lavellan,

ich nehme an, dass Sie sich an der Wirklichkeit orientieren, mithin das Gute siegt.

Freudig
Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

2. JOHANNES 10f


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